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So politisiert “im Amt” die Schwyzer Bau- und Gewerbemafia

Was wäre der Schwyzer Polit- Wirtschafts- und Gewerbefilz ohne sein lokales und regionales Propagandablatt “Bote der Urschweiz”?
Dieses schreibt grossspurig
“1,4 Millionen für alternative Energien” (siehe Bote “1,4 Mio. für alternative Energien” / 27.3.10, PDF 248 KB). Und in der ersten Zeile des Beitrags: “Der Bezirk Schwyz investiert in die Zukunft”. – In was für eine Zukunft?

Dämmen mit Glaswolle-Sondermüll. Man beachte die Schutzausrüstung (Overall, Schutzbrille, Handschuhe) für den Einbau des Sonderabfalls.

Das Totdämmen von Häusern…
…mittels Propagierung des Minergie-Standards, Einbau von Isolationssondermüll (Glas- und Steinwolle), abdichtenden Schrott-Billig-Kunststofffenstern usw. – dies alles geschieht im Kanton Schwyz bereits auf Hochtouren (u.a. “dank” Kanton, Bezirken, Gemeinden, Schwyzer Kantonalbank etc.) unter dem Slogan der “Ökologie”, in Wirklichkeit aber vor alllem der “Wirtschafts- und Gewerbefreundlichkeit”.

“Alternative Energie”?
Jetzt kommt das Schwyzer Polit-Propagandablatt “Bote der Urschweiz” auch noch mit dem Modebegriff “alternative Energie”. Dieser bedeutet im Kanton Schwyz jedoch nicht bzw. ganz sicher nicht primär Wasserstoff, Erdwärme oder sonst irgend eine wirklich umweltfreundliche Energie. “Alternative Energie” bedeutet im Hinterwäldlerkanton Schwyz: stinkende Holzpellet-Heizungen für Schulhäuser, luftverpestende Holzschnitzelheizungen für Bezirksgebäude usw. Geschützt werden und profitieren soll nicht in erster Linie die Umwelt (Schwyzer Luft), sondern der dahinter steckende einheimische (Holz)Wirtschafts- und Gewerbefilz.

Schadstoffschleuder Holzheizung. Keine andere Heizung verpestet die Luft stärker.

Holzenergie und Luftverpestung
Würde der gesamte Talkessel Schwyz mit Holz beheizt, so wäre das Ergebnis eine beissend stinkende Rauchglocke (Smog) über dem gesamten Talkessel!
Wer einmal bildhaft sehen möchte, was für ein Schrott und ökologischer Unsinn Holzschnitzelheizungen sind, der fahre an einem schönen Wintertag auf den Schnabelsberg und blicke hinunter auf das Dorf Einsiedeln. Was fällt auf? Eine dicke, lange Rauchschicht, welche von der Holzschnitzelanlage des Klosters Einsiedeln erzeugt wird. Nicht zu übersehen auch der Qualm der Möbelfabrik und derjenige anderer holzverarbeitender Betriebe (sowie holzbeheizter Häuser). Wie die zwei Bilder vom nächsten Link zeigen, zieht der Qualm über das gesamte Dorf: https://mythen-post.ch/themen-uebersicht/heizen.htm
Dass DIES die “Holzenergie-Realität” ist, wird in Schwyz vielleicht – mentalitätsmässig rückständiges regionales Politfilz-, Wirtschafts-. und Gewerbelobbyistenblatt “Bote” sei dank – erst in 20-30 Jahren Jahren bekannt…

Als “alternative Energie” gilt…
…was der Schwyzer Wirtschafts- und Gewerbefilz als solche der Bevölkerung verkaufen will. Ob dabei die Leute verarscht werden und die Luft verpestet wird, ist völlig nebensächlich. Hauptsache, die Kasse der lokalen und regionalen Bau- und Gewerbemafia stimmt!

In Schwyz wird Umweltschutz nicht aus Überzeugung bzw. aus reinen Vernunft- und Verantwortungsüberlegungen betrieben. Der tatsächliche Grund heisst (in der Regel) Geld.

1,4 Mio. “zur Förderung” – zur Förderung von was?
In der Realität zur Förderung des Schwyzer Wirtschafts- und Gewerbefilzes! Denn dieser ist der einzige, der von dieser Pseudo-Oeko-Subventionspolitik zu 100% via Aufträge effektiv profitiert! Der kleine, bescheidene, gutgläubige Einfamilienhausbesitzer, der glaubt, er könne von diesem grösstenteils Oeko-Schwindel vielleicht auch noch ein paar Franken bekommen, irrt sich: denn flupps, sind die Fr. 1,4 Mio. “Subventionen” schon verteilt – und ist ganz bestimmt kein Geld für die Förderung einer kleinen, vielleicht sogar sinnvollen privaten Solar-Anlage mehr da! Die “Schwyzer Verwaltung” sorgt schon dafür, dass das Geld (in ihrem Sinne) an die “Richtigen” verteilt wird…

“Raffinierte, geldgierige Herren” contra “nicht sehr helles Stimmvolk”?
Es ist jetzt schon voraussehbar, dass das leider nicht sehr hinter die Kulissen blickende, behördengläubige Schwyzer (Bezirks-)Stimmvolk den Schwindel nicht erkennt und die “Schwyzer Holzenergie-Luftverschmutzungsvorlage”, pardon offiziell “Schwyzer Alternativenergievorlage” sogar annehmen wird.
Denn w
ie sagte doch Albert Einstein treffend: “Zwei Dinge sind unendlich: die menschliche Dummheit und das Weltall, bei letzterem bin ich mir aber nicht ganz sicher.”
Urs Beeler

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