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Der “Bote der Urschweiz” wieder einmal als unkritisches und nicht-nachdenkendes Sprachrohr der Schwyzer Kantonalbank

Nach Jahren müsste es mir eigentlich egal sein, wie die Schwyzer Kantonalbank und der “Bote der Urschweiz” ihre Klientel “verarschen”. Denn wie meine Kritiker wohl sagen würden: “Das geht Sie nichts an!”
Und heute ist es mir im Grunde auch egal, was der Schwyzer Filz initiiert. Wenn die Leute sich für dumm verkaufen lassen wollen, so sollen sie doch.
Wer in Schwyz und Umgebung die Wahrheit sagt, macht sich unbeliebt und wird ausgegrenzt. Auch das ist bekannt – mich hat es im Grunde jedoch nie bekümmert.
Zwischendurch erreicht die Fehlinformation/Manipulation durch die Schwyzer Kantonalbank resp. ihr Sprachrohr “Bote der Urschweiz” jedoch einen Level, wo man der Ehrlichkeit halber kurzzeitig das Schweigen brechen muss.

Die Verantwortlichen der Schwyzer Kantonalbank wie jene des “Boten der Urschweiz” scheinen schlichtweg zu beschränkt zu sein, um den Dämmtoff-Schwindel zu erkennen.

Auch Bauen mit Isolations-Sondermüll ist nach SKB-Auffassung “ökologisch” (vgl. Flumroc-Referent an SKB-Eigenheimseminar)
Teilweise muss man sich heutzutage fragen, ob Köpfe nur noch zur Selbstdarstellung resp. Dekoration da sind und ob die eigentliche Funktion – die des klaren und vernünftigen Denkens – verloren gegangen ist.

Die SKB kann nur “öko” schwafeln…
…und der “Bote der Urschweiz” nur solches bringen, was pseudo-öko ist. So funktioniert nun einmal Schwyz (echt bio, echter Tierschutz, ehrlicher Umweltschutz würden als “zu grün” verschrieben und abgelehnt – pseudo von allem ist o.k. So funktioniert die Schwyzer Mentalität).
Ihren Filial-Neubau in Brunnen liess die Schwyzer Kantonalbank z.T. mit Glaswolle-Sondermüll isolieren (Freitag Architekten, Brunnen). Und die “Bote”-Redaktion weiss nach Jahren noch nicht, um was es geht und plappert einfach das nach, was ihr von irgendwoher PR-mässig eingeflösst wird. Und dann kommt noch die wichtigste Gruppe dazu, die der Naiven und Angepassten, die glauben, was die Schwyzer Kantonalbank resp. ihre Hauszeitung “Bote” zum Besten geben würden, sei “wahr” und darauf könne man bauen… Schilda Schwyz.

Dämmen mit Isolations-Sondermüll – der grösste Milliarden-Betrug der Bau-Nachkriegsgeschichte
Ich will mich über das bekannte Thema nicht weiter auslassen. Ich habe dies vor 10 und mehr Jahren getan und das Ergebnis lässt sich nachlesen. Heute halte ich mich an Erwin Kesslers gern zitierten Spruch: “Gegen Ignoranz und Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.
Wer sich sachlich informieren lassen möchte, empfehle ich das Video des unabhängigen deutschen Bausachverständigen und Architekten Konrad Fischer. Einer der ganz wenigen, welcher den Lug und Trug der modernen Baumafia nicht mitmacht und sagt, was heutzutage abläuft.

Logo und Schriftzug der Schwyzer Kantonalbank.

Wer jedoch lieber der Dummheit und dem “Oeko-Geschwafel” einer Schwyzer Kantonalbank “dank Zinsvergünstigung”, “vergünstigtem Oeko-Darlehen” und der journalistischen Naivität eines “Boten der Urschweiz” folgen will,…
…kann dies ruhig tun. Die Nachkommen können dann darüber Auskunft geben, ob Oeko-Bau mit Wärmedämm-Sondermüll à la SKB eine tolle und nachhaltige Sache war…

Den Leuten ehrlich zu sagen, dass seit Jahrzehnten grösstenteils mit Sondermüll isoliert wird, riesige Altlasten und Kosten entstehen, getraut sich der “Bote” seinen Lesern nicht zu sagen. Auch nicht, dass mit diesem Schwindel in vielen (den meisten?) Fällen gar keine Energie eingespart wird.
Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass diese “Bote”-Redaktion (neben viel negativer Gesinnung, Kleinkariertheit, Filz etc.) nicht ganz gebacken ist. Unvergesslich eine Berichterstattung über das “wärmesanierte” RUAG-Gebäude an der Gersauerstrasse (Hinweis: letztes Bild – bitte im Beitrag ganz nach unten scrollen) – alles mit juckendem Glaswolle-Sondermüll isoliert. Oder das “moderne” Ingenbohler Sauna-Schulhaus, welches “dank” seiner Isolation (Styropor) bereits nach etwas mehr als 10 Jahren “saniert” werden muss. Schilda überall – und “normal”.

Das Logo des “Boten der Urschweiz”.

Der “Bote” orientiert sich primär nicht nach dem, was wahr, sondern nach dem, was mainstream ist
Weil das Propagieren von Wärmedämmung mit Sondermüll jahrzehntelang “in” war, fuhr man redaktionell diese Schiene. Wärmedämmen = gewerbefreundlich = mehr Aufträge. Selbstverständlich durfte auch eine Schwyzer Kantonalbank diesen Trend “Dämmen mit Sondermüll” nicht verpassen bzw. musste ihn sogar noch finanziell fördern. Und sie tut es noch, wie die SZKB-Hauszeitung “Bote” aktuell belegt.

Nun, amüsant wird es, wenn in absehbarer Zeit “Bote” und Schwyzer Kantonalbank offiziell feststellen müssen, dass sie mit ihrer Mainstream-Politik “Dämmen mit Sondermüll” komplett falsch lagen und – natürlich stillschweigend – einen 180°-Richtungswechsel vollziehen müssen… 
Eine spezielle Stellung nahmen/nehmen übrigens in Schilda Schwyz auch noch das Bezirksamt Schwyz sowie das Bezirksgericht ein, deren bekannte Politik es war, Isolations-Sondermüllproduzenten (plus ein Hersteller allergieauslösender Pseudo-Oeko-Waschmittel) vor Kritik zu schützen. Wie übrigens ähnlich der legendäre Roger Waeber vom Bundesamt für Krankheit, pardon Gesundheit, mit seiner Politik der Verharmlosung von KMFs.

Untersuchungsrichter Felix Rüegg, Bezirksamt Schwyz, forderte zum Schutz vom KMF-Sondermüllherstellern (Isover, Flumroc, Sager) und einer Herstellerin allergieauslösender Oeko-Waschmittel (Held) 28 Tage Gefängnis und eine Busse von Fr. 4’000.–.

Ich kann nicht genug betonen, dass das Isolieren mit Sondermüll (Glas- und Steinwolle etc.) der grösste Betrug der Bau-Nachkriegsgeschichte ist, egal, wie hoch auch immer die Busse- und Gefängnisstrafen auf das Aussprechen dieser Erkenntnis sein mögen.
Mehr als 10 Jahre lang – bis heute – hat man mir nicht geglaubt. Jetzt wird’s lustig, wenn in deutschen Fernsehsendern plötzlich genau über das bzw. die Problematik berichtet wird, auf welche die Mythen-Post bereits vor über 10 Jahren (!) hinwiesAber wie heisst es doch: Besser spät als nie.

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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