Anzeige

Anzeige

Schwyzer Behörden geben sich unglaublich erkenntnisscheu, wenn es sich um eine seltene Erkrankung handelt

S. 1 des Arztzeugnisses von Dr. Jenzer vom 8.3.13. Nach der endgültigen Fertigstellung von www.urs-beeler.ch dürfte es für eine Fürsorgebehörde Ingenbohl, ihren Honorar-Anwalt, das lokale Sprachrohr des Schwyzer Filzes “Bote der Urschweiz” etc. schwierig werden, zu behaupten, “man habe von nichts gewusst”…
Seite 2 des Arztzeugnisses von Dr. Jenzer vom 8.3.13, Arztzeugnis Dr. med. Martin H. Jenzer / 8.3.13 , mit Anmerkungen in Rot, PDF 3,1 MB

Dr. Jenzer wurde von Prof. William Rea im EHC Dallas (USA) ausgebildet. Die MCS-Erkrankung wurde weiter gutaterlich durch Prof. Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier, Leiter der Allergiestation des UniversitätsSpitals Zürich, ausgewiesen. Weiter wurde MCS im Rahmen von Diätkosten für schadstofffreie Bioernährung (BGE 8C_346/2007) im Jahre 2008  höchstrichterlich anerkannt. (Frage: Konnten Sie darüber im “Bote der Urschweiz”, “Blick” etc. etwas lesen?) Dennoch behauptete der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl kürzlich (Februar 2013), es läge betr. MCS keine Diagnose vor und stammt von Polit-Alt-Richter Bruhin die nachweislich falsche und widerlegte Behauptung, die Krankheit sei “nicht rechtsgenüglich ausgewiesen”.

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

Anzeige

Anzeige