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Datum Inhalt
5. Januar 2013 Thema: Alles eine Frage der Mentalität und der Gesinnung – oder wie die Prioritäten in Schilda Schwyz gesetzt werden
Gemäss “Tele 1” vom 5.1.13 kostet das Schwyzer Japanesenspiel (Bühnenspiel des Schwyzer Filzes) 2013 rund 1/2 Mio. Franken. Hauptsponsor (wie könnte es auch anders sein) die Schwyzer Kantonalbank.
Ehrlich: Was bringt bzw. nützt ein ein solches Japanesenspiel (Selbstinszenierung des Schwyzer Filzes)?
Eine halbe Million entspricht rund der Hälfte, was Pro Senectute Schwyz jährlich an Spendengeldern einnimmt.
Im Gegensatz dazu ist das hinterwäldlerische Schwyzer System nicht bereit, nur einen Franken in ein Innerschwyzer MCS-Wohnprojekt zu investieren. 
6. Januar 2013 Thema: Nicht erhaltenes AKSZ-Schreiben vom 1.12.2012 – Fristgerechte Einreichung Arztzeugnis Diätkosten
Ein Schreiben an AKSZ-Geschäftsleiter Andreas Dummermuth mit einem Friedensangebot 2013 an die Adresse der Ausgleichskasse Schwyz, Nicht erhaltenes AKSZ-Schreiben vom 1.12.2012 – Fristgerechte Einreichung Arztzeugnis Diätkosten, mit Anmerkungen in Rot, PDF 3,9 MB.
Vorschlag: Die AKSZ stellt ihr Mobbing nach Jahren gegen mich ein und zahlt die Ergänzungsleistungen (zur Deckung der minimalen Lebenskosten) sowie die mir nach EL-Gesetz zustehenden Krankheis- und Behinderungskosten  sowie Diätkosten aus.
Im Gegenzug erfolgt eine Einstellung meiner journalistischen Kritik, da es mir fern liegen würde, eine Behörde resp. Beamte, die ihre Arbeit fair und korrekt machen, zu kritisieren.
Spätere 
Reaktion darauf: Dummermuth/Mettler suchen uneinsichtig auch im Jahre 2013 die (sinnlose) Konfrontation.
7. Januar 2013 Thema: Vergütung von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten
Ein dreijähriger Rechtsstreit mit der Fürsorgebehörde Ingenbohl betr. einer Übernahme von nicht-kassenpflichtigen Medikamenten war notwendig.
Ein Sparvorschlag: Mit der Streichung unnötig parfümierter, allergieauslösender Produkte aus dem KVG-Leistungskatalog (z.B. Excipial) könnte der Bund jährlich Millionen einsparen. Damit würde gleichzeitig auch noch Gesundheitsprävention betrieben. 
14./24. Januar 2013 Thema: Die Schikane- und Mobbing-Politik der EL-Abteilung der Ausgleichskasse Schwyz findet im Jahre 2013 ihre Fortsetzung
Wie die Ausgleichskasse Schwyz versucht einen Bundesgerichtsentscheid auszuhebeln (schadstofffreie Bioernährung bei einer hochgradigen MCS im Rahmen von Diätkosten)
5. Februar 2013 Thema: Wie funktioniert das EL-Mobbing der Ausgleichskasse Schwyz?
Seit über 2 Jahren werden keine Ergänzungsleistungen (EL) zur Deckung des Lebensbedarfs ausbezahlt, obwohl darauf ein Rechtsanspruch bestünde
7Februar 2013 Thema: KVG-Prämienverbilligung 2013
Geänderte Handhabung betr. Auszahlung Prämienverbilligung (IPV)
8. Februar 2013 Stimmen zum Eintrag vom 5. Februar 2013
Leserkommentare zum EL-Mobbing der Ausgleichskasse Schwyz
7./8. Februar 2013 Thema: FB (Fürsorgebeschluss) Nr. 91 vom 29. Januar 2013 (Erhalt 4. Februar 2013)
Die Fb Ingenbohl verlangt in ihrer neusten Verfügung Unmögliches, das in der Praxis gar nicht umgesetzt werden kann
11. Februar 2013 Thema: Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 40/2013
Vor Jahren hat der Abteilungsleiter Soziales der Gemeinde Ingenbohl entdeckt, dass es das Instrument des Entzugs der aufschiebenden Wirkung gibt. Seither wird dieses Mittel quasi standardmässig in Verfügungen der Fb Ingenbohl eingesetzt, sofern es sich beim Betroffenen um “Urs Beeler” handelt.
Nebenbei: Genauso funktioniert(e) es auch bei der Ausgleichskasse Schwyz. Vor über zwei Jahren erfand EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler nicht nur ein fiktives Einkommen, er krönte seine Willkür-Verfügung zusätzlich mit dem Entzug der aufschiebenden Wirkung. Ergebnis: Seit über zwei Jahren werden von der Ausgleichskasse Schwyz keine Ergänzungsleistungen (EL) zur Deckung des minimalen Lenensbedarfs mehr ausbezahlt – “dank” Entzug der aufschiebenden Wirkung.
Das Instrument des Entzugs der aufschiebenden Wirkung
13. Februar 2013 Thema: Kann es nach Jahren endlich so etwas wie eine Aussöhnung mit der Fürsorgebehörde Ingenbohl geben?
Alt-Regierungsrat Peter Reuteler in der Rolle des Vermittlers
13. Februar 2013

Reaktionen:

Zuschrift vom 13.2.13
Danke fürs RUNDSCHREIBEN

Grüss Gott Herr Beeler!
Betr. dem zweiten Teil [gemeint ist MCS-gerechter Wohnraum], da könnten Sie u.a. auch mit dem guten Beispiel von Zürich argumentieren, siehe SCHWEIZ AKTUELL von letzter Woche.
Ich habe Sie ja bereits darauf aufmerksam gemacht. Es war ein ganz guter Bericht über die MCS-Bausituation in Zürich. M.E. nach sehr objektiv.
Mit anderen Worten: Was im Kanton Zürich geht, sollte doch auch im “armen” Kanton Schwyz möglich sein – oder etwa doch nicht?!
Gruss
H.

