| Datum | Inhalt |
| 1. Januar 2005 | Wichtige Information des Bundesamtes für Sozialversicherungen zur Rentenhöhe Monatliche Vollrenten Skala 44, gültig ab 1. Januar 2005, (Monatliche Vollrenten Skala 44 / 1.1.05, PDF, 2,0 MB) |
| 31. Januar 2005 | Frage: Was braucht es in der Gemeinde Schwyz für einen FFE (Fürsorgerischer Freiheitsentzug)? Antwort Eine mafiose Vormundschaftsbehörde, einen nachweislich korrupten Bezirksarzt und die Mithilfe der Schwyzer Gestapo für den Transport – Einblicke in den Schwyzer Behörden- und Justizsumpf Wie der Schwyzer Bezirksarzt III Dr. med. Gregor Lacher einen FFE fingierte Beweisdokument: So funktioniert die Schwyzer Behördenmafia am Beispiel von Bezirksarzt III Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz; “historisches” Schreiben Lachers an die Fürsorgebehörde der Gemeinde Schwyz mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Lacher an Fb Schwyz / 31.1.05, PDF, 932 KB) |
| 9. Februar 2005 | Welche Rolle spielte Walter Fässler, Heizung/Sanitär, Schwyz, vertreten durch RA Theo Kuny, Schwyz, beim widerrechtlichen FFE gegen Urs Beeler? Schreiben Kunys an die Schwyzer Vormundschaftsbehörde mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Kunys an die Vormundschaftsbehörde Schwyz / 9.2.05, PDF 1,4 MB) |
| 18. Februar 2005 | Schreibtischtäter am Werk Wie die heuchlerische, verlogene und mafiose Schwyzer Vormundschaftsbehörde gegen Urs Beeler einen menschenrechtswidrigen FFE beschloss, mit Anmerkungen in Rot, (Protokollauszug VB Schwyz Geschäft Nr. 38 / 18.2.05, PDF, 4,7 MB) |
| 21. Februar 2005 (Nachtrag 6.12.11) | “Wer hat’s erfunden?” Das Blanko-FFE-System nach Bezirksarzt III Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz |
| 8. März 2005 | U-Nr. V 99 16917: Bezirksamt Schwyz Widerrufsverfahren – Antrag an das Bezirksgericht Schwyz mit Anmerkungen in Rot, (Widerrufsverfahren – Antrag UR Arthur Kälin an das Bezirksgericht Schwyz / 8.3.05, PDF, 708 KB) |
| 9. März 2005 | Christliche Heuchler Die scheinheilig grinsenden Schwyzer Gemeinderäte, welche am gegen Urs Beeler menschenrechtswidrig verhängten FFE beteiligt waren |
| 9. März 2005 | Das Gesetz erlaubt es Selbst der dümmste, unfähigste und korrupteste (Bezirks)Arzt kann im Kanton Schwyz einen FFE anordnen, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung FFE durch den Schwyzer Bezirksarzt III Dr. med. Gregor Lacher / 9.3.05, PDF, 2,9 MB) So hoch ist das Jahreseinkommen von Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher, Steistegstrasse 13, 6430 Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Steuerauskunft Dr. med. Gregor Lacher, Schwyz / 22.5.06, PDF, 300 KB) |
| 9. März 2005 | FFE oder wenn behördliche Arschlöcher am Werk sind – Kampf diesem Pack! Beschwerde gegen den Beschluss der Vormundschaftsbehörde Schwyz vom 18. Februar 2005, Geschäft Nr. 38 |
| 9. März 2005 | Beschwerde gegen die Verfügung des Bezirksarztes Dr. med. G. Lacher, Schwyz, vom 9.3.05 betr. FFE (Fürsorgerischem Freiheitsentzug) |
| 9. März 2005 | Eine wichtige Information an den unfähigen und korrupten Schwyzer Bezirksarzt Dr. med. Gregor Lacher und alle anderen in Sachen Umweltmedizin Ungebildeten MCS-Betroffene bringen sich nicht aus “psychischen Gründen” um, sondern deshalb, weil ihnen kein MCS-gerechter Wohnraum zur Verfügung steht, siehe http//www.csn-deutschland.de/blog/2009-2/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/ |
| 9. März 2005 | Nach über 6 Monate lang andauerndem erfolgreichen passiven Widerstand und “gerechtem Kampf” Die Erstürmung der Alten Brauerei Schwyz am 9. März 2005 |
| 9. März 2005 | Früher oder später kommt die Wahrheit meist immer ans Tageslicht Der 9. März 2005: Die Vorgeschichte, das Vorgefallene und die Folgen |
