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Hinter die Kulissen des Schwyer Lokalblatts geschaut

Der “Bote der Urschweiz” bringt lediglich Beiträge betr. meiner Person, wenn man meint, man könne vermeintlich etwas Negatives über mich berichten. Zur Not erfindet man auch mal eine Story, wie jene von “Hotel-Urs” im Sommer 2007, wo man mir unterschwellig “Sozialhilfemissbrauch” unterstellen wollte. Dies, ohne dass (je!) Fleisch am Knochen gewesen wäre!
“Bote”-Journalismus zeichnet sich vor allem dadurch aus, Unwesentliches mit grossen Titeln darzustellen. Wirklich Wichtiges wird weggelassen oder vertuscht. Vor allem, wenn es um “heikle Themen” wie Behörden, Schwyzer Kantonalbank etc. geht. Da ich als junger, damals verständlicherweise noch naiver Teenager einst selbst für den “Bote” tätig war, kann ich ein wenig als “Insider” berichten…

Die treffende Bezeichnung “Prawda der Urschweiz” kommt nicht von ungefähr
So wie damals in der Sowjetunion festgelegt wurde, was das Parteiblatt Prawda redaktionell bringen durfte und was nicht, so läuft es heute noch an der Schmiedgasse 7 in Schwyz. Ich schreibe seit vielen Jahren keine Leserbriefe an die Adresse des “Boten”, weil der Inhalt für “Bote-Verhältnisse” sowieso “zu brisant” und deshalb aus Prinzip nicht veröffentlicht wird. Denn nichts fürchtet der “Bote der Urschweiz” mehr als die ungeschminkte Wahrheit: So wird z.B. der Skandal betr. meiner menschenrechtswidrigen Freiheitsberaubung (Stichworte: korrupter Schwyzer Bezirksarzt, mafioser Schwyzer Vormundschaftspräsident) “aus Rücksicht gegenüber den Beteiligten” bis heute totgeschwiegen. Seit 7 Jahren – eine stolze redaktionelle Zensur-Leistung!
Vor über 20 Jahren war dies noch anders: Kritische Beiträge wurden damals z.T noch veröffentlicht, weil die “Bote”-Redaktion glaubte, durch die Veröffentlichung würde ich mir selber schaden. Weil der gewünschte Effekt jedoch mehr oder weniger ausblieb, wurden Leserbriefe in der Folge z.T. (durch geänderte Wortwahl! Unglaublich!) inhaltlich extra ins Gegenteil umgeschrieben (mit der offenkundigen Absicht, mich bei der “Bote”-Leserschaft lächerlich zu machen). Was bedeutete dies? Ich war bereits schon in jungen Jahren offensichtlich “journalistisch zu gefährlich” für den “Bote der Urschweiz”…
Als auch dies (nachträgliche Manipulation von eingesandten Leserbriefen!) nichts nützte, bekam ich “Leserbrief-Schreibverbot” beim “Boten”. Ein konkretes (belegtes) Beispiel: Der damalige Gemeinderat Josef M. war “Umweltminister” der Gemeinde Schwyz. Gleichzeitig wurden Grünabfälle im Garten M. an der Rickenbachstrasse, Schwyz, stundenlang unter grossem Gestank verbrannt (Beweisfotos z.H. der damaligen “Bote”-Redaktion). Nun, es ist klar, dass der “Bote”, pardon hier korrekterweise die “Prawda der Urschweiz”, einen solchen Tatsachenbericht als Leserbrief selbstverständlich nicht bringen durfte… (Schwyzer Gemeinderat involviert!!)

Das Logo des “Boten der Urschweiz”.

“Bote”-Leitsatz: Nie wirklich brisante Themen bringen!
Ab 2005 hätten sich über die Gemeinde Schwyz, später Gemeinde Ingenbohl, die Ausgleichskasse Schwyz sowie z.T. die involvierte Justiz wirklich Artikel mit “Fleisch am Knochen” schreiben lassen. Inhaltlich natürlich viel zu gefährlich für die “Bote”-Redaktion. Da hätte vorher schon z.B. der “Beobachter” oder sonst wer etwas publizieren müssen – dann könnte man als “Bote” vielleicht nachfassen. So geschehen z.B. seinerzeit im Fall des (…). Erst als die dortigen Verhältnisse national publik wurden, kam – mit Verspätung – auch der “Bote”…
Jahrelange “Bote”-Strategie im Umweltschutz: Auf der Seite der Ewiggestrigen sein. Erst, wenn das plötzlich nicht mehr opportun ist: wechseln! Dasselbe im Tierschutz: Zuerst Sprachrohr der Agro-Lobby sein – wenn der Wind dreht: wechseln!