14. Februar 2013 Thema: MCS-gerechtes Wohnen zum IV/-EL Tarif
Mittels der Schaffung von kleinen schadstofffreien Wohninseln lässt sich das Problem MCS-gerechtes Wohnen nicht nur aus gesundheitlicher Sicht, sondern auch aus finanzieller (zum IV/EL-Tarif) lösen. Dieser Meinung ist auch MCS-Spezialist Dr. med. Martin H. Jenzer.
Frau Isabella Bosler zeigt auf ihrer Website Wohnideen: http://tiny-houses.de/
Mit ein oder zwei massiven MCS-Wohnkubussen hätte das Wohnproblem bereits vor Jahren gelöst werden können.
Aber statt Geld und Energie in eine Lösung zu investieren – endlose behördliche Leerläufe und Schikanen (Ausgleichskasse Schwyz, Fb Ingenbohl – siehe oben!), die lediglich Zeit kosten und nichts bringen.
14. Februar 2013

Reaktionen:

Zuschrift vom 14.2.13
MCS besser erforscht als Parkinson

Hallo Herr Beeler,
ich habe es Ihnen schon einmal angedeutet: daran kann man etwas ändern, aber nicht mit Polemik.
(…)
Ich kann beweisen, dass MCS sehr wohl erforscht ist (besser als etwa Parkinson), definiert ist und zwar seit 1987 und dass andersartige Meinungen dazu die reine Ignoranz sind. Daraus kann man auch ableiten, dass der Umgang mit MCS zumindest fahrlässige Körperverletzung ist (Behörden verstehen diese Sprache, wenn das glaubhaft gemacht werden kann).
Dazu müssen Sie aber von Ihrer Polemikschiene runter und gnadenlos sachlich werden.
(…)
MfG
Dr .Tino Merz

Anmerkung zu obiger Mail von mir, U.B.
Irgendwann – nach vielen Jahren – werden vielleicht Ignoranz und negative Gesinnung auch in Innerschwyz besiegt sein [Anmerkung: Im Falle des Talkessels Schwyz bleibt dies vermutlich Wunschdenken.]

15. Februar 2013

Thema: Der deutsche Holzschutzmittel-Skandal und das Versagen der Justiz
Professor Erich Schöndorf hat zum Holzschutzmittel-Skandal in Deutschland ein sehr empfehlenswertes Buch geschrieben mit dem doppeldeutigen Titel “Von Menschen und Ratten”.
Sehen Sie hier ein interessantes und ebenso spannendes Video zum Skyladecor-Skandal (im Beitrag zu sehen ab Position 37.24 ist der deutsche MCS-Spezialist Dr. med. Peter Binz, Trier – ein Arzt nicht nur mit umweltmedizinischem Fachwissen, sondern auch mit Rückgrat!):

18. Februar 2013

Thema: “Raubtierkapitalismus”
Ein toll gedrehtes Werbe-Video, dass die Ausbeutung der Dritten Welt (vorliegend durch Grossbanken) auf den Punkt bringt:

 

19. Februar 2013 (Versand 18. Februar 2013) Thema: Als IV-Rentner von Ergänzungsleistungen auf Sozialhilfe abgestuft
Gedanken zur seit über 2 Jahren dauernden EL-Auszahlungsverweigerung der AKSZ
19. Februar 2013 (Versand 18. Februar 2013) Thema: Eine Ergänzung innert Frist z.H. des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 40/2013
Ergänzungen zur Beschwerde vom 7.2.13 gegen den FB Nr. 91 vom 29. Januar 2013
1März 2013 publiziert / 18.2.13 Thema: Die Vernehmlassung des Rechtsvertreters der Gemeinde Ingenbohl zu VB 40/2013 
Honorar-Anwalt Alois Kessler schiesst aus allen Rohren!
2. März 2013 (Versand 28. Februar 2013) Thema: Die Fürsorgebehörde Ingenbohl ist weiter auf  sinnlose Konfrontation aus – Honorar-Anwalt Alois Kessler attackiert Alt-Regierungsrat Peter Reuteler
Neue Anträge an die Fürsorgebehörde der Gemeinde Ingenbohl
 
