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Die angeblich ökologischste aller ökologischen Schweizer Waschmittelfirmen klagt gegen Urs Beeler

Rückseite des “Boten der Urschweiz” vom 13. Februar 2003.

Dass der Grossteil der heutigen Wasch- und Putzmittel völlig unnötig mit (allergieauslösenden) Parfüms versehen wird, welche das Immunsystem, die Haut, die Luft, die Gewässer (und die dort lebenden Tiere) belasten, verschweigt der “Bote” selbstverständlich.

Ein System das primär auf scheinheilige Symptombekämpfung (nur mit dieser kann man Geld verdienen) ausgelegt ist, hat an Ursachenerkennung kein Interesse
Mehr: Wo diese (Ursachenerkennung) stattfindet, wird sie bekämpft.
“Beleidigt und unnötig verletzt” – diese blödsinnige Unterstellung stammt vom damaligen Untersuchungsrichter Felix Rüegg. Denn beleidigt und verletzt musste sich nicht die Pseudo-Oeko-Waschmittelfirma Held fühlen, sondern Allergiker, Neurodermitiker, MCS-Betroffene etc., welchen von Apothekern, Drogisten ein zwangsparfümiertes, allergieauslösendes Held-Waschmittel als “besonders verträglich” untergejubelt wurde.

Untersuchungsrichter des Bezirksamtes Schwyz: lic. jur. Felix Rüegg. Er forderte – kein Witz – eine Busse von Fr. 4’000.– und 28 Tage Gefängnis. [Kommentar Beeler: “Derartige Amtspersonen gehören selber ins Gefängnis.”]

Haarsträubend die damalige Argumentation des “Held”-Anwalts, die Duftstoff-Frage sei “umstritten”. Weshalb begann nach erfolgter Kritik der Mythen-Post Held still und leise selber ein duftstofffreies Waschmittel zu produzieren? Offensichtlich, weil die berechtigte Kritik gewirkt hatte!
Wenn damals Flumroc als Sponsor des WWF auftrat und Held mit dem WWF-Pandabären warb, so war für “Pseudo-Oekos” alles in bester Ordnung.
Mehr zu diesem “Krimi” und echten Skandal später in Buchform. Was ich aus dem Fall lernte: Lügen lassen sich in dieser Gesellschaft einfacher vermarkten als die Wahrheit.
Über das kranke Rechtsempfinden der damals involvierten Justiz kann nur gestaunt werden.
Es lohnt sich unbedingt, diesen “Bote”-Bericht und vor allem die Anmerkungen in den Rahmen zu lesen.
Waschmittel-Firma klagt gegen «Mythen-Post»-Verleger / Bote 13.2.2003
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 196 KB.

PS: Eine Gesellschaft, die “verstanden” hätte, würde nur noch ausschliesslich duftstofffreie Waschmittel etc. produzieren/anbieten und kaufen (weil Gesundheitsprävention, Vernunft, Verantwortung und Lebensqualität im Vordergrund stünden).
Ebenso würde eine Gesellschaft, die verantwortungsvoll wäre und verstanden hätte, ihre Bauten nicht mit juckendem Mineralwolle-Sondermüll dämmen.
Den Fehler, den ich damals machte: Ich glaubte, mittels Vernunft, gesundem Menschenverstand und den richtigen Argumenten könne man gegen skrupellose Produzenten gewinnen. Irrtum: Profit zählt für eine dumme, verantwortungslose Justiz sowie Mainstream-Medien etc. mehr.
Bei den Waschmitteln nimmt man mittels unnötiger Zugabe von Parfüms (letztere haben gar keine Reinigungsfunktion!) lieber eine Ausbreitung von MCS und Allergien in Kauf, eine unnötige Luft- und Gewässerverschmutzung etc. Und bei den KMFs bevorzugt man riesige Sondermüll-Altlasten, kranke Häuser und Menschen. Und niemand getraut sich etwas zu sagen. “Man könnte ja eingeklagt werden.”
Zum Thema noch ein Link: https://mythen-post.ch/datei-archiv-13-11-04/warum_verurteilt_13_11_04.htm

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum
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