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 Datum Inhalt
 3. Januar 2011 Thema: Die Ausgleichskasse Schwyz und ihre Eigendynamik
Der (schlechte) Witz oder besser die Absurdität des Jahres: Die Ausgleichskasse Schwyz informiert über eine Erhöhung der Ergänzungsleistungen (EL), zahlt diese aber nicht aus,
mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung der Ausgleichskasse des Kt. Schwyz betr. Erhöhung der Ergänzungsleistungen (EL) auf den 1. Januar 2011 / 3.1.11, PDF 2,0 MB)
 3. Januar 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kantons Schwyz in Sachen VB 389/2010 –
Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftlicher Hilfe – Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 30.12.10
Plus: Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kantons Schwyz in Sachen VB 383/2010 – Vernehmlassung der Fb Ingenbohl vom 30.12.10, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 389/2010 und VB 383/2010 inkl. Vernehmlassungen der Fb Ingenbohl vom 30.12.10 / 3.1.11, PDF 11,6 MB)
 10. Januar 2011 Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort des Abteilungsleiters Soziales der Gemeinde Ingenbohl, Patrick Schertenleib, auf meine Schreiben vom 19. Dezember 2010 (Einstellung EL/Nachzahlung WSH) sowie mein Brief vom 17. Dezember 2010, (Antwortschreiben des Leiters der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl / 10.1.11, PDF 8,6 MB)
 18. Januar 2011 Thema: Hypothetisches Einkommen 
Falls Sie bisher naiv und gutgläubig an den Schweizerischen Rechtsstaat geglaubt haben – lesen Sie bitte unbedingt dieses juristische Schriftstück!

Nichtannahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz in Sachen Strafanzeige gegen Gabriela Schnüriger und ihren Vorgesetzten Othmar Mettler (beide Ausgleichskasse Schwyz) wegen Amtsmissbrauch.
Das willkürliche Erfinden nicht vorhandener Einkommen ist im Schweizer EL-Bereich “legal” 
 28. Januar 2011 Thema: Krankenkassen-Prämien
Korrekte Mitteilung der Ausgleichskasse Schwyz betr. Prämienverbilligung 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung Ausgleichskasse Schwyz betr. Prämienverbillidung 2011 / 28.1.11, PDF 2,2 MB)
Kommentar: In diesem Jahr 2011 kassiert die CSS Versicherung, die ich nicht empfehlen kann, stolze Fr. 3’852.–! [Anmerkung: 12 Jahre später werden es über Fr. 1’200.– mehr sein…] 
 8. Februar 2011 Gegenstand: Abrechnung von medizinischen Behandlungs- und Medikamentenkosten mit der EL
Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen – Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Andrea Beeler von der Ausgleichskasse Schwyz betr. Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten / 8.2.11, PDF 23,8 MB)
 9. Februar 2011 Gegenstand: MCS-gerechtes Wohnen
Ein “grosses Geheimnis” wird gelüftet:
Zu Händen des Regierungsrates des Kt. Schwyz wird ein Plan des Zimmers “Seelisberg” mit Materialangaben eingereicht
 10. März 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Anträge an die Fb Ingenbohl und Antworten auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl vom 24.2.11, PDF 8,6 MB
 22. März 2011 Thema: “Standortgespräch”. 
Einladung zu einem Alibi-Standortgespräch bei der Sozialberatung Ingenbohl
 25. März 2011 Thema: Nicht wahrgenommene Alibi-“Standortgespräche” – diesen wird standardmässig ein behördliches Schreiben betr. rechtlichem Gehör nachgeschoben
Standardschreiben der Sozialberatung Ingenbohl betr. “rechtlichem Gehör”, mit Anmerkungen in Rot (Schreiben “Rechtliches Gehör” der Sozialberatung Ingenbohl / 25.3.11, PDF 628 KB)
 29. März 2011 Gegenstand: Im Dezember 2010 stellte die AKSZ die Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) ein. In der Folge sind Beschwerden und Aufsichtsbeschwerden gegen die Fb Ingenbohl notwendig, um das wirtschaftliche Überleben sicherzustellen.
Ein interessanter (weil informativer!) und lesenswerter, jedoch nicht ganz über alle Zweifel (pauschale Ablehnung betr. Auszahlung situationsbedingter Leistungen!) erhabener RRB Nr. 347/2011 vom 29. März 2011, mit Anmerkungen in Rot, (RRB Nr. 347/2011 vom 29.3.11 / Versand 5.3.11, PDF 37,9 MB)
Der Fall “Hotel-Urs” nimmt nach Jahren politische Dimensionen an
Statt das Problem MCS-gerechter Wohnraum endlich adäquat (gemäss Arztzeugnissen des Spezialisten > SCHADSTOFFFREIER WOHNRAUM!) unkompliziert, effizient und kostengünstig lösen mithelfen zu wollen, sucht die offensichtlich unbelehrbare Fb Ingenbohl weiter die (sinnlose) juristische Auseinandersetzung. Dafür engagierte sie still und heimlich – wie sich jetzt erst nach Wochen herausstellt – den Schwyzer Oberst a.D., juristischen Haudegen und Innerschwyzer CVP-Polit-Star Rechtsanwalt lic. jur. Alois Kessler resp. seine renommierte Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini, Schwyz.
4. April 2011 Thema: Rechtliches Gehör
Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl vom 25. März 2011 
(geöffnet 4.4.11) – Rechtliches Gehör, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf das Schreiben “Rechtliches Gehör” der Sozialberatung Ingenbohl vom 25. März 2011 / 4.4.11, PDF 13,9 MB)
Bitte lesen Sie UNBEDINGT dieses aus der innersten Seele geschriebene Dokument, dessen Inhalt auch RA lic. jur. Alois Kessler, Schwyz, mächtig beeindruckt hat!