5. März 2013 Thema: Das Unterstellen von hypothetischen, tatsächlich gar nicht vorhandenen Einkommen im Schweizer Sozialversicherungssystem führt zu seltsamen Ergebnissen (sogar innerhalb derselben Behörde!)
AKSZ-Abteilungen mit komplett widersprüchlichen Ergebnissen – wie geht das denn?
8. März 2013 Thema: Ärztliches Zeugnis über MCS (Multiple Chemikaliensensibilität)
Schwyzer Behörden geben sich unglaublich erkenntnisscheu, wenn es sich um eine seltene Erkrankung des Immunsystems handelt.
Einmal mehr wird ein Arztzeugnis vorgelegt
1April 2013 Thema: Was wird aus der über Fr. 70’000.– EL-Bevorschussung vom Dezember 2010 bis April 2013? Ein Boxkampf soll darüber entscheiden (Satire).
Der Boxkampf zwischen der Ausgleichskasse Schwyz und der Fürsorgebehörde Ingenbohl
12. April 2013 Thema: Einreichung Unterstützungsgesuch plus Anträge – Dokumente zur “Sozialhilfe-Revision”
IV-Rentner reicht Dokumente zur Sozialhilfe-Revision ein
16. April 2013 Thema: Ergänzung auf Schreiben Schertenleib (Revision) vom 27.3.13 – Gesuch um persönliche Hilfe bei der EL-Anmeldung – Anforderung einer anfechtbaren Verfügung
Ein IV-Rentner mit Minimalrente ohne Vermögen besitzt bzw. besässe einen grundsätzlichen Anspruch auf die Auszahlung der vollen Ergänzungsleistungen (EL) zur Deckung seiner minimalen Lebenskosten.
Wenn von behördlicher Seite (AKSZ) her jedoch eine korrekte Vergütung willkürlich verhindert wird, so sollte es im Rahmen der persönlichen Hilfe, d.h. durch entsprechendem Einsatz der Sozialabteilung einer Gemeinde in der Sache möglich sein, dass der IV-Rentner wieder rechtmässig seine vollen Ergänzungsleistungen erhältErgänzung auf Schreiben Schertenleib (Revision) vom 27.3.13 – Gesuch um persönliche Hilfe bei der EL-Anmeldung / 16.4.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 1,2 MB.
1Mai 2013 Thema: Sozialhilfe-Anmeldeformular der Gemeinde Ingenbohl
Bist Du “Bote der Urschweiz”- oder “Blick”-Leser und Du willst mehr über das Thema Sozialhilfe erfahren?
Möchtest Du Sozialhilfeempfänger der Gemeinde Ingenbohl werden? Aber Du weisst noch nicht, welche Hürden Du nehmen musst? Mit diesem Formular (12 Seiten) kannst Du Dich anmelden, Anmeldeformular der Gemeinde Ingenbohl zum Bezug von Sozialhilfe / 1.5.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 4,1 MB.
1Mai 2013 Thema: Sozialhilfe – Sozialhilfe-Revision
“Blick”- und “Bote der Urschweiz”-Leser erfahren aus ihren Blättern nichts über die Realität
3. Mai 2013 Sadomasochismus in der Sozialhilfe – eine Satire
chtest Du behutsam in die bizarre Welt des Sozialhilfe-BDSM eingeführt werden?
5. Mai 2013 Thema: Was selten ist, wird vom System ignoriert
Eine hochgradige MCS ist sehr selten
10. Mai 2013 (Ausdruck PDF 17. Mai 2013) Thema: Das RinGier Dummblatt “Blick” und seine künstlich aufgebauschten Sensationsgesichten
“Beat aus Berikon”
11. Mai 2013 Thema: Sozialhilfe als Sadomasochismus-Erlebnis  (Satire)
Erlebe die Faszination natürlich gelebter behördlicher Dominanz
15./16. Mai 2013 Thema: Beschwerde gegen den Fürsorgebeschluss Nr. 171 der Gemeinde Ingenbohl vom 30.4.13 (Versand 3.5.13)
Die vorliegende Beschwerde gegen den Beschluss Nr. 171 der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 30.4.13 ist recht umfassend, aber inhaltlich interessant.
16. Mai 2013 Thema: Bestätigung des Eingangs der Beschwerde gegen FB Nr. 171 vom 30.4.13 beim Regierungsrat des Kt. Schwyz
Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 138/213.
Die Fb Ingenbohl resp. ihr Honorar-Anwalt lic. jur. Alois Kessler werden ersucht, 
eine allfällige Vernehmlassung (2-fach) unter Beilage der vollständigen (Original-) Akten bis zum 5. Juni 2013 einzureichen, Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 138/213 / 16.5.13, PDF 388 KB.
17. Mai 2013 Thema: Bestätigung des Eingangs der verbesserten Beschwerde (Schreiben vom 16.5.13) gegen FB Nr. 171 vom 30.4.13 beim Regierungsrat des Kt. Schwyz
Bestätigung des Eingangs der inhaltlich identischen, aber verbesserten Beschwerde beim Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 138/2013, Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 138/213 (verbesserte Beschwerde) / 17.5.13, PDF 204 KB.
6Juni 2013 Thema: 1 Tag vor dem 50. Geburtstag
Mein Wunsch zu meinem 50. Geburtstag: Eine Spende für den Verein MCS-Haus
7. Juni 2013 Thema: 50. Geburtstag
Gedanken zu meinem 50. Geburtstag: Der Prophet gilt nichts im eigenen Land
12. Juni 2013 Thema: Die Ausgleichskasse Schwyz im Erklärungsnotstand
Den AKSZ-Berechnungswidersprüchen (EL zur Deckung des Lebensbedarfs, Auszahlung Diätkosten, Krankheits- und Behinderungskosten, IPV) auf den Zahn gefühlt
18. Juni 2013 Thema: Vernehmlassung in Sachen VB 138/2013
Der Rechts- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz stellt zur Kenntnisnahme die Vernehmlassung des Rechtsvertreters der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 3. Juni 2013 zu.
Honorar-Anwalt lic. jur. Alois Kessler gibt sich in seiner Vernehmlassung recht zahm.
21. Juni 2013 Thema: Neue Anträge an die Fb Ingenbohl
Engagierung eines Sozialhilfe-Detektivs, bedingungsloser Datenaustausch zwischen Behörden
25./28. Juni 2013 Thema: Seit über 2 1/2 Jahren werden keine Ergänzungsleistungen zur Deckung der minimalen Lebenskosten ausbezahlt
Dritte Anmeldung für den Bezug von Ergänzungsleistungen (EL)
(Gemäss Werbetext der AHV/IV resp. des Bundes gehören Ergänzungsleistungen zum Fundament unseres Sozialversicherungssystems.)
  Thema: Um das journalistische Sommerloch zu füllen, werden nachfolgend “Bote der Urschweiz”-Beiträge der vergangenen Jahre publiziert
Stichworte: Information, Desinformation, Fehlinformation, Falschinformation, Manipulation, Enthüllungs-, Verhüllungs-, Anpassungs- und Zensurjournalismus des “Boten der Urschweiz”.
6Juli 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2012
11.8.2012 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler streitet weiter – erfolglos 
Stv.-Chefredaktor Ruggero Vercellone drischt in seinem Beitrag vorwiegend altes Stroh (was zuvor bereits schon von seinem Chef Josias Clavadetscher abgehandelt wurde).
Der Manipulationsjournalismus des stellvertretenden “Bote”-Chefredaktors wird enthüllt
10. Juli 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2011
23.5.2011 “Bote der Urschweiz”: Behörden haben definitiv genug 
Wie sich das Sprachrohr des Schwyzer Polit- und Behördenfilzes “Bote der Urschweiz” für seine behördliche Klientenschaft journalistisch einsetzt
12. Juli 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2010
24.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Bettelbriefe mit Steuerdaten 
Statt ein bahnbrechendes MCS-Wohnprojekt finanziell zu unterstützten, reagiert das “reiche Schwyz” mit Unverständnis und geheuchelter Empörung

