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Datum Inhalt
1. Januar 2003 Coming soon…
   

 

Datum Arztzeugnisse
4. April 2003 Die seit Jahrzehnten massive atopische Dermatitis ist von über 10 Ärzten ausgewiesen, darunter auch vom Chefarzt der Dermatologischen Abteilung des Kantonsspitals Luzern
Arztzeugnis von (heute Prof.) Dr. med. Christoph U. Brand, Chefarzt Dermatologie des Kantonsspitals Luzern,
mit Anmerkungen in Rot, (Arztzeugnis Prof. Dr. med. Christoph U. Brand, Chefarzt Kantonsspital Luzern / 11.4.03, PDF, 132 KB)

 

Datum Medien
13. Februar 2003 “Bote der Urschweiz” Publikation 2003
13.2.2003 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler eingeklagt
KMF-Sondermüllhersteller und ein Hersteller allergieauslösender Oeko-Waschmittel gegen Urs Beeler
13. Februar 2003 13.2.2003 “Bote der Urschweiz”: Waschmittel-Firma klagt gegen «Mythen-Post»-Verleger 
Die angeblich ökologischste aller ökologischen Schweizer Waschmittelfirmen klagt gegen Urs Beeler
22. Februar 2003 22.2.2003 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler verurteilt
Der Geschädigte wird verurteilt – die Täter bleiben straffrei

 

 Datum Politik
19. März 2003 Wie der Schweizer Bundesrat das Thema MCS (Multiple Chemikaliensensibilität) seit Jahren verschläft
Aus den Verhandlungen des Bundesrates, 03.3092 n lp. Bruderer. Umweltkrankheit Multiple Chemical Sensitivity (19.03.2003)
, (Fragen von NR Pascale Bruderer an den Bundesrat zum Thema MCS / 19.3.03, PDF, 3.0 MB)
Weil es sich bei MCS um eine “Aussenseiterkrankheit” handelt, von der vielleicht 1 von 100’000 Menschen betroffen ist, interessiert sich die “hohe Politik” viele Jahre lang nicht für diese Krankheit.
Für die Schweizer Pharma-Lobby ist MCS ebenfalls nicht interessant, zumal damit nicht viel Geld verdient werden kann! > zu kleiner Markt!

 

Datum Politik
19. März 2003 Wie der Schweizer Bundesrat das Thema MCS (Multiple Chemikaliensensibilität) seit Jahren verschläft
Aus den Verhandlungen des Bundesrates, 03.3092 n lp. Bruderer. Umweltkrankheit Multiple Chemical Sensitivity (19.03.2003)
, (Fragen von NR Pascale Bruderer an den Bundesrat zum Thema MCS / 19.3.03, PDF, 3.0 MB)
Weil es sich bei einer hochgradigen MCS um eine “Aussenseiterkrankheit” handelt, von der vielleicht 1 von 100’000 Menschen betroffen ist, interessiert sich die “hohe Politik” nicht für diese Krankheit.
Für die Schweizer Pharma-Lobby ist MCS nicht interessant, zumal damit nicht Geld verdient werden kann. Ursachenerkennung und Expositionsstopp liegen nicht auf der Linie der Pharmaindustrie.

 

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