 13. April 2011 Motto: “Ja nicht das Problem (MCS-gerechter Wohnraum) lösen!” – Oder wie Behördendummheit über alles geht
Statt sich endlich für MCS-gerechten Wohnraum einzusetzen, engagiert die Fb Ingenbohl eine teure Anwaltskanzlei!
Schreiben RA lic. jur. Alois Kessler vom 13.4.11 inkl. bisher verschwiegener Beschluss Nr. 177 der Fb Ingenbohl vom 15.2.11, mit Anmerkungen in Rot, (PDF 7,8 MB)
 14. April 2011 Thema: Rechtliches Gehör
Eine der Hauptaufgaben sieht die Fb Ingenbohl darin, unter irgend einem Vorwand Bedürftigen einen angeblichen “Verstoss gegen die Mitwirkungspflicht” unterjubeln zu können. Die Strategie bzw. das Ziel dahinter heisst Budgetkürzung.
Heuchelei und Verlogenheit pur – aber so funktioniert nun einmal “Sozialhilfe” im Kt. Schwyz.
Das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben “Rechtliches Gehör” der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl / 14.4.11, PDF 5,1 MB)
16. April 2011 Gegenstand: Ergänzungsleistungen (EL) und Diätkosten
Die EL-Abteilung der Ausgleichskasse Schwyz bringt es nicht nur fertig, mit der Erfindung eines hypothetischen Einkommens die Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) zur Deckung des Lebensbedarfs zu stoppen; dieselbe mafiose Abteilung streicht völlig willkürlich auch noch die höchstrichterlich (siehe Urteil Bundesgericht) zugesprochenen monatlichen Diätkosten!
[Anmerkung: Mit der Erfindung eines hyothetischen Einkommens kann im scheinheiligen Schweizer Sozialversicherungswesen alles rund um Ergänzungsleistungen (Beiträge zur Deckung der minimalen Lebenskosten sowie solche für Krankheits- und Behinderungskoten) behördlich “legal” ausgehebelt werden!]
Einsprache gegen die ablehnenden EL-Verfügungen vom 23.11. und 25.11.10 – Ergänzung Nachzahlung Diätkosten, mit Anmerkungen in Rot, (Einsprache bei der Ausgleichskasse des Kt. Schwyz betr. willkürlicher Nichtauszahlung von lebensnotwendigen Diätkosten / 16.4.11, PDF 1,1 MB)
16. April 2011 Gegenstand: Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten mit der EL
Vergütung Selbstbehalte CSS-Rechnungen – Kostenbeteiligung im Sinne von Art. 6 ELKV und Art. 7 ELKV, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an Andrea Beeler von der Ausgleichskasse Schwyz betr. Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten / 16.4.11, PDF 2,3 MB)
 16. April 2011 Gegenstand: Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten mit der CSS
Schreiben an Teamleiterin Jasmin Müller von der CSS Versicherun
g betr. der Vergütung von medizinischen Behandlungskosten (Rückforderungsbeleg), (Schreiben an CSS Versicherung betr. Vergütung von Arzt- und Medikamentekosten / 16.4.11, PDF 4,4 MB)
 26. April 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Antwort (an die Fb Ingenbohl) auf
das Schreiben der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini vom 13.4.11 (Erhalt 20.4.11) – Anforderung einer anfechtbaren Verfügung, mit Anmerkungen in Rot, (Anträge an die Fürsorgebehörde Ingenbohl inkl. Reaktion auf das Schreiben der Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini vom 13.4.11 / 26.4.11, PDF 3,5 MB)
 26. April 2011 Thema: Rechtliches Gehör
Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl vom 14. April 2011 (erhalten am 20.4.11) – Rechtliches Gehör, mit Anmerkungen in Rot, (Antwort auf das Schreiben der Sozialberatung Ingenbohl (Rechtliches Gehör) vom 14. April 2011 / 26.4.11, PDF 3,7 MB)
 28. April 2011 Slogan: “Ja nicht das Problem (MCS-gerechter Wohnraum) lösen!”
Stattdessen sollen weiter – neu unterstützt durch einen Anwalt – behördliche Leerlauf-, Schikane- und Alibiübungen treten
Eine neue Nachricht von Häuptling “W. L.”
 2. Mai 2011 Thema: Krankenkassenabrechnung usw. mit der Sozialberatung Ingenbohl
Schreiben betr. Krankenkassenabrechnungen, Labor- und Arztrechnungen an die Sozialberatung Ingenbohl, (Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Krankenkassenabrechnungen, Labor-Rechnungen usw., PDF 8,7 MB)
9. Mai 2011 Thema: Krankenkasse
Unbequeme Fragen an den Konzernchef der CSS-Krankenkasse Georg Portmann betr. “internen CSS-Verrechnungen” und weshalb Auszahlungen (> Rückforderungsbelege) viel länger dauern als bei der kostengünstigeren Kolping Krankenkasse, mit Anmerkungen in Rot, (Brief an CSS-Konzernchef Georg Portmann / 9.5.11, PDF 19,2 MB)
 20. Mai 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
MCS-gerechter Wohnraum statt zehntausende von Franken für einen Behörden-Anwalt
22. Mai 2011 Das Märchen von Meinungsfreiheit
Kurt Tucholsky: “In der Schweiz gibt es keine Zensur, aber sie funktioniert.”
Oder wie in der Schweiz die Zensur tatsächlich abläuft.
