Besser nach Zürich als in Ingenbohl weiter Mobbing zu erleben?
Auf die jahrelange Verhinderungs- und Nicht-Lösungsstrategie der Gemeinde Ingenbohl folgt die “sanfte” Abschiebungsstrategie
Muammar Gaddafi wurde seinerzeit nahegelegt nach Venezuela ins Exil zu gehen – er lehnte ab und starb in der Folge den Märtyrertod. Es war absolut tragisch und nicht zu rechtfertigen, was er (und zum Teil auch Mitglieder seiner Familie) in der Folge erleiden musste(n). Mir wird behördlicherseits nahegelegt ins Zürcher Exil zu gehen…
Zugegeben: vielleicht ein etwas (sehr) schräger Vergleich. Denn was verbindet mich mit Gaddafi? Muammar Gaddafi wurde am 7. Juni 1942 in Qasr Abu Hadi geboren [Anmerkung: Das Datum wurde später von Wikipedia in den 19. Juni 1942 geändert]; ich 21 Jahre später am 7. Juni 1963 in Luzern.

Um nicht in die behördliche Offside-Falle “Verletzung der Mitwirkungspflicht” geraten zu können (behördliches Ziel: Mietzinskürzung!), wurde bei der Genossenschaft Gesundes Wohnen in Zürich (MCS-Wohnprojekt Zürich-Leimbach) sofort ein Mietgesuch eingereicht. Details dazu werden jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt resp. in kommenden Verfahren veröffentlicht.
Anmeldung/Bewerbung bei der Wohnbaugenossenschaft GESUNDES WOHNEN MCS / 5.11.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 5,9 MB.

PS: Sollte mich Zürich mit offenen Armen empfangen, bin ich gerne bereit, dorthin ins Exil zu gehen. Besser jedenfalls, als im Kanton Schwyz bis zum Tod sinnlosem behördlichem Mobbing (Willkür, Schikanen, Sanktionen, Budgetkürzungen bis aufs Blut) ausgesetzt zu sein. Ich kann dann von Zürich aus immer noch mit den “Ingenbohler bzw. Schwyzer Verhältnissen” abrechnen.

