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Offener Brief

Sehr geehrte Herren (die Adressaten sind am Schluss aufgeführt)

Seit der gewaltsamen Annexion der Alten Brauerei am 9. März 2005 sind genau 12 Jahre vergangen. Zeit für ein Rückblick.

Sein damaliger Schulkollege aus Steinen, Martin Gwerder (Jg. 1958), sagt über den ehemaligen Schwyzer Vormundschaftspräsidenten Othmar Suter, dass dieser schon zur Schulzeit “ein aufgeblasener Wichtigtuer” gewesen sei. Als Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsident war Suter eine komplette Fehlbesetzung. Nur ein Beispiel: Statt (die Sozialberatung der Gemeinde Schwyz war bereits im September 2004 informiert) auf Grund der drohenden Zwangsräumung für Einlagerungsmöglichkeiten des Mobiliars und für krankheitsbedingt geforderten MCS-gerechten Wohnraum (WHO ICD-10 T78.4 > Krankheit des Immunsystems > erfordert Expositionsstopp) zu sorgen, arrangierte Suter als Präsident der (ehemaligen) Schwyzer Vormundschftsbehörde einen FFE (Fürsorgerischer Freiheitsentzug). Nicht Problemlösung, sondern Problemabwälzung und -verdrängung hiess Suters “Sozialpolitik”. Weil Suter resp. seine damalige Behörde keinen MCS-gerechten Ersatz-Wohnraum in Schwyz auftreiben konnte oder besser beschaffen wollte, wurde aus einer handfesten Immunsystemerkrankung künstlich eine “psychiatrische Erkrankung” gezaubert…

FFE nach Schwyzer Art
Dass der damalige FFE von A-Z fingiert war, lässt sich anhand von Originaldokuemten heute hieb- und stichfest nachweisen. (Das Schweizer Fernsehen wartet in solchen Fällen in der Regel mit einer Dokumentation zu, bis die beteiligten Behördenvertreter in finanziell abgesicherter Pension resp. besser noch verstorben sind. Vgl. “Meier 19”. Von sog. Verdingkindern wusste der Schweizer Staatssender vor 1981 offensichtlich nichts; bereits in den Dreissigerjahren des vorherigen Jahrhunderts wurde vor den Gefahren des Asbests gewarnt – verboten wurde Asbest in der Schweiz erst um 1990. – Daraus stellt sich die Frage: Worin liegt eigentlich die Aufgabe oder der Sinn von Staatsmedien?)

Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher
Geradezu historisch die Leistung des mit der Fall-Lösung beauftragten Schwyzer Bezirskarztes Dr. med. Gregor Lacher, der nach den Wünschen der damaligen Schwyzer Vormundschafsbehörde (ohne den Betreffenden, um den es ging, je zuvor gesehen zu haben!) eine medizinische Gefälligkeitsdiagnose (angeblich wahnhafte Störung WHO ICD-10 F22) stellte. Wenn ein Arzt nicht zwischen einer Immunsystemerkrankung (MCS > WHO ICD-10 T78.4) und einer psychiatrischen Erkrankung unterscheiden kann bzw. will, sagt dies über dessen “ärztliche Qualität” eigentlich alles aus. Was in einer normalen und anständigen Gemeinde ein Skandal auslösen würde – ja, wie läuft so etwas in Schwyz?

Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz, erfindet medizinische Verdachtsdiagnosen nach den Wünschen der Schwyzer Vormundschafts-behörde.

Die fingierte medizinische Fern- bzw. Gefälligkeitsdiagnose wird der Krankenkasse verrechnet
Dr. Lacher war nicht nur bereit, den Schwyzer Behörden gegenüber eine medizinische Wunschdiagnose (ich wiederhole: ohne den “Patienten” zu kennen, ja ihn vorher je gesehen zu haben!) auszustellen. Er liess seinen “Aufwand” (Ferndiagnose in Abwesenheit des Patienten) sogar noch in Rechnung stellen zum Preis von Fr. 776.10.
Durch die fingierte Zwangseinweisung in die Psychiatrie konnte die Gemeinde Schwyz für 1 Monat Wohn- und Verpflegungskosten einsparen. Die Kosten für die Zwangseinweisung beliefen sich (je nach Berechnungsart) auf zwischen Fr. 8’000.– bis Fr. 10’000.–. Bezahlen musste der Zwangsaufenthalt jedoch nicht die korrupte, mafiose Schwyzer Vormundschaftsbehöde (unter der Leitung von RA Othmar Suter), sondern die Krankenkasse.