24.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Reiche sollen wie Bill Gates spenden
Wie viele Leser auf die boulevardjournalistische Masche des “Boten der Urschweiz” hereinfallen

 25.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Steuerverwaltung sucht Betroffene
Das Schwyzer Lokalboulevardblatt “Bote” übertrifft sich selbst

27.11.2010 “Bote der Urschweiz”: Kein Datenleck bei der Steuerverwaltung
Die Lokalboulevardpresse gibt für den von ihr selbst erfundenen “Steuerdatenskandal”, nach drei Tagen Entwarnung. Kein Datenleck bei der Steuerverwaltung / Bote 27.11.2010, mit Anmerkungen in Rot, PDF 204 KB.

15. Juli 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2009
16.1.2009 “Bote der Urschweiz”: Regenbogen im Bogenkeller 
Die “Bote”-Sensationsgeschichte von “Hotel-Urs” aus dem Jahre 2007 war selbst im Jahre 2009 noch so in den Köpfen von “Bote der Urschweiz”- und “Blick”-Lesern präsent, dass jegliche Publikation betr. Urs Beeler im Jahre 2009 ausblieb.
Lediglich gerade ein Beitrag über eine Neueröffnung eines angeblichen “Bioladens” [Anmerkung: selbstverständich pseudo, sonst könnte er in Schwyz gar nicht rentieren] in den Kellerräumlichkeiten der Alten Brauerei Schwyz erschien, den manche (fälschlicherweise) als Bezug zu Beeler interpretierten (Ich habe mit diesem Pseudo-Bio-Regenbogenladen rein gar nichts am Hut). Regenbogen im Bogenkeller / Bote 16.1.2009
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 148 KB.
18. Juli 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2008
27.8.2008 “Bote der Urschweiz”: IV muss Kosten für Diät bezahlen
Sozialversicherungsrechtlich korrekt hätte der “Bote”-Titel jedoch heissen müssen: “Ausgleichskasse muss Kosten für Diät bezahlen”
21. Juli 2013

“Bote der Urschweiz” Publikation 2007
4.6.2007 “Bote der Urschweiz”: Fürsorgebezüger lebt im Hotel 
Die Wahrheit ist: Das leben müssen in einem Hotel ergab sich, weil im “grossartigen Schwyz” sonst niemand eine Mietmöglichkeit anbot

6.6.2007 “Bote der Urschweiz”: Hotelzimmer dank Arzt-Attest
1 Tag vor Urs Beelers 44. Geburtstag: “Bote”-Sensationsreporter Geri Holdener – der Mann fürs Grobe (Unfälle und Verbrechen ) – hat wie nicht selten zwar keine allzu grosse Ahnung, worum es geht. Das hindert ihn jedoch nicht, auf Seite 3 des “Boten”mit einer “sensationellen Story” aufzuwarten: Hotelzimmer dank Arzt-Attest / Bote 6.6.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 164 KB.

16.6.2007 “Bote der Urschweiz”: Sozialhilfebezüger in Hotel: Schwyz zahlt nichts mehr
10 Tage später wird etwas Tempo aus der Sensationsgeschichte genommen.
Darüber, dass weder Behörden noch Private Interesse an einer Lösung (festem MCS-gerechtem Wohnraum) haben, schreibt der “Bote” typischerweise nichts.
Zu diesem Zeitpunkt sind “erst” zwei Jahre vergangen, seit die Behörden NICHT an einer Lösung (festem MCS-gerechtem Wohnraum) interessiert sind.
Sozialhilfebezüger in Hotel: Schwyz zahlt nichts mehr / Bote 16.6.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 208 KB.

9.7.2007 “Bote der Urschweiz”: Macht die Regierung aus «Hotel-Urs» einen Brunner?
Wer jetzt meint, nach rund 1 Monat sei die Medienpräsenz von “Hotel-Urs” bereits vorbei, irrt.
Durch den Rückzug der Fürsorgebehörde Schwyz stellt sich die Frage der örtlichen Zuständigkeit.
(Es ist sogar möglich, dass ich selbst den damaligen “Bote”-Reporter Adrian Schumacher zu diesem lokalboulevardjournalistischen Titel anstiftete, weil ich den Namen “Hotel-Urs” originell fand…)

Macht die Regierung aus «Hotel-Urs» einen Brunner? Bote 9.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 468 KB.

Warum stellte ich mich damals PR-mässig Medien zur Verfügung (die ich sonst mehr oder minder verachte)? Weil ich mir durch eine entsprechende Medienpräsenz eine Lösung des Problems (MCS-gerechter Wohnraum) erhoffte.
Seite 7 «Denke an ‹Das gefrorene Herz›» / Bote 9.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 556 KB.

12.7.2007 “Bote der Urschweiz”: Beeler gründete Verein für MCS-Haus
Ein von Chefredaktor Josias Clavadetscher im Grossen und Ganzen inhaltlich gut und richtig wiedergegebener Beitrag, welcher schwyztypisch leider ohne positives Echo bleibt.
Beeler gründete Verein für MCS-Haus / Bote 12.7.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 200 KB.

13.7.2007 “Bote der Urschweiz”: Nur 500 Franken für «Hotel-Urs»
“Hotel-Urs” füllt das journalistische Sommerloch des Jahrs 2007

13.7.2007 “Bote der Urschweiz”: «Hotel-Urs» – der Medienstar
Leserbrief von Dieter Gemsch, Maihof, Schwyz

6.9.2007 “Bote der Urschweiz”: Beeler setzt auf Staatskosten
Für mehr als 3 Jahre wird dieser kleine Beitrag der letzte eine längeren Serie von “Bote”-Artikeln betr. Urs Beeler (in dem er namentlich genannt wird) gewesen sein.
Wichtig ist, im untenstehenden PDF die Anmerkungen im grossen roten Rahmen zu lesen. Denn dort wird vieles erklärt, worüber der “Bote” nicht berichtet hatte und es auch die darauffolgenden Jahre nicht tun wird.
Beeler setzt auf Staatskosten / Bote 6.9.2007, mit Anmerkungen in Rot, PDF 276KB.

