| Datum | Inhalt |
| 7. Januar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (MCS-gerechtes Wohnen, Encasing) Mitteilung des Schwyzer Verwaltungsgerichts im Verfahren III 2009 217 (Vernehmlassung Sicherheitsdepartement vom 22. Dezember 2009, Vernehmlassung Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 28. Dezember 2009). Der behördliche Versuch der Ummünzung eines medizinischen Gutachtens Dies alles aus einem einzigen Grund: Um das Problem MCS-gerechter Wohnraum ja nicht lösen zu müssen! |
| 12. Januar 2010 | Ein politisches Willkür-Urteil wird an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weitergezogen EMRK-Beschwerde gegen den Bundesgerichtsentscheid 8C_132/2009 vom 30. Juni 2009, (EMRK-Beschwerde gegen BGE 8C_132/2009 / 12.1.10, PDF 16,2 MB) |
| 14. Januar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (MCS-gerechtes Wohnen, Encasing) Typisch Schwyzer Verwaltungsgericht: Ärztliche Zeugnisse betr. MCS ignorieren, dafür ein altes MEDAS-Gutachten mit vielen Fehlern bei der IV einfordern, mit Anmerkungen in Rot, (Aktenanforderung des Schwyzer Verwaltungsgerichts bei der IV-Stelle Schwyz / 14.1.10, PDF 3,7 MB) |
| 14. Januar 2010 | Gegenstand: Finden von MCS-gerechtem Wohnraum Zweiter Antrag an die Sozialberatung Ingenbohl betr. dem Finden von MCS-gerechtem Wohnraum (Zweiter Antrag an die Sozialberatung der Gemeinde Ingenbohl betr. Finden von MCS-gerechtem Wohnraum / 14.1.10, PDF 640 KB) mit Kopie an den Rechts- und Beschwerdedienst des Regierungsrates des Kantons Schwyz (Kopie des Schreibens an die Sozialberatung Ingenbohl z.H. des Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz / 14.1.10, PDF 372 KB) sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz (Kopie des Schreibens an die Sozialberatung Ingenbohl z.H. des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz / 14.1.10, PDF 384 KB) |
| 20. Januar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (MCS-gerechtes Wohnen) So versucht Patrick Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, zu schummeln, um das Problem MCS-gerechter Wohnraum ja nicht lösen (mithelfen) zu müssen, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort von Patrick Schertenleib auf das zweite Gesuch vom 14.1.10 betr. Mithilfe beim Suchen von MCS-gerechtem Wohnraum / 20.1.10, PDF 1,2 MB) |
| 20. Januar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop) VGE III 2009 216 (Laptop-Entscheid), mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 216 (Laptop-Entscheid) / 20.1.10, PDF 5,2 MB) |
| 22. Januar 2010 | Mitteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Empfangsbestätigung der Eingabe vom 12.1.10 durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Erste Sektion, (Empfangsbestätigung der Eingabe vom 12.1.10 durch den EMRK, Erste Sektion / 22.1.10, PDF 2,9 MB) |
| 28. Januar 2010 | Währenddem die Stadt Zürich vorbildlich ein Wohnprojekt für MCS-Betroffene realisiert, zeigen Schwyzer Behörden am konkreten Beispiel, wie man dieses Problem über Jahre NICHT löst Dringend MCS-gerechter Wohnraum gesucht! Stadtrat Martin Vollenwyder, FDP, Zürich: “Weil MCS-Betroffene ohne Hilfe von Dritten kaum geeignete Wohnungen finden, in denen sie einigermassen beschwerdefrei leben können, möchte die Stadt (Zürich) hier unterstützend wirken.” Anders im steinreichen Kanton Schwyz: Von den Behörden ignoriert und in einem Zimmer abgestellt. Und das in einem Kanton, der doppelt [Anmerkung: Im Jahre 2023 über 5x!] soviele Millionäre wie Sozialhilfeempfänger zählt! |
| 30. Januar 2010 | Fakten, die zum Nachdenken veranlassen sollten Fr. 150’000.– Mietkosten innerhalb von 5 Jahren – und nach wie vor kein MCS-gerechter Wohnraum |
| 2. Februar 2010 | Nach 5 Jahren Untätigkeit betr. der Lösung des MCS-Wohnungsproblems Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum |
| 2. Februar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop) Wie vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz kaum anders zu erwarten war, wurde in der Laptop-Frage “selbstverständlich” einmal mehr politisch-willkürlich und die Vorinstanzen schützend negativ entschieden, siehe VGE III 2009 216 vom 20. Januar 2010 (VGE III 2009 216 vom 20. Januar 2010 / 2.2.10, PDF 5,2 MB) |
| 12. Februar 2010 | Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum Nachdem die Fb Ingenbohl betreffend dem Finden von MCS-gerechtem Wohnraum in den vergangenen 2 1/2 Jahren rein gar nichts Positives beigetragen hat und – davon ist auszugehen – auch in Zukunft sich durch Untätigkeit auszeichnen wird, lanciert Urs Beeler eine Google-Werbe-Kampagne für MCS-gerechten Wohnraum, (Google Werbe-Kampagne für MCS-gerechtes Wohnobjekt / 12.2.10, PDF 1,5 MB) |
| 15. Februar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop) Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz III 2009 216 vom 20. Januar 2010 (Versand 2. Februar 2010, Erhalt 3. Februar 2010) Die komplette Beschwerde ans Bundesgericht mit Beilagen sowie Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen VGE III 2009 216 vom 20.1.10 (Laptop-Entscheid) / 15.2.10, PDF 45,8 MB) |
| 17. Februar 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop) Eingangsanzeige durch die Kanzlei des Schweizer Bundesgerichts I. sozialrechtliche Abteilung in Sachen 8C_158/2010 Hm, (Eingangsanzeige durch die Kanzlei des Schweizer Bundesgerichts in Sachen 8C_158/2010 Hm / 17.2.10, PDF 284 KB) |
| 19. Februar 2010 | Trotz mehr Millionären als Sozialhilfeempfängern wollen Schwyzer Behörden sparen wo es nur geht (eine Satire) “Freies Ermessen” des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz und der Geheimplan des Schwyzer Fürsorge- und Vormundschaftspräsidenten Othmar Suter |
| 24. Februar 2010 | Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Patienten) VGE III 2009 217 vom 24. Februar 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 217 / 24.2.10, PDF 16,3 MB) |
| 26. Februar 2010 | Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum Die im Monat Februar 2009 gemäss RRB Nr. 1202/2009, Seite 7, Dispositivziffer 1, vom 10. November 2009 bearbeiteten Wohnungsinserate, mit Anmerkungen in Rot, (Bearbeitete Wohnungsinserate Februar 2010 / 26.2.10, PDF 6,4 MB) |
| 3. März 2010 | Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum Antwort von P. Schertenleib, Leiter der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl, auf mein Schreiben vom 26.2.10, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort von Patrick Schertenleib auf das Schreiben vom 26.2.10 / 3.3.10, PDF 396 KB) |
| 9. März 2010 | Zum 5. Jahrestag der gewaltsamen Annexion der Alten Brauerei Schwyz (Elternhaus von Urs Beeler) Wichtiger offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz: Seit 5 Jahren immer noch kein fester MCS-gerechter Wohnraum! Der vollständige offene Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum, mit Anmerkungen in Rot, (Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Schwyz betr. MCS-gerechtem Wohnraum / 9.3.10, PDF 25,3 MB) |