| 10. März 2005 | Prozess BS 05 3: Vorladung in Sachen Bezirksamt Schwyz <> Beeler Urs betreffend Löschung der Busse im Strafregister, mit Anmerkungen in Rot, (Bezirksgericht Schwyz / Vorladung vom 10. März 2005, PDF, 944 KB) |
| 11. März 2005 | Verwaltungsgericht Schwyz: Aufforderung an die Vormundschaftsbehörde Schwyz zur Einreichung einer Vernehmlassung, (Fax Verwaltungsgericht an VB Schwyz / 11.3.05, PDF, 2,3 MB) |
| 16. März 2005 | So heuchelt und lügt der Schwyzer Vormundschaftspräsident Othmar Suter Die Vernehmlassung der Schwyzer Vormundschaftsbehörde mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung VB Schwyz / 16.3.05, PDF, 1,2 MB) |
| 16. März 2005 | Verwaltungsgericht Schwyz: Mitteilung betr. vorgängiger mündlicher Anhörung/gerichtlicher Beurteilung (über das Entlassungsbegehren) in der Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt Oberwil am Freitag, 18. März 2005, 16.00 Uhr, (Fax Verwaltungsgericht an VB Schwyz / 11.3.05, PDF, 268 KB) |
| 18. März 2005 | Gegenstand Fürsorgerischer Freiheitsentzug (FFE) VGE III 823/05 und 824/05: Wie das Schwyzer Verwaltungsgericht den nachweislich fingierten, menschenrechtswidrigen FFE gegen Urs Beeler politisch schützt und seine Beschwerde nur teilweise gutheisst, mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 823/05 und 824/05 / Gegenstand Fürsorgerischer Freiheitsentzug (FFE) / 18.3.05, PDF, 25,8 MB) Wie sich das Schwyzer Verwaltungsgericht auf eine völlig falsche Fährte locken liess (oder locken lassen wollte?); eine betr. MCS total unerfahrene und überforderte Psychiatrie. Interessant an diesem wohl in gewissem Sinne historischen Entscheid ist, wie Vieles sich im Nachhinein – d.h. nur wenige Jahre später – als falsch und überholt herausstellt. Der einzig korrekte Schluss aus diesem skandalösen Fall: FFE’s und Zwangspsychiatrie gehören in der Schweiz ein- für allemal abgeschafft! Zynismus kann man vom Schwyzer Verwaltungsgericht (VGP Bruhin) lernen. Nach der gewaltsamen Verhaftung durch die Schwyzer Gestapo: “Dort (in der PKO) erfährt er liebevolle menschliche Zuneigung….” Da stellt sich die Frage: Muss man Verwaltungsgerichtspräsident lic. jur. Werner Bruhin einen Aufenthalt auf der Gerontologischen Station der Psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt Oberwil wünschen, damit er seinen Zynismus verliert? So etwas wie liebevolle menschliche Zuneigung gibt es in dieser Klinik nämlich gar nicht! Da umweltmedizinisches Wissen fehlt bzw. man auf diesem Gebiet schwer von Begriff ist, musste für jede MCS-gerechte Innovation hart gekämpft werden. So sieht die Realität aus! |
| 18. März 2005 | Proz. BS 2005 3/tfö: Urteil vom 18. Mai 2005 in Sachen Bezirksamt Schwyz <> Beeler Urs betreffend Löschung der Busse im Strafregister, mit Anmerkungen in Rot, (Urteil Bezirksgericht Schwyz betr. Löschung der Busse im Strafregister / 18.3.05, PDF, 1,1 MB) |
| 29. März 2005 | Beschwerde ans Bundesgericht gegen VGE 823/05 und 824/05 vom 18.3.05 |
| 5. April 2005 | Bundesgerichtsurteil betr. der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer III, vom 18. März 2005, mit Anmerkungen in Rot, (BGE 5C.81/2005-2/blb /5.4.05, PDF, 1,1 MB) |
| 21. Juni 2005 | Nach dem von den korrupten, mafiosen, verabscheuungswürdigen Schwyzer Behörden fingierten FFE gegen mich kommt die medizinische Wahrheit zum Glück auch noch zu Tage So schreibt Dr. med. Martin H. Jenzer in einer ärztlichen Stellungnahme bzw. einem Zeugnis vom 21.6.05: „Herr Beeler leidet nebst bekannten Diagnosen wie (…) und (…) sonstiger Pollenallergie unter einer Empfindlichkeit auf Umweltchemikalien vieler Arten. (…) Die meisten Menschen mit diesem Syndrom entwickeln anschliessend auch eine Empfindlichkeit auf andere Umweltchemikalien, wie z.B. Produkte aus der Petrochemie, Duftstoffe, Chemikalien im Wohnungsbau, Rauch usw. Eine eigentliche Behandlung für diese Symptome gibt es nicht. Der einzige Ausweg für diese Menschen ist es, sich von diesen Chemikalien fernzuhalten.