30. Juli 2013 Thema: Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kt. Schwyz
U.a. Inhalt der Beschwerde: Darf der Honorar-Anwalt der Fürsorgebehörde Ingenbohl dem ehemaligen Sicherheitsdirektor des Kt. Schwyz ohne handfeste Fakten eine “etwas zwielichtige Rolle” unterstellen?
Honorar-Anwalt Alois Kessler diskreditiert Alt-Regierungsrat Peter Reuteler

1. August 2013 Thema: Information, Desinformation, Fehlinformation, Falschinformation, Manipulation, Enthüllungs-, Verhüllungs-, Anpassungs- und Zensurjournalismus des “Bote der Urschweiz”
Um das journalistische Sommerloch zu füllen, werden nachfolgend (ab Eintrag “6. August 2013”) “Bote der Urschweiz”-Beiträge der vergangenen Jahre publiziert.
2. August 2013 Thema: Wohnkosten
Die Vorinstanzen (Fb Ingenbohl sowie Regierungsrat des Kt. Schwyz) erhalten die Beschwerdeschrift vom 30. Juli 2013. 
Zur Einreichung der Vernehmlassung (5-fach) inkl. Akten wird den Vorinstanzen gestützt auf § 40 der Verordnung über die Verwaltungsrechtspflege (VRP, SRSZ 234.110) eine Frist bis 28. August 2013 gesetzt. Im Säumnisfall wird Verzicht angenommen.
Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kt. Schwyz in Sachen VG II 2013 117 / 2.8.13, PDF 316 KB.
6. August 2013

“Bote der Urschweiz” Publikation 2006
12.5.2006 “Bote der Urschweiz”: Die «Braui» erhält ein Bistro 
Das Jahr 2006 ist ein Jahr ohne grosse Schlagzeilen.
Entgegen dem Bericht des “Boten” erhält die Alte Brauerei Schwyz kein Bistro. Die «Braui» erhält ein Bistro / Bote 12.5.2006, mit Anmerkungen in Rot, PDF 156 KB.

28.12.2006 “Bote der Urschweiz”: «Braui» Schwyz erhält Bistro 
Obwohl der “Bote” selbst in seinem Jahresrückblick nochmals darauf hinweist, dass die Alte Brauerei ein Bistro erhalte, wird in Wirklichkeit kein solches eröffnet.
«Braui» Schwyz erhält Bistro / Bote 28.12.2006, mit Anmerkungen in Rot, PDF 
164 KB.

8. August 2013

“Bote der Urschweiz” Publikation 2005
7.1.2005 “Bote der Urschweiz”: Wird Schwyzer bald auf den Mond geschossen? 
Wer könnte ein Interesse haben, Urs Beeler auf den Mond zu schiessen?

20.1.2005 “Bote der Urschweiz”: Rechtskräftig: 20 Tage für Urs Beeler 
Das betreffende Urteil ist ein absoluter Skandal und stellt für die involvierte Schwyzer Justiz ein schlechtes Zeugnis aus

1.2.2005 “Bote der Urschweiz”: Rekurs schlug fehl – Beeler muss raus 
Das Kantonsgericht trat 
auf den Rekurs von Urs Beeler nicht ein.
Rekurs schlug fehl – Beeler muss raus / Bote 1.2.2005
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 240 KB.

10.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Selbstmord von Urs Beeler wurde verhindert
Wie Medienmanipulation auf “Schwyzer Lokalebene” funktioniert

11.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Hilfe für Urs Beeler
Die grösste Medienlüge seit der Gründung des “Boten”: Ein von A-Z fingierter FFE wird naiven Lesern als “behördliche Hilfsaktion” verkauft

12.3.2005 “Bote der Urschweiz”: KARIKATUR DER WOCHE
Zur Verhüllung der Wahrheit wird sogar noch ein dem Schwyzer Filz verpflichteter Karikaturist aufgeboten

22.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler sucht eine Bleibe
Ein inhaltlich wenig gelungener und ebenso eher fragwürdiger Text. Weil nicht richtig verstanden? Oder bewusst in der Art formuliert (z.T. mit verzerrt wiedergegebener Schilderung). Urs Beeler sucht eine Bleibe / Bote 22.3.2005
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 168 KB.
Schwyztypisch bleibt der darin enthaltene Aufruf betr. MCS-gerechtem Wohnraum ohne positives Echo.

31.3.2005 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler wieder 
«auf freiem Fuss»
Ein inhaltlich korrekt verfasster Beitrag des “Boten”. Urs Beeler wieder «auf freiem Fuss» / Bote 31.3.2005
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 196 KB.
Dass hinter der menschenrechtswidrigen Verhaftung als Hauptverantwortlicher Walter Fässler, Heizung-Sanitär, Schwyz, stand, dürfen “Bote der Urschweiz”-Leser selbst Jahre später noch nicht erfahren. (“Das Schweigen des ‘Boten'”)

13.5.2005 “Bote der Urschweiz”: Leserbrief von Urs Beeler zum Thema Hypothekenfinanzierung und Bankenpolitik

Im Leserbrief wird Kritik an der Kredit- resp. Geschäftspolitik der Schwyzer Kantonalbank (SKB) geübt. Leserbrief von Urs Beeler zum Thema “Banken und Hypothekenfinanzierung” / Erfahrungen mit der Kreditpolitik der Schwyzer Kantonalbank / 13.5.2005, mit Anmerkungen in Rot, PDF 68 KB.

28.12.2005 “Bote der Urschweiz”: Polizei beendigt 
Hausbesetzung
Kleine Fortsetzung des bisherigen Verhüllungsjournalismus: Auch am Ende des Jahres 2005 dürfen anlässlich eines Jahresrückblicks “Bote der Urschweiz”-Leser nicht erfahren, was sich vor, am und nach dem 9. März 2005 genau abspieltePolizei beendigt Hausbesetzung / Bote 28.12.2005, mit Anmerkungen in Rot, PDF316 KB.