| 9. März 2010 | Sendung “Kassensturz” vom 9. März 2010 auf SF 1 Isolations-Sondermüllhäuser und der “Bauexperte” des Hausvereins sowie der Moderator der TV Sendung “Kassensturz” merken es nicht! |
| 13. März 2010 | Von der regimehörigen Schwyzer Einheitspresse totgeschwiegen Pressemitteilung zum 5. Jahrestag der Annexion der Alten Brauerei Schwyz Die Aufgabe einer freien, verantwortungsbewussten Presse wäre es, gerade solche “heissen Eisen” anzupacken. Nicht so im Lande Schwyz, wo eine Hosenscheisserpresse dominiert. |
| 16. März 2010 | MCS-gerechter Wohnraum Die Antwort der Staatskanzlei des Kt. Schwyz auf meinen offenen Brief vom 9. März 2010 an den Regierungsrat des Kt. Schwyz, mit Anmerkunge in Rot, (Antwortschreiben von Staatsschreiber Peter Gander / 16.3.10, PDF 288 KB) [Anmerkung: Da ist U.B. selber einmal in der Eile ein peinlicher Flüchtigkeitsfehler passiert, der nicht hätte geschehen dürfen. Und zwar geht es um Haiti und nicht Hawai. Beide Namen fangen zwar mit “Ha” an… Wobei sich an der grundsätzlichen Kritik nichts ändert: Die Schwyzer Regierung gibt lieber Geld ins Ausland als hilfesuchenden Menschen im eigenen Kanton zu helfen. Wobei es für die Staatskanzlei ein Glücksfall war: Endlich hatte U.B. einmal einen Fehler gemacht und man konnte ihn deswegen zurecht korrigieren. Aus dem Fehler wurde gelernt und er wird nicht vertuscht, getreu dem Spruch von Herbert Wehner: “Wenn ich mich irre, sage ich das auch!” Es zeugt von menschlicher Grösse, wenn man zu Fehlern, mögen sie auch noch so klein sein, stehen kann.] |
| 17. März 2010 | Zur Schau gestellte “Mildtätigkeit” Wieder einmal macht der “Bote der Urschweiz” als systemtreues Propagandablatt seinem Ruf alle Ehre Zur Schau gestellte Mildtätigkeit |
| 21. März 2010 | Gegenstand: Krankenkasse Der trotz unzähligen Schreiben offensichtlich nicht abbestellbare “Kaffeefahrten-Produkte-Prospekt” der CSS-Versicherung, mit Anmerkungen in Rot, (Der “CSS-Gesundheitsshop” Ausgabe Frühling 2010 / 21.3.10, PDF 12,6 MB) Moderne Bauernfängerei mit überhöhten CSS-Prospekt-Preisen plus nachfolgendem 20% Internet-Rabatt. Was ist mit den älteren Menschen, die über keinen Internet-Anschluss verfügen? |
| 22. März 2010 | Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Patienten) Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. Februar 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VGE III 2009 217 / 24.2.10, PDF 16,3 MB) |
| 25./27. März 2010 | Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Betroffener) Ziel hinter der ganzen Aktion ist: Der Wahrheit (MCS ist KEINE “somatoforme Störung”!) und Gerechtigkeit (MCS-gerechter Wohnraum) endlich zum Durchbruch zu verhelfen! Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Betroffener) – Beschwerde ans Schweizer Bundesgericht |
| 25./27. März 2010 | NEIN zur 1,4 Mio. Ökoschwindel-Vorlage des Bezirks Schwyz (Abstimmung am 13. Juni 2010) “Alternative Energie” heisst im Kanton Schwyz: stinkende Holzheizungen! |
| 30. März 2010 | Gegenstand: Anrechenbare Wohnkosten und zumutbarer Wohnraum für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Patient) Ergänzungen/Korrekturen zu meiner Beschwerde ans Schweizer Bundesgericht vom 25. März 2010 (Versand 27. März 2010) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz III 2009 217 vom 24. Februar 2010 – res judicata, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzungen/Korrekturen ans Schweizer Bundesgericht in Sachen VGE III 2009 217 vom 24.2.10 – res judicata / 30.3.10, PDF 1,6 MB) |
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Ein Innerschwyzer “Heimlifeiss”: Der Ingenbohler Gemeindepräsident und Finanzspezialist (“Mattig-Suter und Partner”) Albert Auf der Maur verfügt über ein steuerbares Vermögen von über SFr. 3,3 Millionen. |
| 6. April 2010 | Thema: Feuerwehrersatzabgabe Die Gemeinde Ingenbohl lehnt in ihrem Beschluss Nr. 537 das Gesuch Urs Beelers vom 15. Februar 2010 um Steuerbefreiung von der Feuerwehrersatzabgabe ab, mit Anmerkungen in Rot, (Verfügung Nr. 537 der Gemeinde Ingenbohl betr. Feuerwehrersatzabgabe / 6.4.10, PDF 1,9 MB) |
| 24. April 2010 | Thema: Feuerwehrersatzabgaben Die Gemeinde Ingenbohl will bei einem Mittellosen Feuerwehrersatzabgaben eintreiben |
| 26. April 2010 | MCS-gerechter Wohnraum Nach 4 (!) Monaten immer noch keine Reaktion vom Schweizer Bundesrat |
| 3. Mai 2010 | Für einen hochgradig Chemikaliensensiblen (MCS-Betroffener) ist das ein massives Problem Waschmittelparfümgestank in Brunnen (und heutzutage überall) Wer wirklich etwas über das Thema MCS erfahren will, dem empfehle ich diesen Artikel zu lesen! |
| 15. Mai 2010 | Gegenstand: Krankenkasse und “Gesundheitskosten” Haben Sie sich vielleicht auch schon Gedanken über die zahlenmässigen Relationen gemacht? Über Krankenkassenprämien und die Schweizer “Gesundheitskosten” |
| 17. Mai 2010 | Ein Nichteintretensentscheid des Schweizer Bundesgerichts BGE 8C_270/2010 (Nichteintretensentscheid) vom 30. April 2010 in der Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. Februar 2010 (III 2009 217), mit Anmerkungen in Rot, (BGE 8C 270/2010 / 30.4.10 / Versandt 17.5.10, PDF 1,2 MB) |
| 18. Mai 2010 | Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabe Mitteilung des Sicherheitsdepartements des Kantons Schwyz vom 18.5.10 in Sachen VB 120/2010: Beschwerde Urs Beeler gegen den Gemeinderat Ingenbohl betreffend Feuerwehrersatzabgabe – Die Vernehmlassung der Gemeinde Ingenbohl vom 17.5.10, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung der Gemeinde Ingenbohl betr. Feuerwehrersatzabgabe / 17.5.10, PDF 1,6 MB) |
| 19. Mai 2010 | Ein erstes Antwortschreiben auf meinen offenen Brief vom Dezember 2009 an die Schweizer Landesregierung betr. MCS-gerechtem Wohnraum Der Bundesrat hat die Beantwortung meiner Anfrage vom 14. Dezember 2009 betr. der Schaffung von MCS-gerechtem Wohnraum an das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiter geleitet, dieses seinerseits an das Bundesamt für Wohnungswesen. Hier die Mitteilung vom 19.5.2010 von Frau Verena Steiner mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben von Frau Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen / 19.5.10, PDF 364 KB) |
| 20. Mai 2010 | Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe (Laptop) BGE 8C_158/2010 vom 20. Mai 2010, mit Anmerkungen in Rot, (BGE 8C_158/2010 / 20.5.10, PDF 3,6 MB) Dieses Urteil des Bundesgerichts wurde von zahlreichen Medien (darunter auch dem Radio) aufgegriffen. |
| 27. Mai 2010 | Eine Kirche in echt christlichem Geist hat eine Vorbildfunktion und verpestet nicht sinnlos die Luft Jahrelang stattfindendes unsinniges Pfingstfeuer (sinnlose Luftverpestung) vor der Kirche in Ibach/SZ. Eine Kirche hat eine Vorbildfunktion und verpestet nicht sinnlos die Luft |