Das war (ist!) “Innerschwyzer Pressefreiheit”. Und so läuft es seit Jahren…
Im Gegensatz dazu gegen Minderheiten (Sozialhilfeempfänger, Asylanten etc.) Stimmung zu machen, da fühlt sich der “Bote” stark. Ich wiederhole: Das Thema Sozialhilfe wird lediglich dann gebracht, wenn man meint, man könnte darüber vermeintlich etwas Negatives (“Missbrauch”) schreiben. Noch nie habe ich im “Boten” etwas über behördlichen Sozialhilfemissbrauch gelesen. Das wird man vermutlich auch nie.
Der “Bote” wäre nicht der “Bote der Urschweiz”, wenn später hinzu nicht noch riesengrosse Heuchelei käme: So wird – wie erwähnt – auf der einen Seite nach Möglichkeit stets stimmungsmachend über Sozialhilfe geschrieben (nie kritisch über Sozialhilfe-Behörden) – parallel dazu veranstaltet der “Bote” Weihnachts-Spendensammlungen für Bedürftige, um sich selber als “sozial wohltätige Institution der Schwyzerinnen und Schwyzer” zu vermarkten. Heuchlerischer ist kaum mehr möglich.

So wie die “Bote”-Redaktion glaubt, sie hätte die journalistische Pflicht, die Öffentlichkeit über “Hotel-Urs” zu informieren, so bringe ich heute als kleinen Vorgeschmack Fakten über den “Bote der Urschweiz”
Wer nicht mit dem Schwyzer Filz kooperiert, verarmt – wer es tut, wird dafür reich belohnt. So wies “Bote”-Verleger Hugo Triner gemäss letzter offiziell zugänglicher Steuerauskunft der Schwyzer Steuerverwaltung ein rechtskräftiges Einkommen von immerhin Fr. 225’300.– (Offizielle Steuerauskunft der Schwyzer Steuerverwaltung betr. Dr. Hugo Triner, Verleger “Bote der Urschweiz”, Schwyz, PDF 2,4 MB) sowie ein Vermögen von Fr. 3’212’000.– aus. Und wissen Sie, wie hoch in praktisch derselben Periode der steuerbare Gewinn der Druckerei Triner AG (u.a. Hofdruckerei der Schwyzer Kantonalbank, Gemeinde Schwyz, des Bezirks Schwyz, Kantons Schwyz etc.) als juristische Person war? Fr. 0.-. (Steuerauskunft der Schwyzer Steuerverwaltung betr. der Druckerei Triner AG, Schwyz, PDF 264 KB) Stellen Sie sich die grosse “Bote”-Schlagzeile vor: “Druckerei Triner AG zahlt Null Franken Steuern!”…
Ein Unternehmen, das zwar wirtschaftet, aber nichts verdient – ein Fall für die Schwyzer Vormundschaftsbehörde? Zumindest liesse sich aus diesem Stoff eine amüsante Satire machen mit Vormundschaftspräsident Othmar Suter, Bezirksarzt Dr. Lacher, Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin (für diese Geschichte und zum Schutz von Dr. Triner extra nochmals im Amt!) und weiteren Akteuren (z.B. Dr. Stephan Landolt und CVP-Partei-Kollege Wallimann in Nebenrollen) – alle bekannt aus der Schwyzer Lokalpolit-Szene. Als Anwalt der Triner AG und persönlicher Verteidiger von Dr. Triner: RA lic. jur. Alois Kessler, Seniorpartner der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer & Giacomini (kurz: KWG). Schwergewicht Kessler sorgt (als ehemaliger Gewerbesekretär und Oberst sowie Präsident des Schwyzer Revisionsgerichts) dafür, dass “nichts passiert” und die Druckerei Triner sowie der “Bote der Urschweiz” weiter für eine “freie Schwyzer Medienlandschaft” tätig sein können… 
(Nebenbei: Es ist im Nachhinein betrachtet erstaunlich, dass ich seinerzeit mit meiner Mythen-Post offensichtlich mehr Steuern bezahlen musste als die offiziell grösste, beste, unabhängigste und erfolgreichste Druckerei der Innerschweiz…).

Wenn das Innerschwyzer Schmierenblatt “Bote der Urschweiz” glaubt…

…es könne mich zwischendurch mal journalistisch mit Dreck bewerfen und mit “Hotel-Urs” seine redaktionellen Sommerlöcher füllen – so könnte dies künftig tüchtig in die Hosen gehen. Wie wär’s z.B. mit einer Story “Verleger Triner und seine Schulkollegen und Jahrgänger (49er) Karl-Andreas Schuler und Franz-Peter Steiner (beide seinerzeit Direktion Schwyzer Kantonalbank): Mehr als nur ‘gute Freunde’?”. Oder: “Warum der ‘Bote’-Journalismus qualitativ so schlecht ist – Steuerauskünfte belegen: ‘Bote’ zahlt (Teilzeit-)Journalisten Hungerlöhne!” – Oder: “Darf eine öffentliche Institution wie die Schwyzer Kantonalbank zu den Hauptsponsoren einer Lokalzeitung gehören?”

Ein gut gemeinter Ratschlag an die “Bote”-Redaktion
Liebe “Bote”-Redaktion, lasst mich in Zukunft mit eurem billigen Schmieren-, Kleinkariert-, Intriganten-, Desinformations-, Manipulations- und Vertuschungs-Journalismus besser in Ruhe – und ich lasse euch in Ruhe.
Urs Beeler

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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