Fazit: Wieder eine zweistellige Zahl von Medienberichten im Jahre 2005. Warum nicht früher, als die “Alte Brauerei” noch rettbar gewesen wäre?

11. August 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2004
Obwohl der Kampf um die Bewahrung der Alten Brauerei bereits seit vielen Monaten (!) lief und laufen musste (im Internet unter www.mythen-post.ch dokumentiert), wird das Thema vom “Bote der Urschweiz” erst in der (praktisch aussichtslosen) Endphase aufgenommen.
Man ist scheinbar wie die damalige Direktion der Schwyzer Kantonalbank weniger an einer Rettung der Alten Brauerei und von Urs Beeler interessiert, als vielmehr dem “Kick” einer Zwangsverwertung. So sah 2004 die Schwyzer Realität aus.
Eine Rettung der Alten Brauerei wäre durchaus noch möglich gewesen. Aber das “Schwyzer System” zog es vor, Urs Beeler und seine Mythen-Post zu ruinieren.
12. August 2013

“Bote der Urschweiz” Publikation 2004
19.8.2004 “Bote der Urschweiz”: Zu einem Schnäppchenpreis weg?
Rund 14 Tage vor dem “Ereignis” werden Leserinnen und Leser des “Boten der Urschweiz” darüber informiert, dass die Alte Brauerei zwangsversteigert werden soll

30.8.2004 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler präzisiert
Erst am 30. August 2004 wird mein Leserbrief zum “Bote”-Artikel vom 19.8.2004 veröffentlicht

3.9.2004 “Bote der Urschweiz”: Nachbar ersteigert «Alte Brauerei»
Die Schwyzer Kantonalbank hatte den Deal bereits Monate zuvor eingefädelt
 
20.9.2004 “Bote der Urschweiz” (Titelseite): Beeler startet Hausbesetzung
Der Kampf für eine feste MCS-gerechte Wohnalternative

29.9.2004 “Bote der Urschweiz” (Titelseite): Keine Einigung mit Urs Beeler
Die Notwendigkeit von immunsystemverträglichen Wohnraum

15.10.2004 “Bote der Urschweiz”: Beeler droht mit Selbstmord
Fässler machte Druck. Das EBS droht den Strom abzustellen. Eine über 1/2 Jahr Jahr andauernde Hausbesetzung wäre ohne Androhung von “Selbstmord” gar nicht möglich gewesen. 

10.11.2004 “Bote der Urschweiz” (Rückseite): Urteil definitiv – Urs Beeler erschien nicht vor Gericht
Gerichtsprozess: KMF-Hersteller Isover, Flumroc und Sager sowie die Waschmittelfirma Held gegen Urs Beeler

13.11.2004 “Bote der Urschweiz” (Rückseite): Beeler ist nicht erschienen
Bereits schon früh ist die Notwendigkeit von MCS-gerechtem Wohnraum der Öffentlichkeit bekannt – ein gut geschriebener Artikel von Alexandra Cattaneo
Begriffsstutzige Schwyzer Behörden werden dafür 10 Jahre (und mehr) benötigen. 

16.11.2004 “Bote der Urschweiz” (S. 6): WER KAUFT WAS?
Der unfreiwillige Verkauf (aufgrund einer von der SKB-Direktion eingefädelten Versteigerung) von GB 845 an Walter Fässler, Heizung-Sanitär, Schwyz, wird publiziert.
Die Alte Brauerei Schwyz unter “WER KAUFT WAS?” / Bote 16.11.2004
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 144 KB.

20.11.2004 “Bote der Urschweiz” (Rückseite): Beeler muss Haus verlassen
Das Kantonsgericht Schwyz hätte auf Grund der Umstände (Sozialhilfe-Bezug ab Zwangsversteigerung Alte Brauerei, d.h. September 2004) die unentgeltliche Rechtspflege gewähren müssen, verlangte jedoch einen zu leistenden Kostenvorschuss von Fr. 500.-.
Beeler muss Haus verlassen / Bote 20.11.2004
, mit Anmerkungen in Rot, PDF 580 KB.

17.12.2004 “Bote der Urschweiz”: «Spinnen ist in unserem Staat erlaubt»
Die heuchlerische “Bote”-Frage damals: “Wie geht Schwyz mit verhaltensauffälligen Bürgern um?”

13. August 2013 Thema: Nicht-kassenpflichtiges Medikament (Anthélios)
Zwischendurch gibt’s wieder einmal einen aktuellen Fall von “behördlichem Sozialhilfemissbrauch” der Fb Ingenbohl.
Die Fürsorgebehörde Ingenbohl verweigert die Kostenübernahme nicht-kassenpflichtiger Medikamente
15. August 2013 “Bote der Urschweiz” Publikation 2003
13.2.2003 “Bote der Urschweiz”: Urs Beeler eingeklagt 
KMF-Sondermüllhersteller und ein Hersteller allergieauslösender Oeko-Waschmittel gegen Urs Beeler

13.2.2003 “Bote der Urschweiz”: Waschmittel-Firma klagt gegen «Mythen-Post»-Verleger 
Die angeblich ökologischste aller ökologischen Schweizer Waschmittelfirmen klagt gegen Urs Beeler

22.2.2003 “Bote der Urschweiz”: 
Urs Beeler verurteilt
Der Geschädigte wird verurteilt – die Täter bleiben straffrei