| 27. Mai 2010 | Einen bornierten, nichtssagenden Brief des Schwyzer Gemeinderates muss man sich nicht bieten lassen Hier erfahren Sie an einem konkreten Beispiel, wie die Gemeinde Schwyz resp. deren Gemeinderat tatsächlich funktionieren: Meine Antwort auf das Schreiben des Schwyzer Gemeinderates vom 21. Dezember 2009 |
| 28. Mai 2010 | Wohnungssuche: Die diesbezüglichen Bemühungen müssen gegenüber der Sozialberatung regelmässig ausgewiesen werden Das zentrale Element in der Fürsorge des Kantons Schwyz besteht nicht darin, die Situation Bedürftiger zu verbessern, sondern im Versuch einer Wohngeldkürzung. Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate von März bis Mai 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl Brief an die Sozialberatung Ingenbohl betreffend den bearbeiteten Wohnungsinseraten im Zeitraum März bis Mai 2010, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate März bis Mai 2010 / 28.5.10, PDF 3,7 MB) Wie einfach zu dokumentieren ist, ist der aktuelle Wohnungsmarkt im Talkessel Schwyz völlig ausgetrocknet |
| 1. Juni 2010 | Gegenstand: EL/Vergütung von Krankheitskosten Information der Ausgleichskasse Schwyz zur Vergütung von Krankheitskosten, (Ergänzungsleistungen zur AHV/IV: Information zur Vergütung von Krankheitskosten / Juni 2010, PDF 1,6 MB) |
| 1. Juni 2010 | Steuern Steuerrechnung 2010 – Prov. Rechnung gemäss Steuererklärung, (Steuerrechnung 2010 / 1.6.10, PDF 1,0 MB) |
| 2. Juni 2010 | Die nach dem Boulevardblatt “Blick” zweitdümmste Zeitung der Schweiz Das reaktionäre Dummblatt “Bote der Urschweiz” charakterisiert sich selbst An einem konkreten Beispiel wird die kleinkarierte Mentalität des “Boten” aufgezeigt. |
| 4. Juni 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe Der Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, Patrick Schertenleib, lädt zu einem Gespräch am 17. Juni, 16.30 Uhr, mit der Fürsorgebehörde ein. Weit wichtiger als die Sitzung selbst scheint jedoch ein Hinweis auf die “Mitwirkungspflicht” zu sein…, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Schertenleib betr. “Gesprächstermin vom 17. Juni 2010, 16.30 Uhr” / 4.6.10, PDF 600 KB) |
| 7. Juni 2010 | Medizinische Dokumentation von MCS Die MCS-Erkrankung von Urs Beeler ist über Jahre durch unzählige Arztzeugnisse und Gutachten einwandfrei ausgewiesen, doch das betagte, alterssture Schwyzer Verwaltungsgericht verweigert willkürlich eine Anerkennung. – Was tun? Noch mehr Gutachten vorlegen! Gesuch um Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, sowie weitere Anträge – Anforderung einer anfechtbaren Verfügung Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Anträge um Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil / 7.6.10, PDF 4,3 MB) |
| 7. Juni 2010 | Neben Versuchen der Wohngeldkürzung gehört die “Mitwirkungspflicht” zu den Kernelementen der im Kt. Schwyz praktizierten “Fürsorge” Bevor die Fürsorgebehörde Ingenbohl Sozialhilfeempfänger an ihre “Mitwirkungspflicht” erinnert, soll sie (nach 3 Jahren!) zuerst einmal ihrer eigenen Mitwirkungspflicht nachkommen! Bezugnahme zum Schreiben Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, vom 4.6.2010 betr. Gesprächstermin. Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf Schreiben Schertenleib vom 4. Juni 2010 / 7.6.10, PDF 2,5 MB) |
| 7. Juni 2010 | Gegenstand: Vergütung nicht-kassenpflichtiger Medikamente Sage und schreibe 3 (!) Jahre lang ist es der Fb Ingenbohl gelungen, sich um eine Bezahlung nicht-kassenpflichtiger Medikamente zu drücken. Jetzt, nach rechtskräftigen Urteilen, darf man gespannt sein, ob endlich korrekt ausbezahlt wird. Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten (Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot: Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. der Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten / 7.6.10, PDF 5,8 MB) |
| 7. Juni 2010 | Die Forderung nach MCS-gerechtem Wohnraum Entweder hat man (noch) nicht begriffen oder will nicht verstehen, um was es geht: Was die Schweizer Landesregierung in Bern in der Praxis wert ist |
| 7. Juni 2010 | Unrechtsprechung bis hinauf zum Schweizer Bundesgericht Der Bundesgerichtsentscheid zum Thema “Kein Laptop für Sozialhilfeempfänger”, mit Anmerkungen in Rot, (BGE_8C_158/2010 in Sachen Laptop / 20.5.10, PDF 3,6 MB) Kommentar zum Bundesgerichtsentscheid “Kein Laptop für Sozialhilfeempfänger” |
| 9. Juni 2010 | Behördliche Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit muss man sich nicht gefallen lassen Antwort (Offener Brief) von Urs Beeler auf das Schreiben vom 7.6.10 von Verena Steiner vom Bundesamt für Wohnungswesen betreffend MCS-gerechtem Wohnraum und Unterstützung des MCS-Pionierprojekts Nachtrag: Korrekt müsste dieses Amt heissen: “Bundesamt für Wohnungswesen zur Verarschung von Leuten”. Weil nichts so ist, wie es dargestellt wird. Das BWO beschäftigt rund 60 Personen. Möchten Sie auch gerne einmal eine nichtssagende Behörden-Antwort erhalten? Dann schreiben Sie Frau Verena Steiner. E-Mail: verena.steiner@bwo.admin.ch oder telefonieren Sie ihr: Tel. 032 654 91 91 Schriftliche Anfragen an das Bundesamt für Wohnungswesen werden erfahrungsgemäss innerhalb von max. 6 Monaten beantwortet. |
| 9. Juni 2010 | CSS Stiftung: 28’000 Franken an Benachteiligte… …titelt die neue Luzerner Zeitung in ihrer Ausgabe vom 8.3.10. Dort ist nachzulesen, die CSS Stiftung hätte im Jahre 2009 Fr. 28’000 gespendet, seit ihrer Gründung mehr als 1 Mio. Schweizer Franken. |
| 9. Juni 2010 | CSS-Krankenkasse: Was in den angepassten Schweizer Medien verschwiegen wird Die “feinen Geschäftspraktiken” der CSS Versicherung |
| 10. Juni 2010 | Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Sozialhilfe) Antwort (Zwischenbescheid) von P. Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl, zu meiner Anfrage vom 7.6. und den Themen Kostenvergütung nicht-kassenpflichtiger Medikamente sowie medizinisches Gutachten bei Dr. med. Roman Lietha, Rapperswil, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Schertenleib / 10.6.10, PDF 5,8 MB) |
| 11. Juni 2010 | Lernen Sie einen bürokratischen Hinterhalt zu entlarven: Offsidefalle “Mitwirkungspflicht” |
| 13. Juni 2010 | Zwei Fälle in einem Jahr – bloss Zufall oder Absicht? 1. CSS oder die “Betrugsversuchs-Krankenkasse” – Fall 1: Die Calcium-Sandoz ff Geschichte im Mai 2008 – Fall 2: Wie die CSS Versicherung mit einem Trick (Brillengestell statt Brillengläser) versuchte, mich um Fr. 180.- zu prellen. (Die Geschichte spielte im September 2008.) |
| 14. Juni 2010 | “CSS-Marketing” auf tiefem Niveau 2. Die berüchtigte CSS-Werbung – auf dem Niveau von Bus-Werbe-Kaffeefahrten mit anschliessendem Heizkissenverkauf für AHV-Rentner |
