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Wie sich das Sprachrohr des Schwyzer Polit- und Behördenfilzes “Bote der Urschweiz” für seine behördliche Klientenschaft journalistisch einsetzt

Im Titel allgemein von “Behörden” zu schreiben, klingt boulevardjournalistisch zwar gut und spricht bestimmt viele “Bote”-Leser an.

Figuriert auch noch als Hofberichterstatter der Gemeinde Ingenbohl: “Bote”-Chefredaktor Josias Clavadetscher.

Wieso kann man aber nicht einfach schreiben, dass Urs Beeler mit korrekt funktionierenden Behörden nie Probleme hatte oder hat?
Ein journalistischer Beitrag also, der offensichtlich einmal mehr lediglich zur Stimmungsmache geschrieben wurde.
Wieso bringt man nichts über die seit Jahren andauernde negative Gesinnung und Ignoranz der involvierten Behörden (Fb Ingenbohl, AKSZ)?
Etwas kurios ist die vorwurfsvolle Darstellung des “Boten”, dass ich “mit Forderungen nach Ergänzungsleistungen” auftreten würde. Das muss ich wohl, wenn mir diese willkürlich durch eine korrupte EL-Abteilung der Ausgleichskasse Schwyz verweigert werden. Oder sollte ich die kommenden Jahre nur noch von IV und Sozialhilfe leben?
Zumal nach Werbung des Bundes Ergänzungsleistungen “zum Fundament unseres Sozialstaates” gehören und keine wirtschaftliche Hilfe darstellen. Es gäbe ausdrücklich ein Recht auf Ergänzungsleistungen (EL).

“Bote der Urschweiz”: Kein Wort über die Einstellung der Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) und dadurch absurde Abstufung auf Sozialhilfe
Offenbar scheinen Ergänzungsleistungen für den “Boten” im Fall “Hotel-Urs” lokalboulevardjournalistisch überhaupt nicht ins Konzept zu passen. Warum? Weil dann plötzlich das Jahr für Jahr künstlich aufgebaute Bild des “Boten” betr. “immenser Sozialhilfekosten”, welche eine Fb Ingenbohl angeblich zu zahlen hat, wie ein Kartenhaus zusammenstürzt?
“Bote”-Leser müssten in einem solchen Fall feststellen, dass das Innerschwyzer Behördensprachrohr “Prawda der Urschweiz” (wörtlich übersetzt: “Wahrheit der Urschweiz”) sie über Jahre (zumindest zeitweise über beträchtliche Strecken) manipuliert, ja man darf sagen “verarscht” hat.

“Behörde ist der Kragen geplatzt”
Doch bleiben wir beim eingangs erwähnten “Bote”-Beitrag: “Nun ist denen [gemeint ist die Fb Ingenbohl] der Kragen geplatzt. Die Gemeinde Ingenbohl hat Anwalt Alois Kessler mit der Wahrung ihrer Interessen beauftragt. Gegenüber Beeler wird auch deutlich gemacht, dass bei weiterhin ehrverletzenden Äusserungen gegen Behördenmitglieder auch Strafanzeigen in Betracht gezogen werden. (cj)”
Dass es mit vernünftigen Behörden gar nie zu solchen “Tänzen” gekommen wäre, verschweigt der “Bote”, Behörden haben definitiv genug / Bote 23.5.2011, mit Anmerkungen in Rot, PDF 208 KB.
[Anmerkung: Der Kürzel “cj” steht für den Chefredaktor des “Boten” Josias Clavadetscher. Dieser ist parallel dazu auch noch seit vielen Jahren Hofberichterstatter der Gemeinde Ingenbohl, was durch den Inhalt seines Beitrags unterstrichen wird.] 

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