“ Auf Seite 2 wird weiter ausgeführt „(…) Überall wo (parfümierte) Chemikalien z.B. zum Putzen und zum Waschen verwendet werden, werden diese Menschen symptomatisch. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, diesen Menschen mit multipler chemischer Empfindlichkeit einen Wohnraum anzubieten, der den Erfordernissen einer chemikalienarmen oder freien Umgebung voll entspricht. Es ist wichtig festzuhalten, dass diese Menschen, wenn auch von aussen betrachtet als psychisch auffallend erscheinen, überhaupt keine psychiatrische Erkrankung haben, sondern einzig und allein unter den Symptomen dieser multiplen-chemischen Empfindlichkeit leiden. Die Literatur, das heisst vor allem die englische Literatur, stellt reichlich Material zu diesem Syndrom zur Verfügung, und falls es notwendig sein sollte, dieses Material zur Verfügung zu stellen oder die Referenzen anzugeben, bin ich gerne dazu bereit.“ Diese Stellungnahme stammt nicht von irgend einem Feld- oder Wiesenarzt, systemtreuen Gefälligkeitsgutachter etc., sondern von einem der wenigen unabhängigen, kompetenten und umweltmedizinisch ausgebildeten Spezialisten in der Schweiz. Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW, studierte bei Prof. William Rea im EHC Dallas (USA). Rea besitzt mehrere Professorentitel und gilt weltweit als die führende Kapazität und „Papst“ auf dem Gebiet der Umweltmedizin. |
| Weshalb ich den Schwyzer Fürsorge. und Vormundschaftspräsident Othmar Suter als charakterlichen Abschaum bezeichne. |
| Datum | Medien |
| 7. Januar 2005 | “Bote der Urschweiz” Publikation 2005 7.1.2005 “Bote der Urschweiz”: Wird Schwyzer bald auf den Mond geschossen? Wer könnte ein Interesse haben, Urs Beeler auf den Mond zu schiessen? |
| 20. Januar 2005 | 20.1.2005 “Bote der Urschweiz”: Rechtskräftig: 20 Tage für Urs Beeler Das betreffende Urteil ist ein absoluter Skandal und stellt für die involvierte Schwyzer Justiz ein schlechtes Zeugnis aus |
| 1. Februar 2005 | 1.2.2005 “Bote der Urschweiz”: Rekurs schlug fehl – Beeler muss raus Das Kantonsgericht trat auf den Rekurs von Urs Beeler nicht ein. Rekurs schlug fehl – Beeler muss raus / Bote 1.2.2005, mit Anmerkungen in Rot, PDF 240 KB. |
| 10. März 2005 | 10.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Selbstmord von Urs Beeler wurde verhindert Wie Medienmanipulation auf “Schwyzer Lokalebene” funktioniert |
| 11. März 2005 | 11.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Hilfe für Urs Beeler Die grösste Medienlüge seit der Gründung des “Boten”: Ein von A-Z fingierter FFE wird naiven Lesern als “behördliche Hilfsaktion” verkauft |
| 12. März 2005 | 12.3.2005 “Bote der Urschweiz”: KARIKATUR DER WOCHE Zur Verhüllung der Wahrheit wird sogar noch ein dem Schwyzer Filz verpflichteter Kinder-Karikaturist aufgeboten |
| 22. März 2005 | 22.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler sucht eine Bleibe Ein inhaltlich wenig gelungener und ebenso eher fragwürdiger Text. Weil nicht richtig verstanden? Oder bewusst in der Art formuliert (z.T. mit verzerrt wiedergegebener Schilderung). Urs Beeler sucht eine Bleibe / Bote 22.3.2005, mit Anmerkungen in Rot, PDF 168 KB. Schwyztypisch bleibt der darin enthaltene Aufruf betr. MCS-gerechtem Wohnraum ohne positives Echo. |
| 31. März 2005 | 31.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler wieder «auf freiem Fuss» Ein inhaltlich korrekt verfasster Beitrag des “Boten”. Urs Beeler wieder «auf freiem Fuss» / Bote 31.3.2005, mit Anmerkungen in Rot, PDF 196 KB. Dass hinter der menschenrechtswidrigen Verhaftung als Hauptverantwortlicher Walter Fässler, Heizung-Sanitär, Schwyz, stand, dürfen “Bote der Urschweiz”-Leser selbst Jahre später noch nicht erfahren. (“Das Schweigen des ‘Boten'”) |