Und die Polizei?
Am 15.6.05 stellte die Kantonspolizei Schwyz eine Rechnung für den (von der Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Schwyz in Auftrag gegebenen – von mir unverlangten) Personentransport Schwyz-Oberwil/ZG im Betrag von Fr. 690.-. Die Strecke beträgt gemäss Google Maps 24,3 km, was einer Fahrzeit von umgerechnet 29 Minuten entspricht. Die Fr. 690.- sind betragsmässig ungefähr 70%, was ein Schwyzer Sozialhlfeempfänger als ungekürzten Grundbedarf pro Monat erhält. Der Personentransport erfolgte in Handschellen. Weitere Details an anderer Stelle.

In Schwyz wurde vor 12 Jahren genau das umgesetzt, wofür die ehemalige Sowjetunion jahrelang kritisiert wurde und als berüchtigt galt: politische Zwangspsychiatrisierung!

Das Erlebte ist harmlos im Verhältnis zu dem, was Mordechai Vanunu in Israel erlebte. Was gemeinsam ist: Mordechai Vanunu entwickelte auf Grund des Erlebten ein sehr kritisches Verhältnis zu Israel – ich zur Schweiz und speziell zum inneren Kantonsteil Schwyz. Das herrschende System, dessen Maxime offensichtlich eine Verrechtlichung des Unrechts ist, bezweckt mit seiner Handlungsweise das haargenaue Gegenteil von dem, was es eigentlich möchte: zum Unrecht schweigende, angepasste Bürger.

Das Elternhaus Alte Brauerei
Nach 12 Jahren kann in einer Zwischenbilanz festgestellt werden: Es wäre nicht nur menschlicher, sondern darüber hinaus klüger und in einer Gesamtrechnung ebenso günstiger gekommen, mir mein Elternhaus Alte Brauerei zu belassen. Gerne werde ich dafür bei Gelegenheit auch noch den zahlenmässigen hieb- und stichfesten Beweis liefern.

Die “andere Funktionsweise” von Schwyz
Wenn Behörden ein nachweisbar krummes Ding drehen, sieht man jeweils in Filmen Journalisten (von Zeitungen/TV etc.), welche die Sache aufdecken. Ganz anders die Schwyzer Funktionsweise: Der “Bote der Urschweiz” deckt derartige skandalöse behördliche Machenschaften nicht auf, sondern hilft (sofern dies irgendwie möglich ist) beim Vertuschen mit. So schrieb “Bote”-Journalst Geri Holdener am 11.3.05 auf der Titelseite: “Hilfe für Urs Beeler!” Und auf Seite 4 “Urs Beeler erhält psychiatrische Hilfe”. Details über diese angebliche “psychiatrische Hilfe” erfährt der Leser nicht.

Der “Bote”-Lokalboulevardjournalismus im Dienste der Schwyzer Vormundschaftsbehörde. Ein von A-Z fingierter, menschenrechtswidriger FFE wird von Journalist Geri Holdener (gh) als “Hilfe” verkauft. Wie dumm müssen die Leser sein, die für ein solches Manipulations- und Lügenblatt noch Geld ausgeben?

Der Grund ist einfach: Weil nämlich gar keine psychiatrische Behandlung erfolgte bzw. erfolgen musste! Die Einweisung entsprach einem “aufgezwungenen Hotelaufenthalt”. Man wollte mich einfach von der Bildfläche weg haben. Dies – die Wahrheit – schreiben, dass der FFE vom 9.3.05 von A-Z fingiert war, darf ein “Bote”-Lokaljournalist selbstverständlich nicht, weil sonst nämlich seine “Sensationsstory” wie eine Seifenblase platzen und er den involvierten Behördenvertretern gleichzeitig in den Rücken fallen würde. Was macht also der “Bote”? Er deckt die illegalen Machenschaften von Schwyzer Behörden nicht auf, sondern schützt sie!

Wenn eines in Schwyz perfekt funktioniert, dann ist es der Filz
Warum schrieb der “Bote” kein Wort darüber, dass ich nach dem Zwangsaufenthalt in der Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt Oberwil/ZG zu einer mehrtätigen medizinischen Abklärung an die Allergestation des UniversitätsSpitals Zürich überwiesen wurde? “Psychiatrie” scheint boulevardjournalistisch äusserst interessant zu sein – eine Immunsystemerkrankung im Gegensatz dazu nicht.

Eine nachweislich von Behörden fingierte (!) Zwangspsychiatrisierung (widerrechtliche Freiheitsberaubung) wurde früher, sofern sie in der Sowjetunion stattfand, als klare Menschenrechtsverletzung taxiert; geschieht dasselbe nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Innerschwyz, wird es vom “Boten der Urschweiz” journalistisch als “Hilfe” verkauft. Mehr Heuchelei und Verlogenheit sind kaum noch möglich!