23. Mai 2011 Thema: Die Fb Ingenbohl kürzt bei Bedürftigen situationsbedingte Leistungen, wo sie nur kann
Gleichzeitig subventioniert sie millionenschwere Architekten (Freitag Architekten, Brunnen > sollen einen Materialbericht verfassen) und Rechtsanwälte (Kessler, Wassmer & Giacomini, Schwyz > wobei hier das Ziel, was erreicht werden soll, völlig unklar ist).
Wieviel verdient ein Rechtsanwalt an einem Bedürftigenfall pro Stunde?
– Mit Online-Anwalt-Honorar-Rechner!
 24. Mai 2011 Thema: Gescheiter MCS-Wohnprojekt unterstützen als teuren Anwalt!
Offener Brief an die Fb Ingenbohl mit einem wiederholten Appell auf den Beizug der renommierten Anwaltskanzlei Kessler, Wassmer und Giacomini, Schwyz, zu verzichten und stattdessen das innovative MCS-Wohnprojekt, mit dem auf einen Schlag sämtliche Probleme gelöst werden könnten, zu unterstützen, (Schreiben an die Fb Ingenbohl “Appell an die Vernunft” – / 24.5.11, PDF 1,8 MB)
 25. Mai 2011 Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum und wie die Fürsorgebehörde Ingenbohl mit ihrem Anwalt versucht, scheinheilig um eine adäquate Lösung herumzukommen
Aus der “Privatkorrespondenz” von RA Kessler erfahren Sie einiges über die Heuchelei und Funktionsweise von Behörden.
Welche Anforderungen fester MCS-gerechter Wohnraum zu erfüllen hat, ist seit Jahren durch die entsprechende Fachliteratur wie durch Arztzeugnisse ausgewiesen. Letztere werden durch die sture Fb Ingenbohl jedoch einfach ignoriert.

ABSURD! CVP-Anwalt Alois KGessler droht mit Zwangsmassnahmen falls Urs Beeler bei behördlichen Leerlauf- und Alibiübungen nicht mitmacht!
 25. Mai 2011 Hinweis betr. Copyright (eine Satire)
Die “Kessler Zwillinge”
 31. Mai 2011 Thema: Krankenkassenabrechnung
Wenn man der CSS Versicherung nicht immer auf die Finger schaut, “vergisst” sie u.U. Rückzahlungen.
Einen zu überweisenden Betrag (mit Original-Rechnung als Beilage) in einem A-Post Brief zu erwähnen, genügt oft nicht.
Nicht selten ist noch ein eingeschriebenen Brief notwendig, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die CSS Versicherung betr. einer Arztrechnung, deren Rückerstattung “vergessen” wurde / 31.5.11, PDF 14,5 MB)
PS: Die Lösung aus diesem Dilemma: Stets auf Tiers payant bestehen!
 3. Juni 2011 Thema: Medienbeitrag zum Thema MCS und MCS-gerechter Wohnraum
Der Regional-TV-Sender Tele 1 möchte einen Beitrag über Urs Beeler, MCS und MCS-gerechten Wohnraum bringenDie Voraussetzungen dazu beschreibt Beeler in seiner Antwort-Mail an Andrea Brun von Tele1
11. Juni 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Die vorliegende Beschwerde ist ein Beispiel dafür, dass selbst für “Peanuts” in Zusammenhang mit situationsbedingten Leistungen ein Herkules-Aufwand betrieben werden muss, um vor leider allzu oft politisch-willkürlich negativ entscheidenden Aufsichtsstellen (Regierungsrat, Verwaltungsgericht) nur den Hauch einer Chance zu haben.
Sehen Sie anhand vorliegender Beschwerde, wie eine solche inhaltlich resp. argumentatorisch ausgelegt sein kann.

Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 232 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011 (Versand 27. Mai 2011), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 232 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24.5.11 / 11.6.11, PDF 72,9 MB)
 14. Juni 2011 Gegenstand: Wohnkosten und MCS-gerechter Wohnraum
Eine inhaltlich interessante Beschwerde, welche u.a. Bezug zu den hohen Mietkosten im Talkessel Schwyz nimmt und den bis heute praktisch inexistenten sozialen Wohnungsbau im Kt. Schwyz.
Mit der Realisierung des MCS-Wohnprojekts wäre auf ein Schlag obiges Problem und vor allem das Hauptproblem Duftstoff- und Schadstofffreiheit bestmöglich gelöst.
Aber es geht nichts über Behördenignoranz-, dummheit, -sturheit, -unwillen und negative Gesinnung.
Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde
Ingenbohl vom 24. Mai 2011 (Versand 27. Mai 2011), mit Anmerkungen in Rot, (Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24.5.11 / 14.6.11, PDF 40,1 MB).
 15. Juni 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Der Rechts- und Beschwerdedienst des Kanton Schwyz gibt der Fb Ingenbohl Gelegenheit, sich im Rahmen einer Vernehmlassung in Sachen VB 176/2011 und VB 177/2011 bis zum 5. Juli 2011 zu äussern, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 176/2011 / 22.6.11, PDF 712 KB)
16. Juni 2011 Thema: Die Mitfinanzierung eines MCS-Projekts käme Behörden günstiger als Wohnprovisorien
Mit der Unterstützung eines kleinen MCS-Projekts als Wohnlösung hätten die Behörden schon vor Jahren massiv Geld einsparen können.
Vor allem wäre damit längst fälliger fester, duftstoff- und schadstofffreier Wohnraum geschaffen worden.
Doch behördliche Ignoranz, Sturheit und negative Gesinnung verhindern dies seit Jahren.
Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24.5.11 / 16.6.11, PDF 6,2 MB).