| 13. Mai 2005 | 13.5.2005 “Bote der Urschweiz”: Leserbrief von Urs Beeler zum Thema Hypothekenfinanzierung und Bankenpolitik Im Leserbrief wird Kritik an der Kredit- resp. Geschäftspolitik der Schwyzer Kantonalbank (SKB) geübt. Leserbrief von Urs Beeler zum Thema “Banken und Hypothekenfinanzierung” / Erfahrungen mit der Kreditpolitik der Schwyzer Kantonalbank / 13.5.2005, mit Anmerkungen in Rot, PDF 68 KB. |
| 28. Dezember 2005 |
28.12.2005 “Bote der Urschweiz”: Polizei beendigt Hausbesetzung Fazit: Wieder eine zweistellige Zahl von Medienberichten im Jahre 2005. Warum nicht früher, als die “Alte Brauerei” noch rettbar gewesen wäre? |
| Arztzeugnisse | |
| 4. Apri 2003 | Die seit Jahrzehnten massive atopische Dermatitis ist von über 10 Ärzten ausgewiesen, darunter auch vom Chefarzt der Dermatologischen Abteilung des Kantonsspitals Luzern Arztzeugnis von (heute Prof.) Dr. med. Christoph U. Brand, Chefarzt Dermatologie des Kantonsspitals Luzern, mit Anmerkungen in Rot, (Arztzeugnis Prof. Dr. med. Christoph U. Brand, Chefarzt Kantonsspital Luzern / 11.4.03, PDF, 132 KB) |
| 27. Mai 2005 | Nach Monaten wird der medizinische Gegenbeweis erbracht: Urs Beeler lag mit seiner “medizinischen Selbstdiagnose” (im Gegensatz zu Schwyzer Behördenhohlköpfen und der Schwyzer Lokal-Dumm- und Manipulations-Presse) richtig Gutachten des Dermatologischen/Allergologischen UniversitätsSpitals Zürich zum Thema massive atopische Dermatitis und Multiple Chemikaliensensibilität (MCS), mit Anmerkungen in Rot, (Gutachten des Dermatologischen/Allergologischen UniversitätsSpitals Zürich, Leiter der Allergiestation PD Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier / 27.5.05, PDF, 9,7 MB) Dass es sich bei MCS um eine Allergie (WHO ICD-10 T.78.4) und nicht um eine “Geisteskrankheit” handelt, dürfte für eine mafiose Schwyzer Vormundschaftsbehörde und den korrupten, ignoranten Schwyzer Bezirksarzt III eine herbe Enttäuschung sein. Wie wohl auch für ein Schwyzer Verwaltungsgericht, für das die Handhabung von Menschen mit angeblich “psychischen Erkrankungen” scheinbar das Höchste darstellt. Was leben wir doch in einem kranken, verlogenen und heuchlerischen System! |
| 21. Juni 2005 | Ärztliche Stellungnahme bzw. ärztliches Zeugnis durch den im EHC Dallas ausgebildeten Spezialisten Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW zum Thema hochgradige Chemikaliensensibilität (MCS), mit Anmerkungen in Rot, (Ärztliche Stellungnahme und Zeugnis von Dr. med. Martin H. Jenzer betr. MCS-Erkrankung / 21.6.05, PDF, 1,8 MB) |
| Datum | KMF-Krieg |
| 7. Juli 1999 (Rückblick) | Gegenstand “Unlauterer Wettbewerb” – Wer in unserem grossartigen Rechtsstaat KMF-Isolations-Sondermüllhersteller zurecht kritisiert, wird mit Busse und Gefängnis bestraft – Von der Justiz und ihrer absurden Eigendynamik Proz. BS 1999/13/sge: Urteil des Bezirksgerichts Schwyz vom 7. Juli 1999 Fr. 3’000.– Busse wegen Kritik an KMF-Isolations-Sondermüllproduzenten, mit Anmerkungen in Rot, (Urteil Bezirksgericht Schwyz betr. UWG / 7.7.99, PDF, 856 KB) Die Geschichte wird vielleicht so herauskommen: In ca. dreissig Jahren findet die öffentliche Rehabilitation statt. Die journalistische Kritik sei verantwortungsbewusst sowie mutig gewesen und die damalige Verurteilung falsch. SF 1 bringt abends um 23.00 Uhr einen Film darüber, wie das Bundesamt für Gesundheit, SUVA etc. die Sache jahrelang vertuschten und die Justiz versagte. Doch bis dahin gilt Totschweigen durch die Medien aus Angst vor Klagen der mächtigen KMF-Isolationslobby. |

