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Zur Verhüllung der Wahrheit wird sogar noch ein dem Schwyzer Filz verpflichteter Karikaturist aufgeboten

Die Wahrheit zu verhüllen/verharmlosen/verschweigen, ist eine journalistische Seite des “Boten”. Sich mittels einer verharmlosenden Geschichte (weil man die Wahrheit offensichtlich nicht publizieren darf) über einen Betroffenen “lustig” zu machen, eine andere. (Stichwort: Man muss klein sein, um kleinen Leuten zu gefallen. > Bezieht sich nicht auf Körpergrösse sondern auf den Charakter!).
Was tatsächlich in der Alten Brauerei am 9. März 2005 passierte, darf die Schwyzer Öffentlichkeit nicht erfahren, weil es ein negatives Licht und Schatten auf die Verantwortlichen (Walter Fässler, RA Kuny, Schwyzer Vormundschaftspräsident Othmar Suter, Bezirksarzt Dr. Lacher, Bezirksamt, Polizei etc.) werfen könnte bzw. Sympathien für Beeler wecken.

Der Schwyzer Kinder-Karikaturist und ehemalige Ibächler Primarlehrer “Gipsy” (Gilbert) Kammermann.

Deshalb muss man als Innerschwyzer Propagandablatt des involvierten Schwyzer (Behörden-)Filzes eben eine komplett andere (harmlose) Geschichte auftischen. Dazu wird der eigene Hof-Karikaturist Gilbert Kammermann [Hinweis: Der Schwyzer Filz verfügt sogar noch über einen eigenen Karikaturisten!] aufgeboten, der selbstverständlich und schwyztypisch über das, was am 9. März 2005 in der Alten Brauerei Schwyz tatsächlich geschah, nichts weiss (nichts wissen kann) und stattdessen “einfach eine lustige Zeichnung machen soll”, welche beim (unwissenden) Publikum “mit Sicherheit ankommt”.
Manipulation à la “Bote der Urschweiz”: Lesen Sie in den nachfolgenden Kommentaren, was am 9.3.2005 wirklich geschah – und was das lokalschwyzerische Verhüllungsblatt daraus machte: Die gewaltsame Erstürmung der Alten Brauerei Schwyz als “Karrikatur der Woche” / Bote 12.3.2005
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 168 KB.

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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