| 14. Juni 2010 | Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht 3. Die fragwürdige CSS-Rechnungsstellung |
| 14. Juni 2010 | Mahnwesen 4. Eine “Hauptstärke” der CSS-Versicherung – ihr haarsträubendes Mahnwesen |
| 14. Juni 2010 | Transparenz 5. Eine weitere Stärke der CSS Krankenkasse ist ihre mangelnde Transparenz |
| 14. Juni 2010 | Mangelhafter Kundendienst 6. Briefe an die CSS und/oder Anrufe ans CSS-Callcenter: Oder vom Ignorieren, Lügen, falsche Hoffnungen machen, Abwimmeln oder dafür sorgen, dass alles im Sand verläuft |
| 14. Juni 2010 | Neues EDV-System 7. CSS – Mehr Transparenz dank neuem EDV-System? |
| 14. Juni 2010 | Wo wäre die CSS selbst ohne Zwangsfinanzierung? 8. Der Umgang der CSS mit (langjährigen) Kunden: Zahlungsbefehle! Muss man sich das bieten lassen? |
| 14. Juni 2010 | CSS – christlich und sozial nur noch in der Firmenbezeichnung 9. Die CSS-Realität sieht anders aus als die CSS-Werbung: Statt christlich-sozial zu handeln wird gnadenlos “gemanagt” |
| 14. Juni 2010 | Auf Massenkundschaft ausgelegt 10. Die CSS Versicherung – kein Gehör für Spezialfälle! |
| 14. Juni 2010 | Warum der CSS Kunden abspringen 11. Mit bürokratischen “Terror-Methoden” macht sich die CSS bloss unbeliebt! |
| 15. Juni 2010 | Moderne und wirkungsvolle Strategien gegen die “feinen Geschäftspraktiken” der CSS Versicherung Den “CSS-Krankenkassenterror” muss sich niemand bieten lassen. Wehren Sie sich! So kämpfen Sie erfolgreich gegen die CSS-Versicherung: 1. Wenn Sie noch jung sind und ein “kleines Versicherungsrisiko” darstellen… 2. Wenn Sie alt oder invalide sind, sind Sie ein “grosses Risiko” für die CSS! – Das ist Ihre Chance!!! |
| 16. Juni 2010 | Tierschutz – Schweinehaltung im Kt. Schwyz Im Kanton Schwyz – einem Kanton, in dem die Bauernlobby traditionell stark ist – leben die meisten Hausschweine noch immer unter KZ-ähnlichen Bedingungen, so, als ob es gar kein Tierschutzgesetz gäbe |
| 16. Juni 2010 | Man könnte sparen und trotzdem Gutes tun Mit 1/550stel, was der Bund “schmerzlos” im Gesundheitswesen einsparen kann, könnte das MCS-Pionierprojekt finanziert werden! Dem Bund blieben dabei immer noch Ersparnisse von 109,8 Millionen Franken! – Sparvorschlag an Bundesrat Didier Burkhalter, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Bundesrat Didier Burkhalter / 16.6.10, PDF 4,9 MB) |
| 17. Juni 2010 | Von der CSS-Versicherung grundlos “angeschossen” Wegen vorgängiger Informations-Versäumnis (betreffend Medikamenten-Bezugslimite) durch die Rütli-Apotheke Brunnen resultiert “CSS-Krankenkassen-Terror” gegen mich (Schreiben an Frau Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner, Rütli-Apotheke Brunnen / 17.6.10, mit Anmerkungen in Rot, PDF 4,1 MB) |
| 17. Juni 2010 | Einwohnerkontrolle Wohnsitzbestätigung für Urs Beeler durch die Gemeinde Ingenbohl, (Wohnsitzbestätigung durch die Gemeinde Ingenbohl / 17.6.10, PDF 228 KB) Eine solche kostet gemäss Gebührentarif Fr. 10.- und wird in Brunnen von der Fürsorge nicht übernommen. |
| 18. Juni 2010 | Motto: “Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück!” Freche CSS-Angriffe und -Provokationen werden in Zukunft massiv vergolten! – Erstes Schreiben an CSS Konzernchef G. Portmann, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Generaldirektor Georg Portmann, Konzernchef der CSS Gruppe / 18.6.10, PDF 7,4 MB) |
| 21. Juni 2010 | Gegenstand: Krankenkasse Der trotz unzähligen Schreiben offensichtlich nicht abbestellbare “Kaffeefahrten-Produkte-Prospekt” der CSS-Versicherung, mit Anmerkungen in Rot, (Der “CSS-Gesundheitsshop” Ausgabe Sommer 2010 / 21.6.10, PDF 3,4 MB) Moderne Bauernfängerei mit überhöhten CSS-Prospekt-Preisen plus 20% Internet-Rabatt. Was ist mit den älteren Menschen, die über keinen Internet-Anschluss verfügen? |
| 21. Juni 2010 | Statt Kundenfreundlichkeit und Kulanz ein abwimmelndes Schreiben der Rütli-Apotheke, Brunnen Setzte die Brunner Apothekerin Dr. pharm. Regula Willi-Hangartner aufs falsche Pferd, als sie die Beantwortung meiner Anfrage ihrer Angestellten Gabi Dummermuth übertrug? |
| 21. Juni 2010 | Ungedeckte Medikamenten-Kosten von denen der Kunde erst nachträglich erfuhr Nachgehakt auf das Schreiben vom 21. Juni 2010 von Gabi Dummermuth, Rütli-Apotheke, Brunnen: Warum sagte die Rütli-Apotheke Brunnen vorgängig nichts von einer Medikamenten-Bezugslimite? |
| 22. Juni 2010 | Staatlich und privat finanzierte CSS-Zwangskrankenkasse Das christlich-soziale Krankenkassenmonster CSS Versicherung wird mit Geld gefüttert, mit Anmerkungen in Rot, (Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen – Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV / Schreiben an die Ausgleichskasse Schwyz vom 22.6.10, PDF 8,0 MB) |
| 22. Juni 2010 | Die Sozialhilfekosten von rund 3 Mrd. Franken sind dagegen “Peanuts” Das Schweizer Gesundheitswesen kostet mittlerweile (Basis Jahr 2009) über 60 Mrd. Schweizer Franken jährlich [Anmerkung: Nach einer Schätzung werden die Schweizer “Gesundheitskosten” im Jahre 2025 rund 100 Mrd. Franken betragen!) |
| 23. Juni 2010 | VGP Bruhin hilft der Fürsorgebehörde Ingenbohl Das Schwyzer Verwaltungungsschutzgericht überrascht eine Behörde mit einem von ihr selbst nicht einmal geforderten kleinen juristischen Geschenk (“Mitwirkungspflicht”): Verwaltungsgerichtspräsident Bruhin hilft der Fürsorgebehörde Ingenbohl |
| 24. Juni 2010 | Die Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen bezüglich einer Medikamenten-Bezugslimite sorgt auch bei der CSS Versicherung für Aufwände Antwort von Ruth Bipp und Marius Birrer von der CSS Krankenkasse auf mein Schreiben an Konzernchef Georg Portmann vom 18. Juni 2010, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort der CSS Krankenkasse auf mein Schreiben vom 18.6.10 / 24.6.10, PDF 1,2 MB). |
| 26. Juni 2010 | Was die meisten Krankenkassenversicherten nicht wissen (können), weil sie gar nicht informiert werden Vorsicht: Mengenbezugslimite für Medikamente! |
| 26. Juni 2010 | So lernt man das wahre Gesicht von Leuten kennen Die Rütli-Apotheke Brunnen weiss von den geltenden Medikamenten-Bezugslimiten im Gegensatz zu ihren Kunden von Anfang an. Doch erst jetzt – auf mein ausdrückliches Drängen – rückt genannte Apotheke mit ihren Zahlen heraus, mit Anmerkungen in Rot, (Kostenaufstellung von Frau Cécile Camenzind, Pharma-Assistentin, Rütli-Apotheke, Brunnen / 26.6.10, PDF 4,2 MB). Mehr |