20. Juni 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Zweite Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 24. Mai 2011 (Versand 27. Mai 2011), mit Anmerkungen in Rot, (Zweite Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 231 der Fb Ingenbohl vom 24. 5.2011 / 20.6.11, PDF 4,2 MB)
 22. Juni 2011 Gegenstand: Die Willkür der Ausgleichskasse Schwyz
Die Willkür der Ausgleichskasse Schwyz mit der Erfindung eines hypothetischen (tatsächlich gar nicht vorhandenen) Einkommens
 22. Juni 2011 Gegenstand: Wirtschaftliche Hilfe
Der Rechts- und Beschwerdedienst des Kanton Schwyz gibt der Fb Ingenbohl abermals Gelegenheit (wegen einer ergänzenden Eingabe von U.B.), sich im Rahmen einer Vernehmlassung in Sachen VB 176/2011 zu äussern, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 176/2011 / 22.6.11, PDF 200 KB)
28. Juni 2011 Gegenstand: Fürsorgebehördliche OBERHEUCHELEI “Verpflichtung zur Duldung von Augenscheinen” und “baulichen Untersuchungen” betreffend Wohnung Urs Beeler im Hotel Alpina, Brunnen – div. Anträge
Vorbemerkung: RA Kessler, Rechtsvertreter der Fb Ingenbohl, wird in seinem kommenden Vernehmlassungschreiben vom 4.7.11 an den Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz festhalten, dass der nachfolgende Beschluss (FB Nr. 247 vom 21.6.2011) mit Sicherheit wiederum von U.B. angefochten werde.
Wenn man dies zum Vornherein weiss bzw. erahnen kann, wieso verfasst man nicht vernünftigere, positivere Beschlüsse, die gar nicht mehr Anlass zu Beschwerden geben?

Von behördlicher Heuchelei, Verlogenheit, Taktik sowie über geplante Leerlauf- und Alibiübungen, mit Anmerkungen in Rot, (FB Nr. 247 vom 21.6.11 / 28.6.11, PDF 9,7 MB)
1. Juli 2011 Gegenstand: Ausgleichskasse Schwyz – Zahlungsverweigerung von Krankheits- und Behinderungskosten im Rahmen der EL
Die Ausgleichskasse Schwyz resp. die dafür zuständige EL-Abteilung (Chef zu der Zeit: Othmar Mettler) erfindet willkürlich ein nicht erzieltes Einkommen (sog. hypothetisches Einkommen), beschliesst aufgrund der willkürlich unterstellten Zahlen (Lüge!) die Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) einzustellen, um später aufgrund der selbst geschaffenen “Tatsache” (in Wirklichkeit Unwahrheit) mit derselben verlogenen Argumentation auch noch keine Krankheits- und Behinderungskosten mehr auszahlen zu müssen, mit Anmerkungen in Rot, (Einsprache gegen die Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 31.5.11 (Versand 3.6.11) / 1.7.11, PDF 17,4 MB)
PS: So funktionieren Schwyzer Behörden, geschützt durch das Schweigen angepasster Medien wie eines “Boten der Urschweiz”, der eine seiner Aufgaben darin sieht, skandalöse Behördenwillkür nicht journalistisch zu enthüllen (Bitte ja nichts “Kritisches”!), sondern im Gegenteil zu verhüllen, um im Druckbereich keine Behördenaufträge resp. “Behördensympathie” zu verlieren.
[Anmerkung: Was im Schweizer EL-Bereich tatsächlich abgeht, ist für die Mainstream-Medien streng tabu!]
 1. Juli 2011 Thema: Für die von der Ausgleichskasse Schwyz nicht übernommenen Krankheitskosten muss jetzt ebenfalls die Gemeinde Ingenbohl einspringen
Notwendiger Antrag an die Sozialberatung Ingenbohl betr. Kostenübernahme für die neu von der Ausgleichskasse Schwyz willkürlich nicht mehr übernommenen Krankheitskosten, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. den von der Ausgleichskasse Schwyz nicht übernommenen Krankheitskosten / 1.7.11, PDF 19,2 MB)
 2. Juli 2011 Interview mit MCS-Spezialist Dr. med. Martin H. Jenzer, Hergiswil NW, und Urs Beeler vom Verein MCS-Haus, Brunnen
TV-Beitrag von Tele 1 über MCS und schadstofffreies Wohnen
 5. Juli 2011 Gegenstand: Beschwerden Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftlicher Hilfe
Im Rahmen der Vernehmlassung gibt der Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz der Fb Ingenbohl Gelegenheit, sich in der Sache VB 176/2011 und VB 177/2011 zu äussern.
Hinweis: Der Link enthält zusätzlich treffende Leserkommentare.
5. Juli 2011 Gegenstand: Mafiose Ausgleichskasse Schwyz – willkürliche Einstellung der Auszahlung von Diätkosten im Rahmen der EL
Die AKSZ stellt die Auszahlung von höchstrichterlich zugesprochenen Diätkosten willkürlich ein
5. Juli 2011 Gegenstand: Mafiose Ausgleichskasse Schwyz – willkürliche Zahlungsverweigerung von Krankheits- und Behinderungskosten
Mitteilung der Ausgleichskasse Schwyz betr. der Einsprache gegen die EL-Verfügung über die Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2011 vom 31.05.2011, (Mitteilung der Ausgleichskasse Schwyz betr. Einsprache gegen die EL-Verfügung über die Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2011 / 5.7.11, PDF 168 K)
7. Juli 2011 Gegenstand: Mafiose Ausgleichskasse Schwyz – willkürliche Einstellung der Auszahlungen von EL (zur Deckung des Lebensbedarfs)
Ergänzungen zur Beschwerde vom 5.7.11 gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 22. Juni 2011 – Gegenstand: Einsprache gegen die ablehnenden EL-Verfügungen vom 23.11.10 und 25.11.10, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzungen zur Beschwerde vom 5.7.11 gegen den EL-Entscheid der Ausgleichskasse Schwyz / 7.7.11, PDF 2,5 MB)
11. Juli 2011 Materialfeststellung im Zimmer “Seelisberg”
Behördliche Leerlauf- und Alibiübungen statt Mithilfe bei der Schaffung von echtem MCS-gerechtem Wohnraum.