20. August 2013 Thema: Beschwerde an den Regierungsrat des Kt. Schwyz
Eine zugegebenermassen etwas ironisch formulierte Beschwerde mit dem Inhalt des “ungehinderten Datenaustausches” für Behörden.
“Datenschutz” in der Sozialhilfe
21. August 2013 Thema: Mitteilung des Verwaltungsgerichts des Kt. Schwyz in Sachen III 2013 117
Honorar-Anwalt Kessler verweist auf einen Verwaltungsgerichtsentscheid, der gar nicht existiert
20./27. August 2013 Thema: Wirtschaftliche Hilfe
RRB Nr. 737/2013 vom 20.8.13 (Versand 27.8.13) – ein zwar ablehnender, aber inhaltlich dennoch positiver, ausgewogener und interessanter Beschwerde-Entscheid
10. September 2013 Thema: VB 269/2013 – Stellungnahme des Rechtsvertreters der Fürsorgebehörde Ingenbohl vom 9. September 2013 
Das vorliegende Schreiben sollte Pflichtlektüre für den Schweizer Staatskundeunterricht sein (Titel: “Letzte Mittel eines Honorar-Anwalts resp. einer Fürsorgebehörde im Kampf gegen Bedürftige, welche für ihre Rechte eintreten”).
Der Honorar-Anwalt der Fürsorgebehörde Ingenbohl plädiert auf Aberkennung der Prozessfähigkeit
12. September 2013 Thema: Behörden und ihre “Hilfsbereitschaft”
Wenn es um behördlich vermutete (oder von ihnen selbst frei erfundene) “psychische Störungen”, “Geisteskrankheit” etc. geht, gibt es in der Schweiz wohl keinen zweiten Ort, wo die entsprechende “Hilfsbereitschaft” so gross und einzigartig ist wie im Talkessel Schwyz. Die nachfolgende Geschichte bringt die hierzulande herrschende (Behörden)Mentalität sehr präzise auf den Punkt: Schwyzer Behörden leisten “Hilfe”. [Anmerkung: Man möge den Titel entschuldigen: Er entspricht “Bote-der-Urschweiz-Sprache”.] Im Gegensatz dazu ist die behördliche Hilfsbereitschaft in andere Bereichen (MCS, MCS-gerechter Wohnraum) nicht so ausgeprägt.
11./12. September 2013 Thema: Beschwerde gegen FB Nr. 248 vom 27.8.13 (Versandt 30.8.13)
Die Behauptung, dass einem IV-Rentner durch die Abstufung von Ergänzungsleistungen (EL) auf Sozialhilfe keine Rechtsnachteile erwachsen würden, erweist sich als unzutreffend, da Fahrtkosten zum medizinischen Behandlungsort – wie das vorliegende Beispiel zeigt – von der Sozialhilfe nicht zwingend übernommen werden.
Beschwerde gegen den FB Nr. 248 vom 27.8.13 (Versandt 30.8.13) – Übernahme von Reisekosten zum medizinischen Behandlungsort  
13. September 2013 Thema: Beschwerde gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl betreffend wirtschaftliche Hilfe
Der Rechs- und Beschwerdedienst des Kt. Schwyz ersucht die Fb Ingenbohl resp. deren Rechtsvertreter, eine allfällige Vernehmlassung (4-fach) unter Beilage der vollständigen (Original-) Akten bis zum 3. Oktober 2013 einzureichenMitteilung in Sachen VB 291/213 / 13.9.13, PDF 388 KB.
18. September 2013 Thema: Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 291
Der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl, lic. jur. Alois Kessler, setzt seine Schlammschlacht in abgeschwächter Form fort
19. September 2013 Thema: Reaktion des Honorar-Anwalts auf mein Schreiben vom 16.9.13 an die Fb Ingenbohl
Jedes Schreiben von mir an die Fb Ingenbohl oder deren Sozialberatung resp. umgekehrt an mich findet seinen Weg über den Honorar-Anwalt lic. jur. Alois Kessler.
Was diese Übungen die Gemeinde kosten, dies darf der Steuerzahler nicht erfahren.
Zumindest wurde der Brief von Kessler für einmal sachbezogen bzw. inhaltlich vernünftig (nicht unnötig verletzend oder verunglimpfend) formuliert, Reaktion Honorar-Anwalt Kessler auf mein Schreiben vom 16.9.13 / 19.9.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 4,8 MB.
19. September 2013 Thema: Die Mitwirkungspflicht gegenüber der Fb Ingenbohl wird sachlich erfüllt
Eine Antwort auf das Schreiben “Rechtliches Gehör” vom 17.9.13 des Leiters der Abteilung Soziales der Gemeinde Ingenbohl verbunden mit Anträgen, Antworten auf das Schreiben “Rechtliches Gehör” vom 17.9.13 sowie Anträge / 19.9.13, mit Anmerkungen in Rot, PDF 17,1 MB.
Inhalt des Antwortbriefs: RAV, “Standortgespräche”, Mitwirkungspflicht, Zustellung IK-Auszug, RA Kessler und die “schizoide Persönlichkeit”, Fragen betr. der “Fr. 107’357.85 Sozialhilfe pro Jahr”, Klärung bezüglich der angeblich gekündigten (oder noch bevorstehenden Kündigung) “Schiller”-Wohnung.
20. September 2013 Thema: Reaktion des Honorar-Anwalts auf mein Schreiben vom 19.9.13 an die Fb Ingenbohl
§ 4 Abs. 2 ShG besagt: “Eigenständigkeit und Menschenwürde des Hilfesuchenden sind zu achten und zu fördern; (…).” Diesen Grundsatz versucht der Honorar-Anwalt der Fb Ingenbohl mit seiner Mentalität (“Hoheitlicher Rechtsstaat der Rechtsunterworfenen”) immer wieder zu unterwandern.
Mitspracherecht kontra Befehlsempfang in der Sozialhilfe
23. September 2013 Thema: Zustellung eines Auszug des Individuellen Kontos (IK)
Weshalb muss ein Bedürftiger einer Sozialbehörde regelmässig irgendwelche Dokumente einreichen, wenn doch der Datenaustausch zwischen den Behörden im Kt. Schwyz angeblich bereits politisch umgesetzt werden konnte?