| 28. Juni 2010 | Wegen der vorgängigen Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen betr. einer Bezugslimite für Medikamente entsteht ein erheblicher bürokratischer Aufwand Lernen Sie aus diesem Vorfall: Anträge an die Fb Ingenbohl bezüglich Kostengutsprache für den von der CSS-Krankenkasse nicht gedeckten Medikamenten-Mehrbezug wegen vorgängiger Nicht-Information betr. einer Bezugslimite durch die Rütli-Apotheke Brunnen – Hätte die Rütli-Apotheke von Anfang an korrekt informiert, wäre es gar nie zu diesem “bürokratischen Drama” gekommen! Originalschreiben mit kleinen Korrekturen und Anmerkungen in Rot, (Anträge an die Fb Ingenbohl betr. Kostenübernahme für Optiderm F und Pantothen-Streuli wegen Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen bezüglich einer Medikamenten-Bezugslimite / 28.6.10, PDF 20,8 MB). |
| 28. Juni 2010 | Nachdem von der CSS Krankenkasse bisher keine Reaktion kam Zweites Schreiben an CSS-Generaldirektor Georg Portmann Die Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke betr. einer Medikamentenbezugslimite verursacht Aufwände Hier das Originalschreiben, mit Anmerkungen in Rot, (Zweites Schreiben an CSS-Konzernchef Georg Portmann / 28.6.10, PDF 14,5 MB). |
| 28. Juni 2010 | Die Fürsorgebehörde Ingenbohl möchte die Unterstützungsleistungen kürzen (= das Kernelement der Ingenbohler Sozialhilfe) Die Vorlage resp. den Pass dazu lieferte Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin. Nachfolgend Beelers Antwort: Stellungnahme zum Schreiben Schertenleib „Rechtliches Gehör“ vom 23.6.2010 Hier der Originalbrief, mit Anmerkungen in Rot, (Stellungnahme auf das Schreiben Schertenleib “Rechtliches Gehör” vom 23.6.10 betr. einer möglichen Unterstützungsbudgetkürzung / 28.6.10, PDF 5,6 MB). |
| 30. Juni 2010 | Eine aktive Massnahme zur “CSS-Terrorbekämpfung” Dringender Antrag für die Übernahme des „Krankenkassengeschäfts“ > CSS-Abrechnungen, Krankenkassenkorrespondenz etc. wie vormals von der Fb Schwyz (Carlo Carletti) erledigt Originalbrief, mit Anmerkungen in Rot und Hervorhebungen in Gelb, (Antrag an die Fb Ingenbohl betr. Übernahme des CSS-Krankenkassengeschäfts” / 30.6.10, PDF 1,5 MB). Das CSS-Krankenkassenmonster kassiert allein in meinem Fall pro Jahr über Fr. 4’000.– Prämien, Franchisen und Selbstbehalte! [Anmerkung: 13 Jahre später werden es über Fr. 1’000.– mehr sein…] |
| 30. Juni 2010 | Die diesbezüglichen Bemühungen müssen gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden (ansonsten eine Wohngeldkürzung droht!) Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom Juni 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl Originalschreiben mit Beilagen, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom Juni 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 30.6.10, PDF 5,3 MB). |
| 30. Juni 2010 | Die Herstellerin beantwortet eine Anfrage Anfrage an die Max Zeller AG betreffend Epogam 1000 mit Verbrauchsdatum 9/2012 |
| 2. Juli 2010 | Thema: Epogam 1000 Die Antwort der Max Zeller AG, Romanshorm, zu Epogam Epogam 1000 mit Verfallsdatum 9/2012, (Antwort der Max Zeller AG zur Anfrage betr. Epogam 1000 mit Verfalldatum 9/2012 / 2.7.10, PDF 372 KB) |
| 5. Juli 2010 | Thema: CSS-Krankenkasse, Übernahme des “Krankenkassengeschäfts” durch die Fb Ingenbohl Antwort von Patrick Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales, auf meine Anträge vom 28. Juni und 30. Juni 2010 bezüglich CSS-Krankenkasse, Medikamenten-Bezugslimite und Kostenübernahme für Medikamente (Mehrbezug Medikamente infolge Nicht-Information durch die Rütli-Apotheke Brunnen), mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben von Patrick Schertenleib, Leiter Abteilung Soziales betr. CSS-Krankenkasse und ungedeckte Kosten Rütli-Apotheke Brunnen / 5.7.10, PDF 712 KB) |
| 7. Juli 2010 | Die CSS-Kostenaufstellung ist völlig intransparent – ein Versicherter erfährt nicht, wieviel angeblich für was geschuldet wird Antwort auf das Schreiben der CSS Krankenkasse vom 24.6.10 Original-Antwortschreiben mit Beilagen, (Original-Antwortschreiben an die CSS-Krankenkasse auf ihre Mitteilung vom 24.6.10 / 7.7.10, PDF 3,3 MB). |
| 12. Juli 2010 | Hätte die CSS Versicherung der Rütli-Apotheke Brunnen gegenüber nur das vergütet, was via Grundversicherung auch tatsächlich gedeckt ist, wäre das Problem betr. eines Medikamenten-Bezugs über Limite gar nie entstanden Eine Ergänzung zum Schreiben der CSS Versicherung vom 24.6.10 Original-Schreiben an die CSS-Versicherung, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzende Mitteilung zum Schreiben der CSS-Versicherung vom 24.6.10 / 12.7.10, PDF 1,0 MB) Den (Mehr)Umsatz einer Apotheke zu finanzieren, statt die Interessen eines bedürftigen Versicherten zu wahren, dieses Verhalten der CSS wird in besagtem Schreiben kritisiert. |
| 30. Juli 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe (wirtschaftliche Hilfe) Die Fürsorgebehörde Ingenbohl verweigert die Kostenübernahme für ein weiteres medizinisches Gutachten Doch damit nicht genug. Sie will auch noch das Unterstützungsbudget für die nächsten drei Monate um 15% kürzen. |
| 31. Juli 2010 | Wohnungssuche: Die diesbezüglichen Bemühungen müssen monatlich gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden (ansonsten eine Kürzung der angerechneten Wohnkosten droht) Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom Juli 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl Originalschreiben mit Beilagen, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom Juli 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 31.7.10, PDF 3,6 MB). |
| 5. August 2010 | Gegenstand: Vergütung von Krankheitskosten durch die Ausgleichskasse Schwyz, Abteilung EL Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 30.7.10 über die Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2009 sowie 2010, mit Anmerkungen in Rot (Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 30.7.10 betr. der Vergütung von Krankheitskosten für die Jahre 2009 und 2010 / 3.8.10, PDF 8,6 MB). |
| 5. August 2010 | Steuern Steuerrechnung 2009 – Schlussrechnung gemäss Veranlagung, (Steuerrechnung 2009 / 5.8.10, PDF 684 KB) |
| 9. August 2010 | Thema: Sozialhilfe – Entzug und allenfalls Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 2 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010) – Gesuch um Anfertigung eines Zwischenbescheids durch das Justizdepartement des Kanton Schwyz betr. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung Konkret geht es dabei um die Dispositivziffer Nr. 2 auf Seite 5 des Beschlusses “Entzug der aufschiebenden Wirkung”. Gesuch um Anfertigung eines Zwischenbescheids durch das Justizdepartement des Kantons Schwyz betr. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, inkl. angefügtem angefochtenen Entscheid mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen FB Nr. 2 vom 26.7.10 / Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung / 9.8.10, PDF 4,8 MB). [Anmerkung: Der Entzug der aufschiebenden Wirkung wird von manchen Fürsorgebehörden zum Nachteil ihrer Klienten gerne angewendet. Informieren Sie sich, was Sie dagegen rechtlich tun können.] |