Materialfeststellung Zimmer “Seelisberg” und weshalb das geplante Vorgehen der Fb Ingenbohl heuchlerisch ist
13. Juli 2011 Gegenstand: Beschwerde Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftlicher Hilfe (Beschluss Nr. 247 vom 21. Juni 2011)
Mitteilung des Rechts und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 213/2011.
Die Fb Ingenbohl kann im Rahmen der Vernehmlassung bis am 2. August 2011 zur Beschwerde Stellung beziehen, (Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 213/2011 / 13.7.11, PDF 3,7 MB)
14. Juli 2011 Thema: Materialfeststellung im Zimmer “Seelisberg” und warum das geplante Vorgehen der Fb Ingenbohl total heuchlerisch und verlogen ist
Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 247 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 21. Juni 2011, mit Anmerkungen in Rot, (Ergänzung zur Beschwerde gegen die Verfügung Nr. 247 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 21.6.11 / 14.7.11, PDF 3,7 MB)
Hier wird nochmals erläutert, weshalb das geplante Vorgehen der Fb Ingenbohl eine reine Leerlauf- und Alibiübung darstellt, zumal die Materialbeschaffenheit des Zimmers “Seelisberg” seit Jahren (!) ausgewiesen ist und dies im Detail nochmals ausführlich geschieht.
Wie MCS-gerechter Wohnraum beschaffen sein muss bzw. welche äusseren Bedingungen erfüllt sein müssen, ist aus der Fachliteratur bekannt und in meinem Fall durch entsprechende Arztzeugnisse klar und unmissverständlich belegt.
15. Juli 2011 Gegenstand: Beschwerdeergänzung Urs Beeler gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftlicher Hilfe (Beschluss Nr. 247 vom 21. Juni 2011)
Der Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz stellt dem Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl die Beschwerdeergänzung vom 14. Juli 2011 (in Sachen VB 213/2011) im Rahmen der Vernehmlassung zu, (Das Sicherheitsdepartement stellt dem Honorar-Anwalt der Fb Ingenboh die Beschwerdeergänzung im Verfahren VB 213/2011 zu / 15.7.11, PDF 200 KB).
25. Juli 2011 Gegenstand: Korrupte Ausgleichskasse Schwyz – willkürliche Einstellung Auszahlungen EL
Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kt. Schwyz im Verfahren II 2011 60 – mit Schreiben vom 21. Juli 2011 verzichtet die Rechtsanwältin des Rechtsdienstes der Ausgleichskasse Schwyz, Bettina Blättler, auf eine Vernehmlassung betr. der von der EL-Abteilung (Othmar Mettler, AKSZ) willkürlich verfügten EL-Einstellung, mit Anmerkungen in Rot, (Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kt. Schwyz im Verfahren II 2011 60 / Verzicht des Rechtsdienstes der Ausgleichskasse Schwyz auf eine Vernehmlassung gemäss Schreiben vom 21.7.11 / 25.7.11, PDF 780 KB)
22. Juli / 1.August 2011 Gegenstand: MCS-gerechter Wohnraum
Ein offensichtlich an seine emotionalen Grenzen geratener Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl kämpft mit dem Mut der Verzweiflung. Dabei versucht Kessler alle möglichen und unmöglichen juristischen Taschenspielertricks und schreckt in seiner für jedermann offensichtlichen Argumenationsschwäche auch nicht vor dem Zücken unterster Schubladen zurück.
Das ganze Schriftstück ist eine interessante “Seelenschau”, vermittelt es nebenbei doch tiefe Einblicke in das Innenleben des Ingenbohler Honorar-Anwalts wie auch seiner Klientenschaft, mit Anmerkungen in Rot, (Vernehmlassung des Rechts- und Beschwerdedienstes in Sachen VB 213/2011 / Stellungnahme von RA Alois Kessler / 22.7.11/1.8.11, PDF 14,3 MB)
Link zur HTML-Version: Der Honorar-Anwalt der Fürsorgebehörde Ingenbohl kämpft mit dem Mut der Verzweiflung.
Bitte beachten Sie auch die Leserkommentare.