Der “Bote der Urschweiz” – das Sprachrohr des Schwyzer Behördenfilzes
Wohl verrünftiger wäre es gewesen, “Bote”-Lokalboulevardjournalist Geri Holdener in die Psychiatrie einzuweisen, damit die noch verbliebenen “Bote”-Leser wenigstens eine Zeit lang nicht ganz so viel Mist aus ihrem Schwyzer Lokal-Käseblatt entnehmen müssten.

Aber wie heisst doch der bekannte Spruch: Nichts fürchtet der “Bote”-Journalist mehr als die Wahrheit!
Konnten Sie je etwas darüber lesen, dass Urs Beeler während mehr als 10 Jahren von Sozialbehörden schikaniert, aber trotz mehrfachen Anträgen und zig Arztzeugnissen (sowie Gerichtsurteilen) keine einzige MCS-gerechte Wohnalternative (eine Lösung für das medizinische Problem!) bekam? Erfuhren Sie je aus dem “Bote der Urschweiz” (er brachte in den vergangenen Jahren über 40 Artikel über mich), dass ich 4 Jahre lang (Dezember 2010 bis zu Beginn des Jahres 2015) willkürlich keine Ergänzungsleistungen (EL) von der Ausgleichskasse Schwyz erhielt und künstlich auf Sozialhilfe abgestuft wurde? Selbstverständlich nein. Denn Wahrheit verträgt sich nicht mit dem behördenschützenden Hofberichterstattungs-Journalismus des “Boten”.

Das Märchen von den “korrekt funktionierenden Schwyzer Sozialbehörden”
Oder konnten Sie je etwas darüber lesen, dass Urs Beeler bei angeblich so korrekt funktionierenden Schwyzer Sozial- und Sozialversicherungsbehörden in den vergangenen 12 Jahren mehr als 25 Verfahren (!) [Hinweis: Später werden es über 40ig sein!] ganz oder teilweise gewinnen konnte? Selbstverständlich nein. Denn wie liesse sich sich als Schwyzer Behördenschutzblatt noch weiter das Märchen von angeblich “korrekt funktionierenden Behörden” am Leben erhalten?

Von Januar bis November gegen Sozialhilfeempfänger, IV-Rentner und andere Minderheiten Stimmung machen – und im Weihnachtsmonat Dezember eine Spendensammlung durchführen für Menschen, welche auf der Schattenseite des Lebens stehen. Auch das ist “Bote”. Heuchlerisch und widerlich!

Wie Schwyz funktioniert: Was Sie weder verlangen noch brauchen, wird Ihnen aufgezwungen und was Sie gesundheitlich benötigen, verwehrt!
“Bote”-mässig und “schwyzerisch” ist ebenso: Wenn Sie an einer medizinisch ausgewiesenen seltenen Immunsystemerkrankung leiden, erhalten Sie keine Hilfe – egal, wieviele Arztzeugnisse und medizinische Gutachten Sie vorlegen; unterstellt Ihnen hingegen ein korrupter Schwyzer Bezirksarzt eine psychiatrische Erkrankung, die Sie nachweislich gar nicht haben und die deshalb auch niemand medizinisch bestätigen kann, werden alle Hebel in Gang gesetzt und spielen Aufwände für eine Freiheitsberaubung keine Rolle. Wahnsinn – aber Schwyz!

Gibt es Hoffnung?
Ja, der Schwyzer Filz beginnt zu bröckeln. Und sein Sprachrohr, das jahre- und jahrzehntelang journalistisch manipulieren konnte, leidet unter Abonnentenschwund.
Ältere Menschen lesen den “Boten” nicht mehr wegen dem redaktionellen Inhalt, sondern “nur noch wegen den Todesanzeigen”. Und die Jüngeren teilen sich bereis ein Online-Abo. Aus einem teuren Einzelabonnement von über Fr. 300.- werden so Fr. 30.- pro Kopf (sozusagen ein “Bote”-Gruppenabonnement zum Günstigtarif). Und wer klug ist und die Funktionsweise sowie Lügen des “Boten” erkannt bzw. satt hat, wird ihn gar nicht mehr abonnieren – und jährlich Geld sparen. (Zitat Dr. Erwin Kessler: “Sie sind besser informiert, wenn Sie den ‘Boten der Urschweiz’ nicht lesen. Keine Information ist besser als eine falsche.”)
Das Zeitungssterben hat durchaus sein Gutes: Ressourcenschonung, weniger Manipulation und Lügen.

Welche Existenzberechtigung hat eine Zeitung, aus der die Leser nicht die Wahrheit erfahren dürfen? Keine.

All diejenigen, die den am 9. März 2005 gegen mich umgesetzen fingierten FFE befürworteten bzw. aktiv untersützten, bezeichne ich 12 Jahre später offiziell und einmal mehr als
– charakterlichen Abschaum und
– Heuchler.