| 10. August 2010 | Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabepflicht Eine Schreckensnachricht für die Leser des “Boten der Urschweiz” – und deshalb wohl von der Redaktion dieser Zeitung auch zensiert: Der Gemeinde Ingenbohl werden infolge fehlerhafter Rechtsmittelbelehrung Fr. 500.- Verfahrenskosten auferlegt |
| 11. August 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe (situationsbedingte Leistung – Kostenübernahme für ein medizinisches Gutachten betr. MCS) Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 3 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010) Damit selbst das stockkonservative, erkenntnisfeindliche Schwyzer Verwaltungsgericht nicht länger um eine vollständige MCS-Anerkennung herumkommen kann, ist ein zusätzliches medizinisches Gutachten sinnvoll. Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 3 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010), inkl. angefügtem angefochtenen Entscheid mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen FB Nr. 3 der Fb Ingenbohl vom 26.7.10 (Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten betr. MCS bei Dr. med. Roman Lietha) / 11.8.10, PDF 6,2 MB). |
| 11. August 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe VB 258/2010 Verfahren Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung – Rechtliche Erläuterungen dazu von Herrn Michael Hagenbuch vom Rechts- und Beschwerdedienst des Kanton Schwyz, (Rechtliche Belehrung durch den Rechts- und Beschwerdedienst zum Thema Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung / 11.8.10, PDF 832 KB) Aus den Erläuterungen von Herrn Hagenbuch folgt, dass für die Anforderung eines Zwischenbescheids bereits eine Beschwerdeschrift eingereicht sein muss. Ein Gesuch um aufschiebende Wirkung (siehe Eintrag vom 9.8.10) allein genügt nicht. |
| 12. August 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe (Kürzung des Unterstützungsbudgets um 15% für die kommenden drei Monate) Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 2 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 26. Juli 2010 (Versand 30. Juli 2010) Originalschreiben mit Beilagen, (Beschwerde gegen den Beschluss Nr. 2 der Fb Ingenbohl vom 26.7.10 (Kürzung des Unterstützungsbudgets um 15%) / 12.8.10, PDF 7,0 MB). |
| 13. August 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe Verfügungen VB 264/2010 und VB 265/2010 des Sicherheitsdepartements des Kantons Schwyz, (Verfügungen VB 264/2010 und VB 265/2010 / 13.8.10, PDF 380 KB). |
| 13. August 2010 | Gegenstand: Bedarfsabklärung MCS-Pionierprojekt Falls Sie als MCS-Betroffene/Betroffener Interesse an duftstofffreiem und schadstofffreiem Wohnraum im Raum Innerschwyz (CH-6440 Brunnen: http://www.brunnen.ch) haben, bitte ich Sie, nachfolgendes Formular auszufüllen und an Urs.Beeler@gmx.ch zu senden: (Bedarfsabklärung MCS-gerechter Wohnraum / Formular für interessierte MCS-Betroffene / 13.8.10, PDF 100 KB) |
| 18. August 2010 | Gegenstand: Sozialhilfe (Wiederherstellung aufschiebende Wirkung) Schreiben an Herrn Michael Hagenbuch vom Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz – Dank für rechtliche Erläuterungen zum Thema Wiederherstellung aufschiebende Wirkung – Infoblätter zum Thema “MCS-Diagnostik”, (Schreiben an Herrn Michael Hagenbuch vom Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz / 18.8.10, PDF 3,9 MB) |
| 19. August 2010 | Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Kostengutsprache für ein medizinisches Gutachten) VB 264/2010 Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftlicher Hilfe. Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18. August 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VB 264/2010 / Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18.8.10 / 19.8.10, PDF 1,8 MB). |
| 19. August 2010 | Gegenstand: wirtschaftliche Hilfe (Leistungskürzung, Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung) VB 258/2010 und VB 265/2010 – Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftlicher Hilfe. Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18. August 2010, mit Anmerkungen in Rot, (VB 258/2010 und VB 265/2010 / Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 18.8.10 / 19.8.10, PDF 4,5 MB). Zitat aus der Vernehmlassung S. 2/3 Der Fb Ingenbohl geht es seit über 3 Jahren nicht um eine Lösung des Problems – MCS-gerechter Wohnraum – sondern einzig und allein um Kostenabwehr. |
| 25. August 2010 | Gegenstand: Erhalt von Schwyzer Kulturgut Unterstützen Sie die Petition zum Erhalt der Grabkapelle im Kollegium Schwyz: http://www.grabkapelle.ch/petition.phtml [Link nicht mehr aktiv] |
| 27. August 2010 | Gegenstand: Die Grabkapelle im Kollegium Schwyz und die typische Schwyzer “Hösi”-Mentalität Undankbarkeit ist der Welt Lohn – oder warum es sich niemals lohnt, sich im Raume Schwyz für eine positive Sache einzusetzen |
| 28. August 2010 | Es geht nichts über guten Humor Mathias Richling spielt Bruce Darnell und stylt Kurt Beck um. So einzigartig wie das Original! |
| 31. August 2010 | Wohnungssuche: Die diesbezüglichen Bemühungen müssen gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden (ansonsten eine Kürzung des Wohngeldes droht) Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom August 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl. Originalschreiben mit Beilagen inkl. Anmerkungen in Rot, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom August 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 31.8.10, PDF 1,1 MB). |
| 1. September 2010 | Kritik zeigte Wirkung Hintergrundinformationen zu www.grabkapelle.ch Ein paar Gedanken zum Thema “Schere im Kopf”,”politische Korrektheit” und wie man sich geradlinig verhält… |
| 3. September 2010 | Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabe Mitteilung vom 27.8.10 von Frau lic. jur. Sarah Duss, Gerichtsschreiberin des Schwyzer Verwaltungsgerichts, in Sachen II 2010 85 (Schadenwehrersatzabgabe), mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben Verwaltungsgericht in Sachen II 2010 85 (Schadenwehrersatzabgabe) vom 27.8.10 / 3.9.10, PDF 6,4 MB). |
| 3. September 2010 | Gegenstand: Feuerwehrersatzabgabe Eingabe ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz in Sachen II 2010 85 (Erlass Schadenwehrersatzabgabe), mit Anmerkungen in Rot, (Eingabe ans Schwyzer Verwaltungsgericht in Sachen II 2010 85 (Erlass Schadenwehrersatzabgabe) / 3.9.10, PDF 12,8 MB). |
| 10. September 2010 | Gegenstand: Mit welchen Mitteln kann, darf oder soll man für sein Elternhaus kämpfen? Peter Kneubühl kämpft für sein geliebtes Elternhaus und gegen staatliche Willkür. Unter folgendem Link können Sie der Facebook-Gruppe Pro Peter Kneubühl beitreten: http://www.facebook.com/pages/Peter-Hans-Kneubuhl-10-Police/152884208068550 |