28. Juli / 1.August 2011 Eine Reaktion aus Deutschland an die Adresse der Hinterwälder in Schwyzer Justiz und Verwaltung
Dr. Tino Merz: “MCS ist gut erforscht”
20. Juli / 2.August 2011 Zur behördlichen Ignoranz von MCS und MCS-gerechtem Wohnraum
Leserzuschrift “Ich bin meinem Schöpfer extrem dankbar dafür, dass ich nicht im Kt. Schwyz residiere”
20. Juli / 3.August 2011 Zur behördlichen Ignoranz von MCS und MCS-gerechtem Wohnraum – ein weiteres Statement aus Deutschland
Leserzuschrift: “Ich würde den Anwalt und die Behörden auf europäischer Ebene verklagen”
4. August 2011 Zur behördlichen Ignoranz von MCS und MCS-gerechtem Wohnraum – ein Buchprospekt aus Deutschland
Leserzuschrift: “Ich habe an den Anwalt Kessler den Prospekt zum Buch ‘Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS) – ein Krankheitsbild der chronischen Multisystem-Erkrankungen’ geschickt”
5. August 2011 Thema: Krankheitskosten
Zustellung von Spital-, Labor- und Krankenkassenrechnungen an die Sozialberatung Ingenbohl, Zustellung von Spital-, Labor- und Krankenkassenrechnungen an die Sozialberatung Ingenbohl / 5.8.11, PDF 26,4 MB
7. August 2011 Zur behördlichen Ignoranz von MCS und MCS-gerechtem Wohnraum
Leserzuschrift: Gegen anwaltliche “Stammtisch-Kompetenz” in Sachen MCS
15. August 2011 Ein Rundschreiben an Schweizer Parlamentarier
Der Bund subventioniert jährlich via KVG mit hunderttausenden von Franken allergieauslösende, unnötig parfümierte Cremen und Salben
19. August 2011 Weiterer offener Brief an den Schweizer Bundesrat
Was muss man tun, um von der Schweizer Landesregierung nach über 1 1/2 Jahren oder einem Schweizer Bundesrat (Burkhalter) nach 1 Jahr eine Antwort zu erhalten? Will der Bundesrat hochgradig Chemikaliensensible (MCS-Betroffene) weiter IGNORIEREN? Und falls ja, wie lange noch?
Originalbrief als PDF downlodbar: Schreiben an den Schweizer Bundesrat betr. MCS und finanzieller Unterstützung für MCS-gerechtes Wohnen / 19.8.11, PDF 3,3 MB
31. August 2011 Achtung Kostenfalle
Smile-direct Tel. 0844 848 444 – Fr. 19.70 Rückrufkosten mit Handy!
Nachtrag 2. September 2011: Smile-direct reagiert auf die geäusserte Kritik verständnisvoll und kulant.
14. September 2011 Thema: US-amerikanische bzw. westliche Medienzensur
Im “freien Westen” gilt die Meinungsfreiheit so lange, bis man davon Gebrauch macht
19. September 2011 Thema: Wirtschaftliche Hilfe (Zahnarztkosten)
Zwischendurch gibt es zum Glück (von der Behörde wohl ungewollt) etwas Amüsantes über die Innerschwyzer Sozialhilfe-Bürokratie zu berichten. Nachfolgend gezeigt an einem praktischen Beispiel der Fürsorge/Sozialberatung Ingenbohl, welche sich mit einer behördlichen Schildbürgerstreich einmal mehr selbst übertrifft: Diesmal bringt sie es fertig, Zahnarztkosten künstlich um über 30% zu verteuern. Wie das geht? Lesen Sie die behördliche Real-Satire: Die Fürsorgebehörde/Sozialberatung Ingenbohl übertrifft sich selbst: Durch eine künstliche Verteuerung von Zahnarztkosten um über 30%!
24. September 2011 Thema: Zu hohe Versicherungsprämien und alles andere als kundenfreundlich
Eine Kundenerfahrung mit der AXA-Winterthur
27. September 2011 Thema: Auto-Haftpflichtversicherung
Nachdem die AXA-Winterthur Versicherung versucht hatte, angebliche Prämienausstände von Fr. 16.75 einzufordern, gibt sie dieses Vorhaben schliesslich auf und lenkt ein
, mit Anmerkungen in Rot, (Angebliche Prämienausstände im Betrag von Fr. 16.75 werden ausgebucht / Schreiben AXA-Winterthur Regionalagentur Schwyz / 27.9.11, PDF 2,2 MB)
28. September 2011

Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Beschluss Nr. 929/2011 vom 20. September 2011 (Versand 27. September 2011).
Inhalt: So hilft der Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz, situationsbedingte Leistungen und Integrationszulagen nach SKOS auszuhebeln. Auferlegung von Fr. 1’700.– Parteikosten zu Lasten der Bedürftigen (Tabu-Thema für den “Boten der Urschschweiz”).
Wie Schwyzer Regierungsrat die Fb Ingenbohl juristisch bzw. politisch schützt

28. September 2011 Thema: Müssen Bedürftige im Kt. Schwyz künftig für die Kosten von Honorar-Anwälten der Gemeinden aufkommen?
Kaum liegt der Entscheid des Schwyzer Regierungsrates (RRB Nr. 929/2011 vom 20. September 2011) vor, möchte der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl lic. jur. Alois Kessler bereits Geld sehen, mit Anmerkungen in Rot,
(Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl Alois Kessler stellt Honorarnote im Betrag von Fr. 1’700.– an Sozialhilfeempfänger / 28.9.11, PDF 536 KB)
7. Oktober 2011 Thema: Krankenkassenabrechnung (angeblicher Medikamentenbezug über Limite)
Die CSS Versicherung und in der Folge die Sozialberatung der Gemeinde Ingenbohl (die mit der Krankenkassenabrechnung seit einiger Zeit involviert ist) fabriziert Probleme, die nicht sein müssten.
Die CSS Versicherung stellt einen angeblichen Medikamenten-Bezug über Limite in Rechnung
12. Oktober 2011 Thema: Wirtschaftliche Hilfe 
Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrates des Kt. Schwyz (RRB Nr. 929/2011 vom 20. September 2011)
Inhalt u.a.: MCS-gerechtes Wohnen, interne Mietzinsrichtlinien, situationsbedingte Leistungen, Verfahrenskosten. 
Zu letzterem: Ist die Auferlegung einer Prozessentschädigung  (Stichwort “unentgeltliche Rechtspflege) im Betrag von Fr. 1’700.– zu Lasten eines Bedürftigen statthaft?