Zustellung eines Auszug des Individuellen Kontos (IK)  
23. September 2013 Thema: EMRK-Entscheid
Die am 12. Januar 2010 eingereichte Beschwerde (gegen BGE 8C_132/2009 vom 30. Juni 2009) an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg wurde von diesem als unzulässig erklärt. Die in Artikel 34 und 35 der Konvention niedergelegten Voraussetzungen seien nicht erfüllt.
Mitteilung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in der Beschwerde Nr. 4264/10 / 23.9.13, PDF 656 KB
27. September 2013 Thema: Neustes Gesuch bezüglich der Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL)
Ob das Gesuch gutgeheissen und nach bald 3 Jahren endlich wieder (wie es korrekt wäre) Ergänzungsleistungen (EL) zur Deckung des Lebensbedarfs ausbezahlt werden, kann aktuell niemand voraussagen.
Vierte Anmeldung für den Bezug von Ergänzungsleistungen (EL)
1Oktober 2013 Thema: Verein MCS-Haus – MCS-Wohnprojekt Innerschwyz
Im Talkessel Schwyz wird ein MCS-Wohnprojekt seit Jahren erfolgreich verhindert
2Oktober 2013 Thema: Der “Fürsorgekrieg” der Gemeinde Ingenbohl (Wohnkosten, Budgetkürzungen – kein MCS-gerechter Wohnraum)
Seit über 6 Jahren konzentriert sich die Fürsorgebehörde Ingenbohl nicht auf eine Lösung (fester MCS-gerechter Wohnraum) – ihre Strategie basiert auf “Nicht-Lösung” sowie Budgetkürzungen.
Der “Fürsorgekrieg” der Gemeinde Ingenbohl
3Oktober 2013 Thema: Eine Notiz am Rande
Heiteres und Bedenkliches
10Oktober 2013 Thema: Beschwerde gegen den Fürsorgebeschluss Nr. 264 der Gemeinde Ingenbohl vom 24.9.13 – Nicht-kassenpflichtiges Medikament “Anthélios”
Wirtschaftlicher Grundbedarf für 4 Monate um 15% gekürzt
11Oktober 2013 Thema: Nicht-kassenpflichtige Medikamente
Bestätigung des Eingangs der “Anthélios”-Beschwerde
Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz in Sachen VB 314/2013. Der Vorinstanz wird wird ersucht, eine allfällige Vernehmlassung (2-fach) unter Beilage der vollständigen (Original-) Akten bis zum 31. Oktober 2013 einzureichen.
Mitteilung des Rechts- und Beschwerdedientes in Sachen VB 314/2013 / 11.10.13, PDF 572 KB.
11Oktober 2013 Thema: Abrechnung/Kostenübernahme medizinischer Leistungen / 4. EL Anmeldung 
Wenn die Ausgleichskasse Schwyz im Rahmen der Ergänzungsleistungen (EL) die Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten ablehnt, muss im Bedürftigenfall die Fürsorge dafür aufkommen
15Oktober 2013 Thema: Nicht-kassenpflichtige Medikamente
Nachreichung von ärztlichen Bestätigungen
Innert Frist werden in der Sache VB 314/2013 zu Handen des Rechts- und Beschwerdedienst noch ärztliche Bestätigungen nachgereicht.
Nachreichung von ärztlichen Bestätigungen betr. Anthélios z.H. des Rechts- und Beschwerdedienstes des Kt. Schwyz / 15.10.13, PDF 1,6 MB.
24Oktober 2013 Thema: Nichteintretensentscheid (!) der Ausgleichskasse Schwyz auf die 4. EL-Anmeldung vom 27.9.13
Auch die vierte EL-Anmeldung wird von der AKSZ abgeschmettert
25Oktober 2013 Thema: Nicht-kassenpflichtige Medikamente
Kein Betrag ist für die Fürsorgebehörde Ingenbohl zu klein, um daraus nicht einen kostspieligen Rechtsfall zu zaubern.
Honorar-Anwalt Oberst Kessler vollzieht einen taktischen Rückzug
Lesen Sie dazu oben unter dem Eintrag “10. Oktober 2013” den Start dieser Story.
1November 2013 Thema: Mobben statt aufbauen
Sanktionen als Hauptbestandteil der Sozialhilfe
4November 2013 Thema: Auf die jahrelange Verhinderungs- und Nicht-Lösungsstrategie der Gemeinde Ingenbohl folgt die “sanfte” Abschiebungsstrategie
Gemeinde Ingenbohl will das Wohnproblem mittels Abschiebung lösen
4November 2013 Thema: Notwendig, weil die Fb Ingenbohl nur die Hälfte der Kosten übernehmen muss
Duvet-Gesuch an die Winterhilfe
5November 2013 Thema: Besser nach Zürich als in Ingenbohl weiter Mobbing zu erleben?
Anmeldung/Bewerbung bei der Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS
7November 2013 Thema: Die “Bettwaren-Geschichte” und kein Ende
Nach mehr als 5 1/2 Jahren endlich ein Happy-End in der Duvet-Frage?
3Dezember 2013 Thema: Seit 3 Jahren findet keine Auszahlung von Ergänzungsleistungen (EL) zur Deckung des Lebensbedarfs statt
Ein lesenswertes Antwortschreiben auf einen Brief von EL-Abteilungsleiter Othmar Mettler
4Dezember 2013 Thema: Eine unglaublich klingende, aber wahre Geschichte
Fürsorgebehörde Ingenbohl verzögert Duvet-Beschaffung um 5 1/2 Jahre!
5Dezember 2013 Thema: Wie man in der Sozialhilfe die Prioritäten komplett falsch setzt
“Sozialhilfemissbrauch den Kampf angesagt”
12Dezember 2013 Thema: Weshalb muss eine Lokalzeitung Spenden für Bedürftige sammeln, wenn diese doch 11/12 eines Jahres damit beschäftig sind, angeblich “Sozialhilfemissbrauch” zu betreiben?
Weihnachtsaktion “Bote der Urschweiz”
17Dezember 2013 Thema: Ergänzungsleistungen (EL)
Die laufende 4. EL-Anmeldung als Beispiel einer schier unendlichen Geschichte aus dem staatlichen Sozialversicherungsbereich.
Ein Marathon für Ergänzungsleistungen (EL)

 

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