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Menschenrechtswidrige Freiheitsberaubung (behördlich fingierter FFE) im Kt. Schwyz, der angeblichen “Urstätte der Demokratie und Freiheit”

Heute ist der 7. Jahrestag der gewaltsamen Annexion der Alten Brauerei Schwyz (am 9.3.05). Der nachweislich korrupte und darüber hinaus in Sachen MCS durch kaum noch zu überbietende Dummheit glänzende Schwyzer Bezirksarzt III ist nach wie vor im Amt. In jedem korrekt funktionierenden, gesunden Gemeinwesen würde ein Typ à la Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz, hochkantig hinausfliegen. Nicht so in der kleinen Mostrepublik, pardon Gemeinde Schwyz, wo jeder jeden kennt und sich die Mitglieder des lokalen Politfilzes gegenseitig gute Nacht sagen.

Links im Bild: Die Alte Brauerei Schwyz. Rechts: Mitglieder der Polizei-Sondereinheit “Luchs”.

Nachweislich fingierte medizinische Diagnose
So erfand er eine medizinische Diagnose nach den Wünschen der Schwyzer Vormundschaftsbehörde. Dies – wohlgemerkt – ohne den “Patienten” zu kennen, ja ihn vorher je im Leben gesehen zu haben! Doch damit nicht genug: Lacher stellt seine “medizinische Dienstleistung” selbstverständlich auch noch in Rechnung. So kostete ein von ihm fingierter FFE im Jahre 2005 Fr. 776.10 (Buchungs-Nr. 4043, Buchungsdatum 30.7.05). Inflationsbedingt dürfte dieser Spezial-Service von Dr. Lacher zwischenzeitlich teurer geworden sein.

Der korrupte Schwyzer Bezirksarzt III Dr. med. Gregor Lacher.

Betreffend dem Krankheitsbild MCS (ICD-10 T78.4 für ALLERGIE) kommt bei Lacher noch eine bodenlose medizinische Ignoranz resp. Dummheit dazu. Jeder einigermassen gebildete Arzt weiss heutzutage, dass bei MCS Expositionsstopp und schadstofffreier Wohnraum das A und O sind. Lacher scheint dies nicht zu wissen bzw. überhaupt nicht zu kümmern. Auch nicht, dass sich MCS-Betroffene schon umgebracht haben, nicht aus “psychischen Gründen” (wie diese umweltmedizinische Niete von Arzt vermutlich glaubt), sondern eben gerade wegen dem Fehlen von immunsystemverträglichem, duftstofffreien Wohnraum! (vgl. Beitrag im Pulstipp, Flucht in den Tod / Gesundheits-Tipp / 19.3.2003), PDF 12 KB.
Lachers medizinische Inkompetenz (sowie Dummheit und Verantwortungslosigkeit!) in Sachen MCS ist kaum noch zu toppen. Ebenso nicht zu überbieten ist eine Schwyzer Behörde, welche einen derart gewickelten “Fachmann” noch zu Rate zieht, siehe: Wie Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher einen FFE fingierte / Antwortschreiben Lacher an Carlo Carletti, Fürsorgesekretär der Gemeinde Schwyz / 31.1.2005, PDF 940 KB.

Aber zu Schwyz passt dieser dem politischen Lokalfilz verpflichtete medizinisch (betr. MCS) komplett ignorante Bezirksarzt selbstverständlich perfekt
Er gibt haargenau die dort herrschende Mentalität wieder, zusammen mit anderen Gestalten des Schwyzer Lokalfilzes. Solche Typen und die passende Umgebung (Dreissigerjahre in Deutschland) – dann gute Nacht! Lesen Sie unbedingt das nachfolgende Dokument, dann wissen Sie, wie Schwyzer Behörden im Kern funktionieren: Protokollauszug “Geschäft Nr. 38” der Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Schwyz / 18.2.2005, PDF 4,7 MB. Der Inhalt sollte eines Tages Pflichtlektüre jeder Schweizer Schule im Staatskundeunterricht sein.
Nein, für Heuchler, Charakterlose, Verlogenheit und Falschheit habe ich absolut nichts übrig! Pardon, wenn ich das an dieser Stelle so direkt sage: 7 Jahre nach der menschenrechtswidrigen Freiheitsberaubung tituliere ich noch immer (mehr denn je!) sämtliche für den nachweislich fingierten FFE Verantwortlichen resp. “Befürwortenden” (egal ob aus Verwaltung oder Justiz) offiziell als “verlogene, heuchlerische Arschlöcher”. Und dabei, bei dieser haarscharf treffenden Bezeichnung, bleibe ich!
Ein Bezirksarzt Lacher, Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsident Suter etc. – sie sind und bleiben für mich (wegen ihrem am 9.3.2005 an Heuchelei und Verlogenheit nicht mehr zu überbietendem Handeln) nichts anderes als charakterlich schäbige Schreibtischtäter. Tragisch ist, dass es derartige Figuren (Vorgänger hatten ihre Blüte in den Dreissigerjahren in Nazi-Deutschland) nach der Jahrtausendwende immer noch gibt. Noch tragischer, dass solche Typen überhaupt in Ämter gewählt werden. Vielleicht macht sich einmal der eine oder andere Leser darüber Gedanken.

Der mafiose Schwyzer Vormundschaftspräsident Othmar Suter.

Manche kosten Bagatellen ihren Job – andere können sich praktisch alles leisten
Das Ausstellen von fingierten medizinischen Diagnosen nach den Wünschen einer Schwyzer Vormundschaftsbehörde betrachte ich juristisch als unendlich problematischer als das im Verhältnis geradezu harmlose Auskundschaften von Telefongesprächen einer Schwyzer Staatsanwaltschaft. (vgl. dazu die gross aufgebauschte Medienkampagne im Falle von Kantonsgerichtspräsident Dr. Martin Ziegler.)
Im ersten Fall findet eine menschenrechtswidrige Freiheitsberaubung statt – im zweiten Fall wird allenfalls eine Kompetenz überschritten, aber im Grund niemandem weh getan.

Und was lehrt dieser Fall ausserdem?
Ein komplettes Versagen der Schwyzer Medien: Dass Typen wie Gregor Lacher und Othmar Suter nach Jahren noch immer im Amt sind, dafür ist nicht zuletzt eine Schwyzer Medienlandschaft verantwortlich, die sich in lokalpolitischer Anpassung sowie Selbstzensur übt und für die journalistische Verantwortung übernehmen ein Fremdwort darstellt = “Hosenscheisserpresse”. Mehr: Eine Lokal- und Regionalpresse, welche sich mit dem Schwyzer Polit- und Behördenfilz arrangiert hat (Stichwort “Bote der Urschweiz”). Die Öffentlichkeit soll ja nicht erfahren, was wirklich abgeht. Wie Blocher neulich zurecht sagte: Verhältnisse wie in Nordkorea.
Die, die wollen, können sich zum Glück heutzutage im Internet informieren.

Mein Kampf für MCS-gerechten Wohnraum

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