Denn was haben diejenigen, die sich als “Schwyzer Lebensrettungs-Arschlöcher” grossartig in Szene setzen bis heute zur Lösung meines medizinischen Problems (notwendiger MCS-gerechter Wohnraum – ausgewiesen über Jahre durch Arztzeugnisse) Positives geleistet? Rein gar nichts! Was eben typisch für Heuchler ist.

“Wir hätten gerne besser informiert”…
… lautete ein heuchlerischer Spruch von Ex-Fürsorge- und Ex-Vormundschaftspräsident Othmar Suter, Schwyz, gegenüber der Schwyzer Lokalpresse. Gerne werde ich Suters Wunsch nachkommen: Von mehrfachem rechtswidrigen Verhalten der Schwyzer Vormundschafts- resp. Fürsorgebehörde bis hin zur vom “Bote der Urschweiz” totgeschwiegenen Schimmelpilz-Schadstoff-Notwohnung der Gemeinde Schwyz mit Rostleitungswasser.

Versager auf breiter Front und für den Sozialbereich als kompensatorischer Narzisst komplett ungeeignet: Der Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsident Othmar Suter (CVP).

Meine Immunsystemerkrankung MCS wurde vom Schweizer Bundesgericht im Rahmen der Diätkosten mit Urteil 8C_346/2007 vom 4. August 2008 anerkannt.
Von ETH-Architekt Benedict Steiner, Schwyz, liegt seit November 2012 ein Materialbericht vor, wie entsprechender allergikergerechter Wohnraum für mich auszusehen hat. Zusätzlich gibt es umfassende Arztzeugnisse und Literatur zum Thema (Chemical Sensitivity von Prof. William Rea).
Ich bin gespannt, wieviele Jahre noch vergehen müssen, bis ich endlich festen MCS-gerechten Wohnraum beziehen kann!

Charakterlicher Schwyzer Abschaum
Wie dumm, verdreht, verlogen und abartig müssen Behördenvertreter sein, dass sie medizinische Fakten aus Ignoranz, negativer Gesinnung und anderen Gründen nicht anerkennen woll(t)en und stattdessen auf “politische Psychiatrie” setzten?!

Das Zeitalter der Verdingkinder dauerte in der Schweiz bis ins Jahr 1981. Wer meint, diese verwerfliche Behördenmentalität sei “ausgestorben”, wird vorliegend im Falle Schwyz des Besseren belehrt!

Walter Fässler, der die Alte Brauerei Schwyz (mein Elternhaus) vor 12 1/2 Jahren mit tatkräftiger Unterstützung der damaligen SKB-Direktion rund 1/4 Mio. unter dem kant. Schatzungswert ersteigern konnte (die Schwyzer Kantonalbank weigerte sich – wie es meine Pläne waren – aus der Liegenschaft das erste MCS-Wohnprojekt der Schweiz zu machen, forderte stattdessen 10% Schuldbriefzinsen und stellte für die Liegenschaft schliesslich das Verwertungsbegehren) habe ich vor Jahren geschrieben: “Unrecht Gut gedeihet nicht.”

Ihnen, meine “Herren”, schreibe ich nach 12 Jahren: Ich klage Sie des menschenrechtswidrigen, heuchlerischen und verlogenen Handelns an. Das Richten über Sie betrachte ich jedoch nicht als meine Aufgabe. Ich sage bloss: Möge Sie in Zukunft das Schicksal ereilen, das Sie verdienen.

Ich danke für Ihre Kenntnisnahme.

Mit freundichen Grüssen
Urs Beeler

 

 

Die wichtigsten Adressaten des am 9.3.05 umgesetzten menschenrechtswidrigen FFEs:

– RA lic. jur. Othmar Suter, ehemaliger Fürsorge- und Vormundschaftspräsident der Gemeinde Schwyz (zum Glück nicht mehr im Schwyzer Gemeinderat; als selbständiger Anwalt tätig) – Suter setzte sich im Laufe des oben geschilderten Verfahrens sogar noch für die Aufrechterhaltung des fingierten FFEs aus, was über seine Person genug aussagt.

– Mitglieder der ehemaligen Schwyzer Vormundschaftsbehörde: Dr. med. dent. Stefan Landolt, Schwyz; Peter Wallimann (Treuhand), Schwyz

– Bezirskarzt Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz

– RA lic. jur. Theo Kuny, Goldau* (Anwalt von Walter Fässler)

– Walter Fässler, Heizung-Sanitär, Rickenbach/SZ*

– Polizei-Sondereinheit “Luchs”, c/o Polizeiposten Schwyz

– involvierte Medien, die nicht den Mut hatten, sorgfältig zu recherchieren und die Wahrheit zu schreiben

*die Drahtzieher im Hintergrund, vgl. Schreiben Kuny vom 9.2.05

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