| 11. September 2010 | Wie ein Einzelindividuum – ohne dass es die Auseinandersetzung sucht – in Konflikt mit dem starren System kommen kann Warum sollte Peter Hans Kneubühl sein über alles geliebtes Elternhaus weggenommen werden? Notizen – Die Lösung wäre simpel: Gebt ihm einfach sein Haus zurück! Aber weil das System krank ist (von der Justiz, über die Polizei bis zur Boulevard-Dummpresse), kann es nur eine Eskalation mit Opfern geben. [Anmerkung: Siehe auch der über 10 Jahre später erschienene Beitrag: Der Fall Peter Hans Kneubühl und die Schweizer Medien] |
| 13. September 2010 | Seit 6 Jahren behördlicher Leerlauf im Kanton Schwyz kontra Lösung des Problems MCS-gerechter Wohnraum durch Realisierung des MCS-Pionierprojekts Die Luft wird dünn für ein nicht selten realitätsverkennendes Schwyzer Verwaltungsgericht und eine korrupte Fürsorgebehörde Ingenbohl – aber hoffentlich bald besser für Schwyzer MCS-Betroffene! |
| 14. September 2010 | Zeichen einer kranken Gesellschaft So, wie Fliegen auf Scheissdreck stehen, so stehen unterbelichtete Hausfrauen und -männer auf parfümierte Waschmittel und Weichspüler |
| 20. September 2010 | Für hochgradig Chemikaliensensible (MCS-Betroffene) erfüllen parfümierte, hoch allergieauslösende Waschmittel den Tatbestand der Körperverletzung Ariel Color – Waschmittelparfümgestank der an Folter grenzt! |
| 20. September 2010 | Gegenstand: Schadenwehrersatzabgabe Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz: Möglichkeit zu Gegenbemerkungen in Sachen II 2010 85, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben lic. jur. Sarah Duss / Möglichkeit zu Gegenbemerkungen in Sachen II 2010 85 / 20.9.10, PDF 924 KB). |
| 23. September 2010 | Auf Vorschlag und Drängen von Regierungsrat Peter Reuteler wird ein “positiver Kontakt” herzustellen versucht E-Mail an die neue Ingenbohler Fürsorgepräsidentin Patricia Mettler-Kraft – Gesprächstermin Eine Grundsatzfrage: Ist auch die nächsten Jahre ein erbittert geführter Grabenkrieg notwendig oder kommt endlich behördliche Unterstützung für die Realisierung des MCS-Pionierprojekts? |
| 25. September 2010 | Nachgehakt – nochmals ein Appell E-Mail an die neue Ingenbohler Fürsorgepräsidentin: MCS-gerechtes Wohnen – Das weitere Vorgehen Hier wird klar und für jedermann verständlich dargelegt, wie nach Jahren das Problem MCS-gerechter Wohnraum gelöst werden kann. |
| 29. September 2010 | Jetzt sollen sich die involvierten Behörden bzw. deren Mitglieder nach Monaten endlich definitiv entscheiden: Für oder gegen eine Unterstützung des MCS-Projekts Brunnen Behördliche Empfehlungsschreiben für das MCS-Projekt Brunnen bis am 7. Oktober 2010? Nun wird sich herausstellen, ob Behörden im Kanton Schwyz endlich an einer Lösung des Problems – MCS-gerechter Wohnraum – interessiert sind oder nicht. |
| 29. September 2010 | Gegenstand: Schadenwehrersatzabgabe Gegenbemerkungen zur Stellungnahme der Gemeinde Ingenbohl in Sachen II 2010 85 an das Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz, mit Anmerkungen in Rot, (Gegenbemerkungen in Sachen II 2010 85 / 29.9.10, PDF 2,2 MB). |
| 29. September 2010 | Behördlicher Leerlauf: Statt Unterstützung des MCS-Projekts mit einem Empfehlungsschreiben eine behördliche Alibiübung mittels Ansetzung eines Gesprächstermins Die Fb Ingenbohl lädt zu einem “Gespräch” ein, mit Anmerkungen in Rot, (Fb Ingenbohl – Einladung zu einem Gespräch / 29.9.10, PDF 236 KB). |
| 2. Oktober 2010 | Thema: Krankenkassenprämien Währenddem der Grundbedarf in der Sozialhilfe im Jahre 2004 z.B. noch bei Fr. 1’075.– lag, wurde dieser in der Zwischenzeit auf Fr. 960.- gekürzt. Parallel dazu stiegen nahezu jedes Jahr die “Gesundheitskosten” um mehr als 5%! Im Jahre 2011 liegen die Krankenkassenprämien im Kt. Schwyz bei Fr. 320.- pro Kopf oder bei 1/3 des monatlichen Grundbedarfs, (Bote der Urschweiz: “Krankenkassenprämien steigen im Kt. Schwyz um 6,1%” / 2.10.10, PDF 316 KB) [Anmerkung: Im Jahre 2023 wird die Krankenkassenprämie (Grundversicherung) im Kt. Schwyz bei der Sympany Fr. 423.90 kosten. Das sind Mehrkosten von Fr. 1’200.– gegenüber dem Jahr 2011.] |
| 5. Oktober 2010 | Gegenstand: Einladung der Gemeinde Ingenbohl zu einem “Gespräch” Terminabsage an die Fb Ingenbohl Null Chancen für behördliche Alibiübungen. |
| 5. Oktober 2010 | Wohnungssuche: Die diesbezüglichen Bemühungen müssen gegenüber der Sozialberatung ausgewiesen werden (ansonsten eine Kürzung des Wohngeldes droht) Zustellung der bearbeiteten Wohnungsinserate vom September 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl. Originalschreiben mit Beilagen inkl. Anmerkungen in Rot, (Zustellung bearbeitete Wohnungsinserate vom September 2010 an die Sozialberatung Ingenbohl / 5.10.10, PDF 2,4 MB). |
| 10. Oktober 2010 | E-Mail: Letzter Aufruf zur Verfassung eines Empfehlungsschreibens für das MCS-Projekt Die Zeit für “Gespräche” ist abgelaufen |
| 11. Oktober 2010 | Helfen Sie mit 1/1000 Ihres Einkommens und Vermögens MCS-gerechten Wohnraum in Brunnen zu schaffen Empfehlungsschreiben von Regierungsrat Peter Reuteler, FDP, für ein MCS-Wohnprojekt Innerschwyz, PDF 4.8 MB |
| 12. Oktober 2010 | Thema: Wirtschaftliche Hilfe – Leistungskürzungen und deren Verhältnismässigkeit Interessant an diesem Beschwerdeentscheid ist, wie eine Sache juristisch herauskommt, wenn man sich als Aufsichtsstelle auf unrichtige Feststellungen, Aussagen und Fehler eines Schwyzer Verwaltungsgerichts abstützt bzw. “juristisch korrekt” abstützen muss, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 998/2010 / 12.10.10, PDF 6,8 MB). |
| 27. Oktober 2010 | Niederlassungsausweis Dieser Ausweis ist sorgfältig aufzubewahren und dem Einwohneramt beim Rückzug der hinterlegten Ausweisschriften zurückzugeben. Wohnungswechsel, Berufs- und Arbeitgeberwechsel sind dem Einwohneramt innert 14 Tagen zu melden. (27.10.10 Niederlassungsausweis Urs Beeler, PDF 221 KB) |
| 6. November 2010 | Thema: Wirtschaftliche Hilfe Antwort auf Schertenleibs (Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl) Schreiben vom 5.11.10 – Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf Schertenleibs Schreiben vom 5.11.10 und Anträge / 6.11.10, PDF 11,4 MB). |
| 7. November 2010 | Thema: Wirtschaftliche Hilfe Wie begegnet man behördlicher Heuchelei, Dummheit, Beschränktheit und negativer Gesinnung? Mit einer “Gesprächsbereitschafts- und Mitwirkungspflicht-Offensive”, mit Anmerkungen in Rot, (Anträge betr. Kostenübernahme Miet-Provisorium und mehr / 7.11.10, PDF 10,9 MB). |
| 8. November 2010 | Thema: Wirtschaftliche Hilfe Weitere Anträge (Deutschkurs, Budget-Neuberechnung, IZU) an die Fb Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Weitere Anträge an die Fb Ingenbohl / 8.11.10, PDF 7,5 MB). |
| 11. November 2010 | Thema: Schaffung von MCS-gerechtem Wohnraum mit 1/1000 Ihres Einkommens und Vermögens Schwyz-typisch” blieb dieser Aufruf ohne positives Echo |