13. Oktober 2011 Thema: MCS
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey in ihrem Schreiben vom 13. Oktober 2011:
“Für Ihr MCS-Leiden und das vieler weiterer Betroffener habe ich grosses Verständnis.”

(Schreiben von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey / 13.10.11, PDF 1,7 MB)
13. Oktober 2011 Thema: Sozialhilfe
Kopie Verfügung an die Vorinstanzen (RR, Fb Ingenbohl) betr. Einreichung einer Vernehmlassung bis am 3. November 2011 in Sachen III 2011 161, (Verfügung Vernehmlassung im Verfahren III 2011 161 / 13.10.11, PDF 284 KB)
19. Oktober 2011 Thema: Willkürliche Einstellung der Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL)
Wenn die Ausgleichskasse Schwyz (AKSZ) einem IV-Rentner mit Minimalrente die Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) streicht, bedeutet dies in der Praxis eine absurde Abstufung auf Sozialhilfe.
Das Schwyzer Verwaltungsgericht heisst die diesbezügliche Beschwerde nur teilweise gut, weshalb ein Weiterzug ans Schweizer Bundesgericht erfolgt
20. Oktober 2011 Thema: Willkürliche Einstellung der Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL)
Eingangsanzeige des Schweizer Bundesgerichts in Sachen 9C 763/2011.
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 26. September 2011 (II 2011 60). Weitere Verfahrensbeteiligte: Ausgleichskasse Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach, (Eingangsanzeige Bundesgericht Luzern 9C 763/2011 / 20.10.11, PDF 268 KB)
[Anmerkung: Der Beweggrund und das Ziel der Beschwerde sind, dass das Bundesgericht endlich mit der unfairen und ebenso abstrusen Praxis betr. hypothetischer Einkommen aufräumt.]   
25. Oktober 2011 Thema: Krankenkassen-Prämienverbilligung
Einforderung Versicherungspolice 2012, mit Anmerkungen in Rot, (Einforderung Krankenkassen-Versicherungspolice 2012 / 25.10.11, PDF 236 KB)
PS: Anzumerken ist hier, dass ein jährlicher Krankenkassenwechsel (Grundversicherung) jeweils bis zum 30. November möglich ist. Wird auf dieses Datum hin gekündigt, bedeutet dies, dass es einige Tage dauern kann, bis die neue Versicherung die entsprechende Police für das neue Jahr zustellt.
10. November 2011 Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Das Vernehmlassungsschreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 10.11.11 in Sachen III 2011 161
Die Vernehmlassung des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl vom 18.10.11
Die Vernehmlassung des Sicherheitsdepartements vom 8.11.11
Honorar-Anwalt Alois Kessler ergiesst sich in Tiraden
17. November 2011 Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Vernehmlassung im Verfahren III 2011 161 / Revisionsgrund nach § 61 b VRP / Widerrufsgrund nach § 34 VRP wegen geänderten Verhältnissen.
1. Antrag/Nachtrag,
(1. Nachtrag/Antrag im Verfahren III 2011 161 / 17.11.11, PDF 7,5 MB)
21. November 2011 Thema: Wirtschaftliche Hilfe
Vernehmlassung im Verfahren III 2011 161 / Revisionsgrund nach § 61 b VRP / Widerrufsgrund nach § 34 VRP wegen geänderten Verhältnissen.
2. Antrag/Nachtrag,
(2. Nachtrag/Antrag im Verfahren III 2011 161 / 21.11.11, PDF4,4 MB)
22. November 2011 Thema: Willkürliche Auszahlungseinstellung von Ergänzungsleistungen (EL) infolge Heirat und dadurch absurde Abstufung auf Sozialhilfe (Heiratsstrafe in der EL)
Das Schweizer Bundesgericht will am EL-Schwindel mit hypothetischen Einkommen nichts ändern
[Anmerkung: Der Beweggrund und das Ziel der Beschwerde waren, dass das Bundesgericht endlich mit der unfairen und ebenso abstrusen Praxis betr. hypothetischer Einkommen aufräumt.
In einem System, in dem Lügen und Heuchelei wesentliche Bestandteile sind, bleibt dies offensichtlich ein Wunschdenken.]
22. November 2011 Thema: Angeblicher (vom Apotheker widerlegter) Bezug von Lubex flüssig über Limite
Sozialberater Rico Baumann übernimmt ungeprüft die Version der CSS Versicherung.
Doch zur Abwechslung auch einmal etwas Positives: Nach monatelangem Hin- und Her bezahlt die Fürsorgebehörde Ingenbohl die Kosten für eine Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung!
Die Fürsorgebehörde Ingenbohl übernimmt die Kosten für eine Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung
23. November 2011 Thema: Ständige Mätzchen mit der CSS Krankenkasse
Die CSS Versicherung versucht diesmal einen angeblichen Bezug über Limite betr. Lubex flüssig geltend zu machen. Ein solcher fand jedoch gar nicht statt, weil die Medikamenten-Limitierung bekannt ist. Dies bestätigt auch der Apotheker.
Weil solche “Ungereimtheiten” bei der CSS Krankenkasse regelmässig vorkommen, schreibt Urs Beeler einen direkten Brief an den CSS-CEO Georg Portmann, mit Anmerkungen in Rot, (Reklamation an die CSS Versicherung wegen falscher Rechnung / nicht belegter angeblicher Bezug von Lubex flüssig über Limite / 23.11.11, PDF 5,4 MB)
2. Dezember 2011 Thema: Medikamentenbezug
Die CSS-Versicherung erfindet einen angeblichen (tatsächlich gar nie stattgefundenen und durch den Apotheker selbst widerlegten!) Bezug über Limite von Lubex flüssig im Betrag von Fr. 12.75.