| 19. November 2010 | Thema: Wirtschaftliche Hilfe – Leistungskürzungen und deren Verhältnismässigkeit Mit allem, was sie haben, versuchen Fb Ingenbohl/Sozialberatung Ingenbohl verzweifelt, einen angeblichen “Verstoss gegen die Mitwirkungspflicht” unterjubeln zu können. Beelers Antwort an die Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Antwortschreiben an Rico Baumann, Sozialberatung Ingenbohl / 19.11.10, PDF 1,5 MB). |
| 23. November 2010 | Thema: Spendensammlung für das MCS-Pionierprojekt Mit der Realisierung des MCS-Pionierprojekts Brunnen könnten nach über 6 Jahren behördlichem Leerlauf sämtliche Probleme AUF EINEN SCHLAG gelöst werden! Josias Clavadetscher, Chefredaktor des “Boten der Urschweiz, meldet sich mit Fragen – Urs Beeler antwortet Artikel dazu im “Bote der Urschweiz”, mit Anmerkungen in Rot, (Bote der Urschweiz: “Urs Beeler ist zurück: Bettelbriefe mit vertraulichen Steuerdaten verschickt” / 23.11.10, PDF 360 KB). |
| 25. November 2010 | Thema: Nur nicht das sehen, um was es geht Der “Bote der Urschweiz” hat nach Jahren immer noch nichts dazu gelernt: Statt nach einem “Behördenleck” würde man gescheiter nach festem MCS-gerechtem Wohnraum suchen! Mit Anmerkungen in Rot, (Bote der Urschweiz: “Steuerverwaltung sucht Empfänger” / 25.11.10, PDF 328 KB). |
| 25. November 2010 | Thema: Von Schwyzer Steuerdaten und dem Kampf für MCS-gerechten Wohnraum Für einmal ein informativer und gar nicht so schlechter journalistischer Beitrag im “Bote der Urschweiz”, mit Anmerkungen in Rot, (Bote der Urschweiz: “Steuerverwaltung sucht Betroffene” / 25.11.10, PDF 472 KB). |
| 25. November 2010 | Thema: Wodurch unterscheiden sich Spenden- von Bettelaktionen? Wenn Urs Beeler eine Spendenaktion für das MCS-Pionierprojekt durchführt, heisst dies im “Bote”-Jargon abschätzig “Bettelaktion” – führt hingegen der “Bote der Urschweiz” dasselbe durch, heisst es “Spendenaktion”. Worin liegt der Unterschied? Mit Anmerkungen in Rot, (“Bote”-Almosen-Aktion für Bedürftige: “Wieviel spenden Sie, Herr Triner?” / 26.11.10, PDF 320 KB). |
| 26. November 2010 | Thema: Medienecho bezüglich Spendenaktion für MCS-Wohnprojekt Ein Beitrag von Journalist Erwin Haas im Tages-Anzeiger, mit Anmerkungen in Rot, (Tages-Anzeiger: “Allergiker legt sich quer” / 26.11.10, PDF 656 KB). |
| 29. November 2010 | Endlich Geld für etwas dringend Notwendiges investieren Mit 1/1’000 des Einkommens/Vermögens reicher Schwyzer kann das MCS-Wohnprojekt realisiert werden |
| 29. November 2010 | Thema: Schwyz verliert seine Unschuld Die Hl. Römisch-kath. Kirche zählt Geiz zu den 7 Todsünden. Im nachfolgenden Link erfahren Sie, wofür 1/1’000 des Einkommens und Vermögens von Geschäftsleuten/Privatpersonen investiert werden sollen Anmerkung: Es werden in den nächsten Wochen weitere Adressen und Steuerdaten publiziert bis auch im Kt. Schwyz (wie im Nachbarkanton ZH) die Realisierung eines MCS-Wohnprojekts Gehör und finanzielle Unterstützung findet. |
| 2. Dezember 2010 | Thema: Ein aktuelles Beispiel für Schwyzer Behördenwillkür (oder besser: Behördenmafia?) So fingiert Othmar Mettler, Abteilungsleiter EL der Ausgleichskasse Schwyz, eine EL-Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (So manipuliert Othmar Mettler von der Ausgleichskasse Schwyz eine EL-Berechnung, indem er Einkommen frei erfindet! (> Willkürverbot Art. 9 BV!), PDF 2,3 MB) Kommentar dazu “Was mich obiger Fall lehrt? Viel wichtiger als die Ausschaffung angeblich krimineller Ausländer wäre für die Schweiz die Ausschaffung diskriminierender Beamter.” Urs Beeler |
| 3. Dezember 2010 | Wenn Beamte nicht vorhandene Einkommen erfinden Der Fall Othmar Mettler (Ausgleichskasse Schwyz) zur Kenntnisnahme an Bundesrat Didier Burkhalter – offener Brief (HTML-Version) Der Fall Othmar Mettler, Ausgleichskasse Schwyz, zur Kenntnisnahme an Bundesrat Didier Burkhalter – offener Brief / 3.12.10, PDF 1,3 MB) [Anmerkung: Die Erfindung von gar nicht vorhandenem Einkommen, um eine EL-Einstellung verfügen zu können (und damit verbunden eine Abstufung der Betroffenen auf Sozialhilfe), ist ein absoluter Skandal im Schweizer Sozialversicherungssystem und ein Musterbeispiel für einen Willkür- und Unrechtsstaat.] |
| 6. Dezember 2010 | Thema: Kampf gegen willkürliche behördliche Machenschaften Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch und Verstoss gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) gegen Othmar Mettler, Sachbearbeiter Ausgleichskasse Schwyz, sowie seine Komplizin, mit Anmerkungen in Rot, (Strafanzeige gegen Othmar Mettler, Abteilungsleiter Ausgleichskasse Schwyz, sowie seine Komplizin / 6.12.10, PDF 16,3 MB) Für die beiden angepassten Schwyzer Lokalzeitungen “Bote der Urschweiz” und “Neue Schwyzer Zeitung” ist solches kein Thema. Behördenschutz geht vor! (“Rücksicht” wegen Druckaufträgen, Abos etc.) |
| 6. Dezember 2010 | Thema: Wirtschaftliche Hilfe Notwendige Aufsichtsbeschwerde gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl wegen Rechtsverzögerung und -verweigerung, mit Anmerkungen in Rot, (Aufsichtsbeschwerde an den Regierungsrat des Kt. Schwyz / 6.12.10, PDF 14,4 MB) |
| 22. Dezember 2010 | Thema: Spendensammlung für MCS-Wohnprojekt Grundsatzfrage: Sollen Leute Kommentare zu etwas abgeben, wovon sie keine Ahnung haben bzw. die Fakten gar nicht kennen? Entscheiden Sie! CSN-Forum-Text mit Anmerkungen in Rot, (Forum-Kommentare zur Spendensammlung für das MCS-Wohnprojekt Brunnen / 22.12.10 (kommentiert), PDF 172 KB) |
| Datum | Medien |
| 24. November 2010 | “Bote der Urschweiz” Publikation 2010 24.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Bettelbriefe mit Steuerdaten Statt ein bahnbrechendes MCS-Wohnprojekt finanziell zu unterstützten, reagiert das “reiche Schwyz” mit Unverständnis und geheuchelter Empörung |
| 24. November 2010 | 24.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Reiche sollen wie Bill Gates spenden Wie viele Leser auf die boulevardjournalistische Masche des “Boten der Urschweiz” hereinfallen |
| 25. November 2010 | 25.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Steuerverwaltung sucht Betroffene Das Schwyzer Lokalboulevardblatt “Bote” übertrifft sich selbst |
| 26. November 2010 | 26.11.2010 “Tages-Anzeiger”: Allergiker legt sich quer [Thema: Spendenaktion für MCS-Wohnprojekt] Ein Beitrag von Journalist Erwin Haas im Tages-Anzeiger, mit Anmerkungen in Rot, (Tages-Anzeiger: “Allergiker legt sich quer” / 26.11.10, PDF 656 KB). |
| 27. November 2010 | 27.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Kein Datenleck bei der Steuerverwaltung Die Lokalboulevardpresse gibt für den von ihr selbst erfundenen “Steuerdatenskandal”, nach drei Tagen Entwarnung. Kein Datenleck bei der Steuerverwaltung / Bote 27.11.2010, mit Anmerkungen in Rot, PDF 204 KB. |