Statt zu überprüfen, ob dieser angebliche Medikamentenbezug über Limite überhaupt je stattgefunden hat, übernimmt Sozialberater Rico Baumann von der Gemeinde Ingenbohl “bürokratie-typisch” einfach die Version der CSS-Krankenkasse.

Hier die Story im Detail, mit Anmerkungen in Rot, (Schreiben an die Sozialberatung Ingenbohl betr. korrekter Verbuchung von Lubex flüssig / Bezahlung von Spital-, Arzt-, Labor- und Medikamentenrechnungen / 2.12.11, PDF 13,6 MB)
6. Dezember 2011 Thema: MCS-gerechtes Wohnen
Geld und Geist im Talkessel Schwyz: Das MCS-Wohnproblem hätte bereits im Jahre 2011 gelöst werden können!
Eine alternative Text-Version mit derselben Aussage:
Die Alte Sust Brunnen hätte ein Zuhause werden können
7. Dezember 2011 Thema: MCS-gerechtes Wohnen
Wegen finanziellen Zuschüssen soll die Brunner Sust (ein historisches Gebäude!] im MINERGIE-Standard erstellt werden. Zu diesem Thema äussert sich der bekannte Ingenieur, Architekt und Bauschadenexperte Paul Bossert, Oetwil an der Limmat: “MINERGIE-Standard bedeutet: Energie verschleudern, Geld vergeuden und Gesundheit ruinieren!”
9. Dezember 2011 Thema: MCS-gerechtes Wohnen
Stellungnahme des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl sowie jener des Sicherheitsdepartements des Kt. Schwyz in Sachen III 2011 161, mit Anmerkungen in Rot, (Zustellung durch das Schwyzer Verwaltungsgericht der Stellungnahme des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl vom 3.12.11 sowie jener des Sicherheitsdepartements des Kt. Schwyz vom 5.12.11 / 9.12.11, PDF 2,2 MB)
Wer die Stellungnahme RA Kesslers liest, dem fällt die “kranke” Sicht betr. der “Sust” auf.
Statt sich darüber zu freuen, dass nach Jahren mit dem “Sust”-Haus endlich eine Wohnalternative “vorhanden ist” bzw. “vorhanden wäre” oder “vorhanden gewesen wäre”, scheint der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl resp. “seine” Gemeinde unglaublich froh und erleichtert darüber zu sein, dass diese Möglichkeit gestorben zu sein scheint bzw. gestorben ist.
Welche weiteren Beweise für den politischen Unwillen der Gemeinde Ingenbohl und ihres suspekten honorarverzehrenden Anwalts betr. MCS-gerechtem Wohnraum braucht es noch?
Von kranker Mentalität und negativer Gesinnung
Bitte beachten Sie die Leserkommentare
13. Dezember 2011 Inhalt: E-Mail-Rundschreiben
Willkürliche Einstellung der Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) mittels Erfindung eines nicht vorhandenen Einkommens – Gelten die SKOS-Richtlinien auch im Kt. Schwyz? – Sollen Bedürftige im Kt. Schwyz künftig Honorar-Anwälte der Gemeinden bezahlen?
Ein E-Mail Versand mit wichtigem Inhalt
14. Dezember 2011 Thema: Behörden- und Justizwillkür
Leserzuschrift: “Der Kanton Schwyz kann sich alles erlauben!”
Eine E-Mail-Reaktion von A.M. (anonymisiert)
18. Dezember 2011 Thema: Medikamentenbezug
CSS-Krankenkasse – Lubex flüssig Medikamentenbezug über Limite?
Lohnt es sich wegen Fr. 12.75 zu streiten? Die meisten Versicherten werden den Aufwand scheuen. Wer profitiert davon? Die Krankenkasse. [Anmerkung: Bei 100’000 sich nicht wehrenden Versicherten sind 100’000 x Fr. 12.75 = Fr. 1’275’000.–]
18. Dezember 2011 Thema: Medikamentenbezug
Der Sozialberatung Ingenbohl werden die aktuellsten Arzt-, Labor-, UniversitätsSpital- und Krankenkassenrechnungen zugestellt, mit Anmerkungen in Rot, (Zustellung Arzt-, Labor- und UniversitätsSpitalabrechnungen etc. mit Bitte um Bezahlung derselben durch die Sozialberatung Ingenbohl – Krankenversicherungspolicen 2012 / 18.12.11, PDF 4,5 MB)
20. Dezember 2011 Thema: MCS-gerechtes Wohnen
Kommentar zur Stellungnahme des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl vom 3.12.11 sowie jener des Sicherheitsdepartements vom 5.12.11 im Verfahren III 2011 161 (Schreiben des Verwaltungsgerichts vom 9.12.11), mit Anmerkungen in Rot, (Kommentar zu der Stellungnahme des Honorar-Anwalts der Fb Ingenbohl vom 3.12.11 sowie jener des Sicherheitsdepartements des Kt. Schwyz vom 5.12.11 (Schreiben des Verwaltungsgerichts vom 9.12.11) / 20.12.11, PDF 4,7 MB)

 

Datum Medien
23. Mai 2011 “Bote der Urschweiz” Publikation 2011
23.5.2011 “Bote der Urschweiz”: Behörden haben definitiv genug 
Wie sich das Sprachrohr des Schwyzer Polit- und Behördenfilzes “Bote der Urschweiz” für seine behördliche Klientenschaft journalistisch einsetzt

 

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